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	<title>Markus Maichel Archive &#8211; CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</title>
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	<description>Du bist ein Drumaholic, läßt dich gerne gruseln und bist außerdem ein großer Fan von guter Musik? Dann schau auf meinem Blog vorbei und hab Spaß!</description>
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		<title>MOMENTUM &#124; Neal Morse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Maichel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 13:05:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Durchstöbere ich meine kleine Liste mit musikalischen All-Time-Favourites, so stelle ich jedes Mal mit einem gewissen Erstaunen fest, wie viel davon von oder mit Neal Morse ist. Ich bin definitiv ein Fan. Umso befremdlicher war angesichts dieser Tatsache mein persönliches [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imageWrapperRez" href="/?p=6436"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="post_pic_first alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/nealmorse_momentum.jpg" alt="MOMENTUM CD Cover" width="700" height="700" /></a>Durchstöbere ich meine kleine Liste mit musikalischen All-Time-Favourites, so stelle ich jedes Mal mit einem gewissen Erstaunen fest, wie viel davon von oder mit Neal Morse ist. Ich bin definitiv ein Fan.</p>
<p>Umso befremdlicher war angesichts dieser Tatsache mein persönliches Empfinden, daß ich von nahezu allen Morse Veröffentlichungen der letzen 3-4Jahre mehr oder weniger enttäuscht war.<br />
Das wahrlich gruselige <em>LIFETIME</em> (das ich persönlich unter „existiert in Wirklichkeit gar nicht“ verbuche und komplett ignoriere), das eher uninspirierte und unter Einfügung musikalischer Zitate aus Teil 1 mühsam zum Sequel montierte <em>TESTIMONY PT. 2</em>, der ordentliche, aber selten begeisternde transatlantische Wirbelsturm<span id="more-6436"></span>, der phasenweise nur knapp am lauen Lüftschen vorbeischrammt, und die zwar interessanten, aber mir insgesamt doch zu poppigen <em>Flying Colours</em> &#8211; all das ließ mich doch mit der Sorge auf das neue Werk blicken, daß einer meiner Lieblingskünstler seine beste Zeit womöglich hinter sich hat.</p>
<p>Um es vorweg zu nehmen: die größten Sorgen waren unbegründet, für mein Empfinden ist <strong><em>MOMENTUM</em></strong> zwar kein kraftstrotzender und inspirierter Neuanfang, aber qualitativ ein wieder deutlich höherwertiges Werk.</p>
<p>Daß mein absoluter Lieblingssong der Platte aber mit <strong><em>„Thoughts Part 5“</em></strong> eine Version des alten Spock´s Beard Klassikers ist, zeigt aber auch schon ein wenig das Dilemma, bringt dieser Song in all seiner Reminiszenz auch durchaus die leicht traurige Erkenntnis, wie sehr mir beim Post-Spock´s Beard-Morse das Spielerische und über weite Strecken auch schlicht der Humor fehlt. Wie wohltuend ist da diese Prise Albernheit, die Spock´s Beard mit Neal zu einer so großartigen und einzigartigen Band machte!</p>
<p><a id="single_3" class="fancyboxWrapperPicQF" title="Neal Morse - Promo 2012" href="/wp-content/images/cd-rezension/nealmorse_promo2012_big.jpg"><img decoding="async" class="picborderQF alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/nealmorse_promo2012.jpg" alt="Neal Morse Bandpic" width="500" height="333" /></a><span class="dropcap">D</span>ie Platte beginnt solide und eher poppig mit dem Titeltrack <strong><em>„Momentum“</em></strong>, einem wenig progiggem schnellen Pop-Rocker mit eingängigem Refrain, nicht grandios, aber wohlschmeckend! Ob´s das dazugehörige Low-Budget-Musikvideo wirklich gebraucht hat, nun ja, darüber läßt sich streiten, aber sei´s drum, geht ja um die Musik und nicht um visuelles Von- der-schlechten-Musik-Ablenken, schließlich sind wir hier ja nicht bei VIVA oder MTV.</p>
<p>Es folgt das eben schon erwähnte <strong><em>„Thoughts Part 5“</em></strong>, das alle Zutaten der Vorgänger mitbringt, den Humor, das „Gentle Giant“-hafte („Free Hand“), das Atonale – fantastisch, spätestens jetzt bin ich heiß auf mehr!</p>
<p>Die Rockballade <strong><em>„Smoke And Mirrors“</em></strong> läßt die Begeisterung ein wenig abkühlen, schon gut gemacht, alles in allem nicht schlecht, zwar kein Highlight, aber was soll´s. Gab schon schlechtere Fülltracks auf Alben.</p>
<p><strong><em>„Weathering Sky“</em></strong> nun bringt reichlich Fahrt mit, auch der Song ist eher wenig Prog, dafür schiebt er ordentlich und weiß mit einem tollen Gesangsarrangement zu gefallen.</p>
<p>Und kaum bin ich an dieser Stelle beim ersten Durchhören an dem Punkt, an dem ich denke, Mensch, das Album läßt sich ja gut an (- und das Epic kommt ja erst noch! -), dann, ja dann kommt <strong><em>„Freak“</em></strong>&#8230; mit seinem nervigen Dauergefiedel, dem unfassbar platten Jesus-hat-mich-lieb, auch wenn mich sonst niemand versteht-Text hätte dieser Totalausfall gut auf das „Lifeline“-Album gepasst. Da hilft auch die (relative!) Steigerung ab 3.30 nur wenig. Das Beste an dem Song ist, daß er nach nur 4,30 wieder vorbei ist.</p>
<p>Eingermaßen ernüchtert hoffe ich nun auf das finale Epic <em><strong>„World Without End“</strong></em>, und Gott sei Dank (der mußte jetzt sein!) ist dieser Track wirklich hervorragend. Klar, all das hat man so oder so ähnlich schon viele Male von Morse gehört, aber man muß auch nicht ständig das Rad neu erfinden. „World Without End“ ist eine große musikalische Reise, mit Ecken und Kanten, mal laut, mal leise, mal groß und breit, mal klein und zerbrechlich, und alles (und das vergisst man schnell mal und nimmt es als Selbstverständlichkeit!) mit großer Spielfreude und noch größerer technischer Fertigkeit vorgetragen, daß es eine Freude ist! Wieder mal großes Kino für die Ohren! An die großen Spock´s Beard Epics (<em>„The Light“</em>, <em>„At the End of the Day“</em>, <em>„The Great Nothing“</em>) und Morse´s eigene Meisterepics (<em>„The Door“</em>, <em>„The Conflict“</em> und nahezu alles von Transatlantic 1+2) kommt „World Without End“ zwar nicht ganz heran, aber doch nahe genug.</p>
<p>Mit diesem Finale bin ich insgesamt mit dem Album wieder versöhnt. Morse zeigt sich hier aus meiner Sicht wieder deutlich verbessert, ohne restlos zu begeistern. Dafür sind der eine Ausfall und das gelegentliche musikalische Abfallen zu deutlich, und auch die etwas schmerzliche Reminiszenz an seelige Spock´s Beard Zeiten mag ein kleiner Fingerzeig sein, was mir persönlich in dem Album (und gerade in letzter Zeit allgemein bei Morse´s Musik) fehlt.</p>
<p>Trotzdem ist <strong><em>MOMENTUM</em></strong> ein gutes Album mit etlichen Höhepunkten, das vielen gefallen wird.<br />
Ich bin übrigens in der Zwischenzeit dazu übergegangen, beim Hören der Platte mit „Thoughts Part 5“ zu beginnen, zu „Weathering Sky“ zu skippen und dann mit „World Without End“ das Album zu beschliessen – ach, was ist das doch für ein fantastisches Album&#8230;</p>
<p><em>(Autor: Markus Maichel)</em></p>
<div id="tracklist">
<ol>
<li>Momentum 6:26</li>
<li>Thoughts Part 5 7:51</li>
<li>Smoke And Mirrors 4:37</li>
<li>Weathering Sky 4:15</li>
<li>Freak 4:30</li>
<li>World Without End 33:38<i>I. Introduction</i>II. Never Pass Away
<p>III. Losing Your Soul</p>
<p>IV. The Mystery</p>
<p>V. Some Kind Of Yesterday</p>
<p>VI. Never Pass Away (Reprise)</li>
</ol>
</div>
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			<div class="author_detail">
				<div class="author_content">
					<strong>Markus Maichel</strong><br/>
			     		Markus Maichel ist studierter Philosoph und Toningenieur. Markus ist als freier Musiker, Texter und Produzent tätig. Er machte sich musikalisch als Keyboarder, Komponist und Co-Produzent der deutschen Progressive Metal Band Dante einen internationalen Namen			     	</div>
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		<title>LOST IN THE NEW REAL &#124; Arjen Lucassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Maichel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2012 10:13:54 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imageWrapperRez" href="/?p= 5883"><img loading="lazy" decoding="async" class="post_pic_first alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/arjenlucassen_lostinthenewreal.jpg" alt="Lost in the new real cd cover" width="700" height="700" /></a><strong><em>Arjen Lucassen</em></strong> ist ein ebenso umtriebiger wie vielbeschäftigter Mann, und so wundert es nicht, daß auch dieses Jahr wieder eine Veröffentlichung von ihm im Programm hat. Diesmal jedoch nicht eine weitere <strong><em>Ayreon</em></strong>, <strong><em>Star One</em></strong> oder <strong><em>Guilt Machine</em></strong>, nein, diesmal wandelt er nicht nur faktisch, sondern auch namenstechnisch auf Solopfaden. Musikalischen Ausdruck findet dieser Umstand zuvorderst in der Tatsache, daß Arjen diesmal nicht einem oder mehreren Gastsängern die Vocals überläßt, sondern sich selbst ans Mikrofon stellt.<br />
<span id="more-5883"></span><br />
Dieser Umstand ruft erst einmal eine gesunde Portion Skepsis hervor, ist ja gerade das Prog-Genre leider Gottes reich an Bands hervorragender Instrumentalisten, bei denen derjenige singen darf/muß, der dies am wenigsten schlecht tut. Doch schon beim ersten Song <strong><em>&#8222;The New Real&#8220;</em></strong> wird diese Skepsis weitgehend widerlegt. Das klingt zu Beginn in Teilen nach <strong><em>Jon Oliva</em></strong> zu seligen „Streets“-Zeiten, und ist auf Albumlänge insgesamt recht abwechlungsreich und ordentlich (auch wenn nicht jeder Song gesangstechnisch zu begeistern weiß).</p>
<p>Thematisch kommt wieder einmal der Science Fiction Fan Lucassen raus, eine etwas krude Geschichte um einen jahrelang tiefgefrorenen todkranken Mann („L.“!), der wieder erwacht und sich im <em>„New Real“</em> nur bedingt zurecht findet. Der Kunstgriff der Utopie als Möglichkeit zur Kritik der Gegenwart ist ja ein altbekanntes literarisches Motiv (<em>von Platon [Politeia, Kritias&#8230;]</em> über <em>Thomas Morus [Utopia]</em> zu <em>George Orwell [1984]</em> bis hin zu <em>Philip K. Dick</em> und dem <em>Blade Runner</em>), und Lucassen spielt durchaus versiert und mit scharfem Blick für viele Probleme und Zustände der Gegenwartsgesellschaft damit. Das wirkt zwar stellenweise etwas bemüht im Versuch, auch ja kein Problemfeld (Web 2.0, Umweltzerstörung, Krieg, Urheberrechtsstreit, Überbevölkerung und sozialverträgliches Frühableben, Religion&#8230;) auszulassen, ist aber durchaus pointiert und mitunter auch recht witzig wie bei <strong><em>&#8222;When I´m A Hundred Sixty-Four&#8220;</em></strong> oder <strong><em>&#8222;Where Pigs Fly&#8220;</em></strong> (einem alternate reality Entwurf mit veganem Elvis und einer jungfräulichen Madonna).</p>
<p><a id="single_3" class="fancyboxWrapperPicHF" title="Arjen Lucassen - Promo 2012" href="/wp-content/images/cd-rezension/arjenlucassen_promo2012_big.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="picborderHF alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/arjenlucassen_promo2012.jpg" alt="arjen lucassen promo" width="333" height="500" /></a><span class="dropcap">M</span>usikalisch findet sich alles, was Lucassen auch bisher ausgemacht hat, vom klassischen Prog und Hard Rock der Siebziger über Folkrock bis hin zu Industrialparts, auch die Beatles schauen hinter nicht nur einer Ecke hervor. Das macht wirklich Spaß und es gibt immer wieder auf´s Neue was zu entdecken. Im Rahmen des Konzeptes fällt hier jedoch schon auf, daß die einzelnen Zutaten im Verhältnis etwa zu den anderen Lucassen-Projekten mehr auf die je einzelnen Songs verteilt sind und so stilistisch recht geschlossene Einzelkompositionen bilden, die dann in ihrer Gesamtheit das variable und abwechslungsreiche Gebilde „Prog-Album“ bilden. Stichwort Album: die Tatsache, daß auf <strong><em>&#8222;LOST IN THE NEW REAL&#8220;</em></strong> nur ein Sänger zu hören ist, trägt deutlich dazu bei, daß ich das Ganze als ein Album empfinde, etwas was mich immer so ein klein wenig bei den ansonsten großartigen Ayreon-Sachen gestört hat (bei aller Brillianz der versammelten Sängerschar – das klingt für mich einfach nicht so zusammengehörig).</p>
<p>Highlights sind für mich das Beatles-hafte <strong><em>&#8222;Pink Beatles In A Purple Zeppelin&#8220;</em></strong>, das große <strong><em>&#8222;Don´t Switch Me Off&#8220;</em></strong> &#8211; eine faszinierende Melange aus Industrial und Retro-Prog a la <strong><em>Beggars Opera´s „Time Machine“</em></strong> -, und das düster-heftige <strong><em>&#8222;Yellowstone Memorial Day&#8220;</em></strong>, Ausfälle gibt’s eigentlich nicht zu beklagen (evtl. in Ansätzen der etwas dröge Titelsong <strong><em>&#8222;Lost In The New Real&#8220;</em></strong>).</p>
<p>CD 2 featured Songs der Aufnahmesessions, die nicht mehr auf die Haupt-CD gepasst haben. Auch hier ändert sich die Marschroute nicht, das Material ist definitiv nicht schwächer. Ergänzt werden die Eigenkompositionen um Coverversionen von <em><strong>Pink Floyd (&#8222;Welcome To The Machine&#8220;)</strong></em>, <strong><em>Led Zeppelin (&#8222;Battle Of Evermore&#8220;)</em></strong>, <strong><em>Frank Zappa (&#8222;I´m The Slime&#8220;)</em></strong>, <strong><em>Blue Oyster Cult (&#8222;Veteran Of The Psychic&#8220;)</em></strong> und <strong><em>Alan Parson Project (&#8222;Some Other Time&#8220;)</em></strong>. Und auch wenn die Motivation hierfür klar und ehrenwert ist (siehe Einflüsse!), stellt sich mir, wie bei nahezu allen Coverversionen, die mir im Lauf er Jahre untergekommen sind, die Frage, ob´s das auf CD wirklich gebraucht hat. Besser ist´s praktisch nie, und gleichwertig eigentlich auch nur selten. Lediglich die Industrial Version von Welcome To The Machine vermag mich in der Neuinterpretation halbwegs zu begeistern. Naja, Schwamm drüber, ändert am sehr positiven Eindruck, den dieses Album bei mir hinterlassen hat, sicher nichts.</p>
<p>Alles in allem ein tolles neues Werk in gewohnt hoher musikalischer Qualität, das neben alteingesessenen Ayreon-Fans sicher ob der Vielfältigkeit auch den ein oder anderen neuen Fan gewinnen dürfte. <strong><em>Rutger Hauer</em></strong> als Sprecher des Psychologen(-roboters?) Voight-Kampff (Blade Runner!) ist ein extra Schmankerl. Absolut empfehlenswert!</p>
<div id="tracklist">
<p><strong>Disk 1</strong></p>
<ol>
<li>The New Real 6:24</li>
<li>Pink Beatles In A Purple Zeppelin 3:36</li>
<li>Parental Procreation Permit 5:03</li>
<li>When I´m Hundred Sixty Four 2:30</li>
<li>E-Police 4:07</li>
<li>Don´t Switch Me Off 4:06</li>
<li>Dr Slumber´s Enternity Home 3:51</li>
<li>Yellowstone Memorial Day 3:31</li>
<li>Where Pigs Fly 3:47</li>
<li>Lost In The New Real 10:19</li>
</ol>
<p><strong>Disk 2</strong></p>
<ol>
<li>Our Imperfect Race 6:27</li>
<li>Welcome To the Machine <em>(Pink Floyd Cover)</em> 4:45</li>
<li>So Is There No God? 4:41</li>
<li>Veteran Of The Psychic <em>(Blue Oyster Cult Cover)</em> 4:43</li>
<li>The Social Recluse 3:55</li>
<li>Battle Of Evermore <em>(Led Zeppelin Cover)</em> 5:28</li>
<li>The Space Hotel 3:49</li>
<li>Some Other Time <em>(Alan Parsons Project Cover)</em> 3:21</li>
<li>You Have Entered The Reality Zone 3:24</li>
<li>I´m The Slime <em>(Frank Zappa Cover)</em> 2:53</li>
</ol>
</div>
<div class="moreEXTERN"><a href="http://www.arjenlucassen.com/" target="_blank">Offizielle Homepage von ARJEN LUCASSEN</a></div>
<p><a id="fancybox-media" class="imageWrapperVid" title="Arjen Lucassen - Lost In The New Real Trailer" href="http://www.youtube.com/watch?v=hVJSvW80CyU"><img loading="lazy" decoding="async" class="picbordervideo alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/arjenlucassen_lostinthenewreal_videobutton.jpg" alt="Lost in the new real teaser ansehen" width="588" height="320" /></a><br />

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			<div class="author_detail">
				<div class="author_content">
					<strong>Markus Maichel</strong><br/>
			     		Markus Maichel ist studierter Philosoph und Toningenieur. Markus ist als freier Musiker, Texter und Produzent tätig. Er machte sich musikalisch als Keyboarder, Komponist und Co-Produzent der deutschen Progressive Metal Band Dante einen internationalen Namen			     	</div>
			</div>
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		<title>Flying Colors &#124; FLYING COLORS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Maichel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:33:14 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imageWrapperRez" href="/?p= 5771"><img loading="lazy" decoding="async" class="post_pic_first alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/flyingcolors_flyingcolors.jpg" alt="Flying Colors CD Cover" width="700" height="700" /></a>Mit Supergroups ist das ja ganz generell so eine Sache (und die Musikgeschichte voll von meist eher mäßigen Beispielen – Asia, Soul Circus, Super Heavy&#8230;), und die Erfahrung mit der inhaltlich bereits nach wenigen Wochen schon wieder vollkommen verblassten <strong><em>ADRENALIN MOB</em></strong> Platte Portnoy´s ist ja auch noch frisch. Einerseits. Hm, mal sehen.<br />
Andererseits: eine Platte mit <strong><em>Neal</em></strong> und <strong><em>Steve Morse</em></strong>, <strong><em>Mike Portnoy</em></strong> und <strong><em>Dave La Rue</em></strong> – wow, das ist mal echt eine Ansage, und entsprechend groß war dann doch die Vorfreude.<span id="more-5771"></span> Gerade Neal Morse ist jemand, von dem ich (allem tendenziell nervigem Gepredige und den meiner Ansicht nach in letzter Zeit etwas schwächer werdenden Platten zum Trotz) schlicht nicht genug bekommen kann, und ich liebe einfach seine Stimme&#8230;doch halt, er singt ja gar nicht, sondern <strong><em>Casey McPherson</em></strong> – äh, wer? Also erst mal den Suchdienst der einen großen Datenkrake bemüht: ah, Sänger von Alpha Rev und Endochine, was mich aber schlicht genauso ratlos zurückläßt. Nun ja, also mit Mut zur Lücke einfach mal drauf einlassen.</p>
<p>Und was soll ich sagen, der Kerl ist mal richtig gut, sehr variabel im Ausdruck, klar artikuliert, mit einem wunderbaren Timbre &#8211; eine echte Entdeckung! Keine Entdeckung, nichts desto weniger aber eine Offenbarung ist (mal wieder!) Steve Morse, dessen Gitarrenarbeit gerade in ihrer Vielfältigkeit und Songdienlichkeit ihresgleichen sucht, Portnoy und Neal Morse arbeiten zurückgenommen und präzise und haben beide ihre großen Momente, lediglich von LaRue merkt man eigentlich nicht so viel, er macht da einen gänzlich unaufgeregten und soliden Job.</p>
<p><a id="single_3" class="fancyboxWrapperPicQF" title="James LaBrie - Promo 2013" href="/wp-content/images/cd-rezension/flyingcolors_promo2012_big.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="picborderQF alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/flyingcolors_promo2012.jpg" alt="Fyling Color Band Bild" width="500" height="333" /></a><span class="dropcap">D</span>ie Musik der fliegenden Farben ist angesichts der monströsen Spielfähigkeiten der Instrumentalisten erstaunlich straight und leicht, nur hin und wieder darf´s dann auch mal progressiver und härter sein – über weite Strecken ist das Debüt der Combo schlicht ein ausgesprochen gelungenes Popalbum, das aber (Gott sei Dank!) zu keiner Zeit nach hochpoliertem Poprock-Chartgedöns klingt. Apropos Charts: eine traumhafte Nummer wie „Kayla“ hat absolut das Potential für einen Chartstürmer. Passieren wird’s wohl leider nicht, da bei Popcharts bekanntermaßen praktisch immer Qualität dem Budget (oder in Zeiten des 2.0 dem Freakfaktor) unterliegt, und groß scheint das Budget bei Flying Colors leider wieder mal nicht zu sein.</p>
<p>Weitere Highlights sind für mich das herrlich Beatleshafte <strong><em>„Love Is What I´m Waiting For“</em></strong>, das rockende <strong><em>„Shoulda Coulda Woulda“</em></strong> und <strong><em>„Everything Changes“</em></strong>. Das etwas an Muse gemahnende <strong><em>„All falls down“</em></strong> fällt da schon etwas ab , und auch <strong><em>„Better than walking away“</em></strong> ist kein wirkliches Highlight, aber dennoch ordentliches Albummaterial.<br />
Auf die beiden sperrigeren und ansatzweise Progrockigen Nummern <strong><em>„Blue Ocean“</em></strong> und v.a. <strong><em>„Infinite Heart“</em></strong> hätte ich aber verzichten können. Das ist nicht Fisch und nicht Fleisch, das machen die beteiligten Instrumentalisten bei ihren (ehemaligen) Hauptgruppen deutlich besser. Klingt ein bisschen so als wolle man dem Progfan, bei dem die Namen Portnoy und Morse einen spontanen Kaufreflex auslösen, auch was bieten. Wäre meiner Ansicht nicht nötig gewesen, die poppigeren Nummern sind deutlich stimmiger und für mich schlicht besser.</p>
<p>Was bleibt: <strong><em>FLYING COLORS</em></strong> ist ein ausgesprochen gelungenes Album, das so klingt, wie im Moment wenig anderes. Das sind gut geschriebene, arrangierte und eingängige Poprocksongs, die erfreulich wenig stereotyp und abwechslungsreich sind, die den Fähigkeiten der Musiker auch Platz lassen (wahrlich keine Selbstverständlichkeit im Popsegment), ohne allzu verkopft oder narzisstisch zu werden.<br />
Casey Mc Pherson ist für mich eine große Entdeckung, da werde ich mich daran machen, meine musikalische Wissenlücke baldigst zu schliessen. Bleibt zu hoffen, daß die Band über die im Sommer stattfindenden Konzerte auch ein größeres Publikum findet und am Ball bleibt. Weitere Platten wären durchaus willkommen, es darf dann auch gerne ohne PseudoProg-Nummern sein!</p>
<div id="tracklist">
<ol>
<li>Blue Ocean 7:03</li>
<li>Shoulda Coulda Woulda 4:29</li>
<li>Kayla 5:11</li>
<li>The Storm 4:44</li>
<li>Forever In A Daze 3:51</li>
<li>Love Is What I´m Waiting For 3:30</li>
<li>Everything Changes 6:48</li>
<li>Better Than Walking Away 4:53</li>
<li>All Falls Down 3:20</li>
<li>Fool In My Heart 3:47</li>
<li>infinite Fire 12:00</li>
</ol>
</div>
<div class="moreINTERN"><a href="/2012/adrenalin-mob-omerta/">Review zu ADRENALIN MOB</a></div>
<div class="moreEXTERN"><a href="http://flyingcolorsmusic.com/" target="_blank">Offizielle Homepage von FLYING COLORS</a></div>
<p><a id="fancybox-media" class="imageWrapperVid" title="Flying Colors - The Band" href="http://www.youtube.com/watch?v=BsYw_nGwlOM"><img decoding="async" class="picbordervideo" src="/wp-content/images/cd-rezension/flyingcolors_videobutton.jpg" alt="" /></a><br />

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		<div class="gravatar"><img data-del="avatar" src='https://www.christianeichlingerblog.de/wp-content/uploads/2015/09/maichel-300x300.jpg' class='avatar pp-user-avatar avatar-200 photo ' height='200' width='200'/></div>
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				<div class="author_content">
					<strong>Markus Maichel</strong><br/>
			     		Markus Maichel ist studierter Philosoph und Toningenieur. Markus ist als freier Musiker, Texter und Produzent tätig. Er machte sich musikalisch als Keyboarder, Komponist und Co-Produzent der deutschen Progressive Metal Band Dante einen internationalen Namen			     	</div>
			</div>
	</div></p>
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		<title>Dream Theater &#124; THIS IS THE LIFE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Eichlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 05:00:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue Dream Theater Scheibe A DRAMATIC TURN OF EVENTS ist nun schon einige Zeit in den Läden zu haben. Die Einen lieben sie, die Anderen hassen sie. Mir persönlich gefällt sie recht gut. Einer meiner persönlichen Highlights ist &#8222;This [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Dream Theater Scheibe <STRONG><em>A DRAMATIC TURN OF EVENTS</em></strong> ist nun schon einige Zeit in den Läden zu haben. Die Einen lieben sie, die Anderen hassen sie. Mir persönlich gefällt sie recht gut. Einer meiner persönlichen Highlights ist <strong><em>&#8222;This Is The Life&#8220;</em></strong>. Toller Song mit epischen Finale.</p>
<blockquote><p>&#8222;Feed the illusion you dream about<br />
Cast out the monsters inside<br />
Life begins with an empty slate<br />
Fragile left in the hands of fate<br />
Driven my love and crushed by hate<br />
Until the day the gift is gone<br />
And shadows remain&#8220;</p></blockquote>
<p><a href="/2011/dream-theater-offizielles-video-on-the-backs-of-angels/"target="_parent"><STRONG>Video zu ON THE BACKS OF ANGELS</STRONG></A><br />
<a href="/2011/dream-theater-a-dramatic-turn-of-events/"target="_parent"><STRONG>Review zu A DRAMATIC TURN OF EVENTS</STRONG></A></p>
<p><a href="http://www.dreamtheater.net/"target="_blank">Offizielle DREAM THEATER Seite</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/embed/0hs55-JBlPI?rel=0&amp;hd=1" rel="floatbox" data-fb-options="type:video enableDragResize:false width:815 height:500 caption:`Dream Theater | THIS IS THE LIFE`"><img decoding="async" class="picbordervideo" src="/wp-content/images/dreamtheater_thisisthelife_videobutton.jpg"></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.christianeichlingerblog.de/2011/dream-theater-this-is-the-life/">Dream Theater | THIS IS THE LIFE</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.christianeichlingerblog.de">CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</a>.</p>
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		<title>LIVE IN LOS ANGELES &#124; Neal Morse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Maichel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 11:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein kleines Deja-vu ereilte mich, als ich das neue Live-Package von Neal Morse zur Review in den Händen hielt: 3 LiveCDs, 2 Live-DVDs, Prog, Neal Morse, Mike Portnoy &#8211; da war doch was&#8230;? Ja genau, die komplette Live-Prog-Dröhnung von Transatlantic [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.christianeichlingerblog.de/2011/neal-morse-live-in-los-angeles/">LIVE IN LOS ANGELES | Neal Morse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.christianeichlingerblog.de">CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imageWrapperRez" href="/?p=4091"><img loading="lazy" decoding="async" class="post_pic_first alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/nealmorse_liveinlosangeles.jpg" alt="LIVE IN LOS ANGELES by Neal Morse CD cover" width="795" height="700" /></a><span class="dropcap">E</span>in kleines Deja-vu ereilte mich, als ich das neue Live-Package von <strong><em>Neal Morse</em></strong> zur Review in den Händen hielt: 3 LiveCDs, 2 Live-DVDs, Prog, Neal Morse, Mike Portnoy &#8211; da war doch was&#8230;? Ja genau, die komplette Live-Prog-Dröhnung von <strong><em>Transatlantic</em></strong> mit dem schönen Titel <strong><em>&#8222;MORE NEVER IS ENOUGH&#8220;</em></strong>, die ich wenige Woche zuvor reviewen durfte.</p>
<p>Anläßlich des Erscheinens des zweiten Teils seiner ganz persönlichen Offenbarung, <strong><em>TESTIMONY 2</em></strong>, ging Neal Morse auf ausgedehnte Live-Tour, die einem im Europa-Ableger wieder hauptsächlich die aus den letzten Jahren schon hinlänglich bekannte und musikalisch hervorragende, im Erscheinen aber doch arg an eine Konfirmanten-Gruppe gemahnende Neal-Morse-Band bescherte<span id="more-4091"></span>, in dem diesem vorausgehenden US-Ableger (mitsamt des hier vorliegenden Los Angeles-Konzerts) aber die tatsächliche Originalband im Programm hatte, namentlich vor allem natürlich mit <strong><em>Mike Portnoy</em></strong> an den Fellen und auch <strong><em>Randy George</em></strong> am Bass &#8211; dies übrigens zum ersten Mal seit der ersten Testimony Tour vor ein paar Jahren (die es übrigens auch als DVD-gibt).<br />
Der Vergleich zu Transtalantic drängt sich förmlich auf, und eigentlich könnte ich die gleiche Review noch einmal schreiben mit Austauschen der Songtitel &#8211; es würde passen.</p>
<p>Inhaltlich fokussiert sich das das Konzert (natürlich!) auf <strong><em>TESTIMONY 2</em></strong>, und wie bei Transatlantic auch gilt: in der Live-Darbietung des Materials gewinnt das Ganze doch erheblich, die stellenweise etwas dröge und gestückelt wirkende Studio-Platte erhält durch die wirklich inspirierte Interpretation der fantastisch spielenden Band eine Lebendigkeit und Energie, die dem Album, bei aller Qualität (und die hat sie definitiv, das ist jetzt eher Mäkeln auf hohem Niveau!), eher abgeht. <strong><em>Morse</em></strong> ist ganz der mitreissende, anrührende, beschwörende und manchmal schon fast aufdringlich messianische Frontman (dem man letzteres aber zu keinem Zeitpunkt wirklich übel nimmt) &#8211; einen besseren Frontmann kann man sich kaum wünschen. Auch der Rest der Band ist mit hörbarer Freude dabei, da stört es auch kaum, dass wie schon bei den <strong><em>TESTIMONY 1</em></strong> Aufnahmen <strong><em>Eric Brenton´s</em></strong> Violine wieder klingt als hätte man vergessen, sie zu stimmen.<br />
Und wie bei Transatlantic gilt auch hier: im direkten Vergleich innerhalb eines Konzertes, zur in Gänze gespielten <strong><em>&#8222;Sola Scriptura&#8220;</em></strong>, aber auch zum CD-Bonus-Track <strong><em>&#8222;Seeds Of Gold&#8220;</em></strong>, merkt man erst, um wieviel besser noch dieses Material ist &#8211; viel besser kann es meiner Meinung nach aber auch kaum werden!<br />
Sehr positiv fällt auch die Tonqualität auf: das Ganze klingt weniger wie eine Live-Aufnahme im klassischen Sinne, sondern eher wie eine Studioaufnahme mit zugemischtem Publikum &#8211; und das ist auch gut so! Es ist gerade bei Live-CDs (weniger bei DVDs) für mich immer wieder ein Turn Off, dass das Ganze so mäßig klingt, dass dem hier nicht so ist, steigert meinen persönlichen Hörgenuss doch beträchtlich!</p>
<p>Neben Transatlantic ist Neal Morse ganz sicher das Beste, was der Progressive Rock derzeit zu bieten hat, und <strong><em>LIVE IN LOS ANGELES</em></strong> demonstriert eindrucksvoll, warum das so ist: wie das Konzert beim Besuch auch (wovon ich mich in Memmingen wieder ein mal selbst überzeugen konnte) auch vergehen die 3 Stunden nahezu wie im Flug, man lässt sich mitreissen von den exzellenten Musikern und vor allem von Neal Morse selbst. Mit den DVDs und den Extras dort (inklusive der, kein Witz!, makrobiotischen Kochtips von Mr. Morse) bleiben da keine Wünsche übrig. Hervorragend und sehr zu empfehlen!</p>
<p><strong>Disk 1</strong></p>
<div id="tracklist">
<ol>
<li>Lifeline</li>
<li>Leviathan</li>
<li>The Separated Man</li>
<li>Sola Scriptura</li>
</ol>
<p><strong>Disk 2</strong></p>
<ol>
<li>Seeds Of Gold</li>
<li>Testimony 1 <em>(Part 5)</em></li>
<li>Reunion</li>
</ol>
<p><strong>Disk 3</strong></p>
<ol>
<li>Mercy Street <em>(Part 6)</em></li>
<li>Overture No. 4 <em>(Part 6)</em></li>
<li>Time Changer <em>(Part 6)</em></li>
<li>Jayda <em>(Part 6)</em></li>
<li>Nighttime Collectors <em>(Part 7)</em></li>
<li>Time Has Come Today <em>(Part 7)</em></li>
<li>Jesus Blood <em>(Part 7)</em></li>
<li>The Truth Will Set You Free <em>(Part 7)</em></li>
<li>Chance Of A Lifetime <em>(Part 8)</em></li>
<li>Jesus Bring Me Home <em>(Part 8)</em></li>
<li>Road Dog Blues <em>(Part 8)</em></li>
<li>It´s For You <em>(Part 8)</em></li>
<li>Crossing Over, Mercy Street Reprise <em>(Part 8)</em></li>
</ol>
</div>
<div class="moreEXTERN"><a href="http://www.nealmorse.com/" target="_blank">Offizielle NEAL MORSE Seite</a></div>

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				<div class="author_content">
					<strong>Markus Maichel</strong><br/>
			     		Markus Maichel ist studierter Philosoph und Toningenieur. Markus ist als freier Musiker, Texter und Produzent tätig. Er machte sich musikalisch als Keyboarder, Komponist und Co-Produzent der deutschen Progressive Metal Band Dante einen internationalen Namen			     	</div>
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