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	<title>Rezi Archive &#8211; CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</title>
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	<description>Du bist ein Drumaholic, läßt dich gerne gruseln und bist außerdem ein großer Fan von guter Musik? Dann schau auf meinem Blog vorbei und hab Spaß!</description>
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		<title>MOMENTUM &#124; Neal Morse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Maichel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 13:05:05 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imageWrapperRez" href="/?p=6436"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="post_pic_first alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/nealmorse_momentum.jpg" alt="MOMENTUM CD Cover" width="700" height="700" /></a>Durchstöbere ich meine kleine Liste mit musikalischen All-Time-Favourites, so stelle ich jedes Mal mit einem gewissen Erstaunen fest, wie viel davon von oder mit Neal Morse ist. Ich bin definitiv ein Fan.</p>
<p>Umso befremdlicher war angesichts dieser Tatsache mein persönliches Empfinden, daß ich von nahezu allen Morse Veröffentlichungen der letzen 3-4Jahre mehr oder weniger enttäuscht war.<br />
Das wahrlich gruselige <em>LIFETIME</em> (das ich persönlich unter „existiert in Wirklichkeit gar nicht“ verbuche und komplett ignoriere), das eher uninspirierte und unter Einfügung musikalischer Zitate aus Teil 1 mühsam zum Sequel montierte <em>TESTIMONY PT. 2</em>, der ordentliche, aber selten begeisternde transatlantische Wirbelsturm<span id="more-6436"></span>, der phasenweise nur knapp am lauen Lüftschen vorbeischrammt, und die zwar interessanten, aber mir insgesamt doch zu poppigen <em>Flying Colours</em> &#8211; all das ließ mich doch mit der Sorge auf das neue Werk blicken, daß einer meiner Lieblingskünstler seine beste Zeit womöglich hinter sich hat.</p>
<p>Um es vorweg zu nehmen: die größten Sorgen waren unbegründet, für mein Empfinden ist <strong><em>MOMENTUM</em></strong> zwar kein kraftstrotzender und inspirierter Neuanfang, aber qualitativ ein wieder deutlich höherwertiges Werk.</p>
<p>Daß mein absoluter Lieblingssong der Platte aber mit <strong><em>„Thoughts Part 5“</em></strong> eine Version des alten Spock´s Beard Klassikers ist, zeigt aber auch schon ein wenig das Dilemma, bringt dieser Song in all seiner Reminiszenz auch durchaus die leicht traurige Erkenntnis, wie sehr mir beim Post-Spock´s Beard-Morse das Spielerische und über weite Strecken auch schlicht der Humor fehlt. Wie wohltuend ist da diese Prise Albernheit, die Spock´s Beard mit Neal zu einer so großartigen und einzigartigen Band machte!</p>
<p><a id="single_3" class="fancyboxWrapperPicQF" title="Neal Morse - Promo 2012" href="/wp-content/images/cd-rezension/nealmorse_promo2012_big.jpg"><img decoding="async" class="picborderQF alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/nealmorse_promo2012.jpg" alt="Neal Morse Bandpic" width="500" height="333" /></a><span class="dropcap">D</span>ie Platte beginnt solide und eher poppig mit dem Titeltrack <strong><em>„Momentum“</em></strong>, einem wenig progiggem schnellen Pop-Rocker mit eingängigem Refrain, nicht grandios, aber wohlschmeckend! Ob´s das dazugehörige Low-Budget-Musikvideo wirklich gebraucht hat, nun ja, darüber läßt sich streiten, aber sei´s drum, geht ja um die Musik und nicht um visuelles Von- der-schlechten-Musik-Ablenken, schließlich sind wir hier ja nicht bei VIVA oder MTV.</p>
<p>Es folgt das eben schon erwähnte <strong><em>„Thoughts Part 5“</em></strong>, das alle Zutaten der Vorgänger mitbringt, den Humor, das „Gentle Giant“-hafte („Free Hand“), das Atonale – fantastisch, spätestens jetzt bin ich heiß auf mehr!</p>
<p>Die Rockballade <strong><em>„Smoke And Mirrors“</em></strong> läßt die Begeisterung ein wenig abkühlen, schon gut gemacht, alles in allem nicht schlecht, zwar kein Highlight, aber was soll´s. Gab schon schlechtere Fülltracks auf Alben.</p>
<p><strong><em>„Weathering Sky“</em></strong> nun bringt reichlich Fahrt mit, auch der Song ist eher wenig Prog, dafür schiebt er ordentlich und weiß mit einem tollen Gesangsarrangement zu gefallen.</p>
<p>Und kaum bin ich an dieser Stelle beim ersten Durchhören an dem Punkt, an dem ich denke, Mensch, das Album läßt sich ja gut an (- und das Epic kommt ja erst noch! -), dann, ja dann kommt <strong><em>„Freak“</em></strong>&#8230; mit seinem nervigen Dauergefiedel, dem unfassbar platten Jesus-hat-mich-lieb, auch wenn mich sonst niemand versteht-Text hätte dieser Totalausfall gut auf das „Lifeline“-Album gepasst. Da hilft auch die (relative!) Steigerung ab 3.30 nur wenig. Das Beste an dem Song ist, daß er nach nur 4,30 wieder vorbei ist.</p>
<p>Eingermaßen ernüchtert hoffe ich nun auf das finale Epic <em><strong>„World Without End“</strong></em>, und Gott sei Dank (der mußte jetzt sein!) ist dieser Track wirklich hervorragend. Klar, all das hat man so oder so ähnlich schon viele Male von Morse gehört, aber man muß auch nicht ständig das Rad neu erfinden. „World Without End“ ist eine große musikalische Reise, mit Ecken und Kanten, mal laut, mal leise, mal groß und breit, mal klein und zerbrechlich, und alles (und das vergisst man schnell mal und nimmt es als Selbstverständlichkeit!) mit großer Spielfreude und noch größerer technischer Fertigkeit vorgetragen, daß es eine Freude ist! Wieder mal großes Kino für die Ohren! An die großen Spock´s Beard Epics (<em>„The Light“</em>, <em>„At the End of the Day“</em>, <em>„The Great Nothing“</em>) und Morse´s eigene Meisterepics (<em>„The Door“</em>, <em>„The Conflict“</em> und nahezu alles von Transatlantic 1+2) kommt „World Without End“ zwar nicht ganz heran, aber doch nahe genug.</p>
<p>Mit diesem Finale bin ich insgesamt mit dem Album wieder versöhnt. Morse zeigt sich hier aus meiner Sicht wieder deutlich verbessert, ohne restlos zu begeistern. Dafür sind der eine Ausfall und das gelegentliche musikalische Abfallen zu deutlich, und auch die etwas schmerzliche Reminiszenz an seelige Spock´s Beard Zeiten mag ein kleiner Fingerzeig sein, was mir persönlich in dem Album (und gerade in letzter Zeit allgemein bei Morse´s Musik) fehlt.</p>
<p>Trotzdem ist <strong><em>MOMENTUM</em></strong> ein gutes Album mit etlichen Höhepunkten, das vielen gefallen wird.<br />
Ich bin übrigens in der Zwischenzeit dazu übergegangen, beim Hören der Platte mit „Thoughts Part 5“ zu beginnen, zu „Weathering Sky“ zu skippen und dann mit „World Without End“ das Album zu beschliessen – ach, was ist das doch für ein fantastisches Album&#8230;</p>
<p><em>(Autor: Markus Maichel)</em></p>
<div id="tracklist">
<ol>
<li>Momentum 6:26</li>
<li>Thoughts Part 5 7:51</li>
<li>Smoke And Mirrors 4:37</li>
<li>Weathering Sky 4:15</li>
<li>Freak 4:30</li>
<li>World Without End 33:38<i>I. Introduction</i>II. Never Pass Away
<p>III. Losing Your Soul</p>
<p>IV. The Mystery</p>
<p>V. Some Kind Of Yesterday</p>
<p>VI. Never Pass Away (Reprise)</li>
</ol>
</div>
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				<div class="author_content">
					<strong>Markus Maichel</strong><br/>
			     		Markus Maichel ist studierter Philosoph und Toningenieur. Markus ist als freier Musiker, Texter und Produzent tätig. Er machte sich musikalisch als Keyboarder, Komponist und Co-Produzent der deutschen Progressive Metal Band Dante einen internationalen Namen			     	</div>
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		<title>Gruselkabinett(61) DER RING DES THOT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Eichlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 10:48:13 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imageWrapperRez" href="/?p=5685"><img loading="lazy" decoding="async" class="post_pic_first alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/gruselkabinett61_derringdesthot.jpg" alt="DER RING DES THOT Cover" width="653" height="648" /></a> <strong><em>DER RING DES THOT</em></strong> ist ein Hörspiel von <strong><em>Marc Gruppe</em></strong> nach der gleichnamigen Erzählung von <strong><em>Sir Arthur Conan Doyle (1859-1930)</em></strong>.</p>
<p><em>John Vansittart Smith war eine merkwürdige Gestalt &#8211; sicherlich wäre er der Welt noch heute, so viele Jahre nach seiner Forschungstätigkeit am Ende des 19. Jahrhunderts, ein Begriff, wenn er sich nicht durch unvorsichtige Reden über das, was er an einem trüben Oktobertag in der ägyptischen Sammlung des Louvre in Paris erlebt haben will, für alle Zeiten unmöglich gemacht hätte.</em><br />
<span id="more-5685"></span></p>
<p>Mit den bekannten Stimmen von <strong><em>Tommi Piper</em></strong> (&#8222;Michael Landon&#8220;, &#8222;Nick Nolte&#8220;, &#8222;Toni Danza&#8220;, &#8222;Alf&#8220;, &#8222;Mr. Floppy&#8220;), <strong><em>Patrick Roche</em></strong> (&#8222;David Henrie&#8220;, &#8222;Joe Jonas&#8220;), <strong><em>Christian Weygand</em></strong> (&#8222;TRANSFORMERS: GENERATION 2&#8220;, &#8222;SOUTH PARKS&#8220;, &#8222;SCREAMS 3&#8220;, &#8222;CARS 2&#8220;), <strong><em>Tim Schwarzmaier</em></strong> (&#8222;Daniel Radcliffe&#8220;,&#8220;Lucas Grabeel&#8220;,&#8220;Hutch Dano&#8220;), <strong><em>Annina Braunmiller</em></strong> (&#8222;Kirsten Stewart&#8220; in der kompletten Twilight Saga).</p>
<p><span class="dropcap">J</span>ohn Vansittart Smith ist ein junger strebsamer Mann. Er gehört zu denjenigen, die immer auf der Suche, nach neuen Herausforderungen sind. Nach zahlreichen anderen Studien war seine neueste Leidenschaft das alte Ägypten und die Pharaonen. Um seine Theorien über das alte Ägypten besser untermauern zu können, sind natürlich keine Mutmaßungen sondern gründliche Recherche notwendig. Das war auch der Grund weshalb es unseren John schließlich in die ägyptische Abteilung des Louvre verschlug, um dort einige Schriften und Objekte der damaligen Zeit genauer zu studieren. Ihm fiehl nach kurzer Zeit ein Mann auf, der dem Anschein nach, in direkter Linie von den großen Pharaonen abzustammen schien. Da ihn seine Neugier nicht wirklich ruhen ließ, fasst er sich schließlich ein Herz und spricht den Muesumswärter auf Französisch an. Zu seiner Verwunderung und gleichzeitig Entäuschung antwortet dieser in fließendem Französisch. Womit seine Theorie sich diesbezüglich leider Gottes als falsch erwieß. Anschließend widmete er sich weiter seinen Forschungen und suchte sich schließlich ein stilles Plätzchen um seine neuen Erkenntnisse auch in schriftlicher Form festzuhalten. Er schrieb und es wurde später und später bis ihn schließlich der Schlaf übermannte. Nicht einmal das Tönen der Museumsglocke, das dessen Schließung dessen verkündete, vermochte es, ihn aus seinem Traumland zu reißenI. Als er erwachte, war es bereits tiefe Nacht. Ihn schien niemand bemerkt zu haben, jedoch bemerkte er nun jemanden. Es war überraschenderweise der Museumswärter vom Nachmittag mit den ägyptischen Zügen. Er war gerade dabei, sich bei einer Mumie zuschaffen zu machen. Was bezweckte dieser damit? War John Vansittart Smith mit seiner Vermutung doch nicht so falsch gelegen? Nach ein paar klärenden Worten fängt dieser an ihm eine Geschichte aus längst vergangenen Zeit zu erzählen, wodurch John klar wird, dass er es hier mit einem leibhaftigen Zeitzeugen der letzten Jahrtausende zu tun hat und möglicherweise das Geheimnis des Ewigen Lebens entschlüsselt hat. Jedoch zu welchem Preis?</p>
<p>In dieser Folge werden wir einmal mehr mit der Frage konfrontiert inwieweit die Unsterblichkeit als solches wirklich erstrebenswert ist&#8230;. Man bekommt die sicherlich schönen wie auch die weniger schönen Seiten, die damit einhergehen sehr bewußt vor Augen geführt. Ist man nicht wirklich irgendwann einmal des Lebens überdrüssig und was muß das für ein Gefühl sein, wenn man seine Lieben um sich herum altern und sterben sieht? Seit den 80-gern hatten wir eine ähnliche Thematik schon mit Highlander auf den großen Kinoleinwänden. Hierzu schrieb damals Queen einen Song, der abermals die Frage aufwirft&#8230;:&#8220;Who wants to live forever&#8220;&#8230;?&#8230;</p>
<p>Wie auch schon bei Folge 60 <strong><em>&#8222;DER GRABHÜGEL&#8220;</em></strong>, trat auch hier <strong><em>Tommy Pieper aka &#8222;ALF&#8220;</em></strong> in der Rolle des Erzählers. Der Museumswärter wird meisterlich durch Christian Weygand in Szene gesetzt. Er vermag es, seiner Figur die gewisse Erhabenheit, wie auch die Anmutung eines Herrschers zu verleihen. Patrick Roche überzeugt in seiner Rolle des junge John Visiter Smith. Ihm gelingt es, als klassischer Gegenpart zu Christian Weygand den jungen, ungestümen und leidenschaftlichen Part zu spielen. Im Laufe der Geschichte, haben wir sogar eine Art Lehrer &#8211; Schüler Verhältnis.<br />
Die Reise ins Ägypten hat sehr viel Spaß gemacht.<br />
<strong><em>&#8222;RAPACCINIS TOCHTER&#8220;</em></strong> ist der Titel des nächsten Gruselkabinett Abenteuers und stammt aus der Feder von <strong><em>Nathaniel Hawthrone</em></strong>. Wir werden sehen wohin uns diese Geschichte führen wird. Vielleicht in einen geheimnisvollen Garten&#8230;?;)*muahahahaha*</p>
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		<title>Gruselkabinett (60) DER GRABHÜGEL</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Eichlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:11:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>DER GRABHÜGEL ist ein Hörspiel von Marc Gruppe nach der Erzählung &#8222;The Horror from the Mound&#8220;von Robert E. Howard (1906-1936). Steve Brill beschließt den auf seinem Land befindlichen Grabhügel gegen den ausdrücklichen Rat seines Nachbarn Juan Lopez zu öffnen. Angeblich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imageWrapperRez" href="/?p=5680"><img loading="lazy" decoding="async" class="post_pic_first alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/gruselkabinett60_dergrabhuegel.jpg" alt="DER GRABHÜGEL Cover" width="653" height="648" /></a> <strong><em>DER GRABHÜGEL</em></strong> ist ein Hörspiel von <strong><em>Marc Gruppe</em></strong> nach der Erzählung <em>&#8222;The Horror from the Mound&#8220;</em>von <strong><em>Robert E. Howard (1906-1936)</em></strong>.</p>
<p><em>Steve Brill beschließt den auf seinem Land befindlichen Grabhügel gegen den ausdrücklichen Rat seines Nachbarn Juan Lopez zu öffnen. Angeblich soll es eine unheimliche Bewandtnis mit dem merkwürdigen Erdhaufen haben. Der Farmer jedoch glaubt nicht an Geister, Flüche und Dämonen und rammt daher beherzt den Spaten in den Boden …</em><br />
<span id="more-5690"></span></p>
<p>Mit den bekannten Stimmen von <strong><em>Tommi Piper</em></strong>(&#8222;Michael Landon&#8220;, &#8222;Nick Nolte&#8220;, &#8222;Toni Danza&#8220;, &#8222;Alf&#8220;, &#8222;Mr. Floppy&#8220;),<strong><em>Patrick Schröder</em></strong> (&#8222;Michael Sheen&#8220;, &#8222;Alejandro Rae&#8220;, &#8222;BOOGEYMAN 2 &#8211; WENN DIE NACHT DEIN FEIND WIRD&#8220;, &#8222;WANTED&#8220;, &#8222;FREMD FISCHEN&#8220;), <strong><em>Maximilian Belle</em></strong> (&#8222;FINDET NEMO&#8220;, &#8222;DIE LEGENDE VON AANG&#8220;), <strong><em>Reinhard Glemnitz</em></strong> (&#8220; Richard Harris&#8220;, &#8220; Anthony Perkins&#8220;, &#8222;Michael Caine&#8220;, &#8222;&#8220;), <strong><em>Alexander Turrek</em></strong>, <strong><em>Patrick Roche</em></strong>(&#8222;David Henrie&#8220;, &#8222;Joe Jonas&#8220;).</p>
<p><span class="dropcap">W</span>ir werden nach West Texas in das Jahr 1545 entführt. Dort werden wir Zeuge einer Unterhaltung zweier Männer, die sich der Nachts in der Finsterniss begegnen. Gegenstand der Unterhaltung ist das zu Tode kommen mehrer Menschen in letzter Zeit. Nachdem sie schließlich ihre Wege wieder trennten, erfahren wir, wie es dem Padre ans Leder geht. Wer oder was es war, ist bist dato noch unklar.<br />
Nach diesem kleinen Prolog werden wir an gleicher Stelle- nur dieses Mal ins Jahre 1936 entführt.<br />
Die beiden Hauptpersonen die uns nun durch die Geschichte fortwährend begleiten werden, ist Steven Brill und sein Sohn Tommy. Durch einen Blizzard und einem kürzlich nieder gegangenen Hagelsturm wird wohl die Ernte dieses Jahr äußerst karg aus fallen. Der Ertrag reicht gerade noch aus um über die Runden zu kommen. Darüberhinaus jedoch noch neues Saatgut zu besorgen, ist mehr als unrealistisch.<br />
Den beiden fällt auf, dass ihr Nachbar Juan immer einen äußerst großen Umweg in Kauf nimmt, um zu seiner Hütte zu gelangen. Er vermeidet es tunlichst über den Hügel zu gehen, wäre doch so der Weg um einiges kürzer. Tommy erzählt seinem Vater darüberhinaus, dass Juan sich beim passieren die Hügels bekreuzigt und auch das eine oder andere Gebet vor sich hin gemurmelt hatt. Die Summe dieser Anhaltspunkte bringen Steve schließlich dazu seinen Nachbar zur Rede zu stellen. Ob es irgendetwas mit diesem Hügel auf sich hat. Dieser gerät in Erklärungsnot und möchte am liebsten der Antwort ausweichen. Während Steve beginnt sich darüber lustig zu machen, verängstig Juan zunehmend und rückt schließlich mit der Sprache raus und erzählt, dass es hierzu eine Geschichte gibt, die von Generation zu Generation weitergegeben wird, über die er aber nicht sprechen darf, er es jedoch aufschreiben dürfe und er sich dem auch gleich über Nacht annehmen werde. Da Steven jedoch die Möglichkeit wittert, in diesem Grab auf einen verborgenen Schatz zu stoßen, beschließt er, nicht die Niederschrift Juans abzuwarten und beginnt in einer Nacht und Nebel Aktion mit seinem Sohn, den Hügel aufzugraben. Ob das wohl eine kluge Idee war?</p>
<p>Nachdem mich die letzte Folge <em>&#8222;DAS VIOLETTE AUTOMOBIL&#8220;</em> mich etwas das Gruseln vermissen ließ, so hat Titania mit dem Grabhügel wieder kräftig nachgelegt und meine Erwartungen auf etwas mehr &#8222;Grusel&#8220; erfüllt.<br />
Mein persönliches Highlight dieser Folge ist- neben der gewohnt hochwertigen Umsetzung bezüglich Sprecher, musikalisch, wie atmosphärisch- für mich dieses Mal der Erzähler. Zunächst hatte ich das Gefühl, eine vertraute Stimme zu hören. Jedoch ließ sich diese noch nicht einordnen. Mittlerweile weiß ich weshalb sie mir so vertraut erschien und auch ist. Ich sage nur Stichworte wie &#8222;Null Problemo&#8220; oder &#8222;Ha haaaaa ich lach mich tot&#8220;. Jeder der es immer noch nicht erkannt hat nun die Auflösung: Es handelt sich um Tommi Piper. Er war Anfang der 90-er für die deutsche Synchronstimme von Alf, dem haarigen Melmaker verantwortlich, der bei Familie Tanner durchs Garagendach krachte und viele witzige Abenteuer bestritt.<br />
Als nächste Folge steht der <em>&#8222;DER RING DES THOT&#8220;</em> auf dem Plan. Geht es hierbei wohl um eine Geschichte aus der Zeit der Pharaonen oder gar um einen Ring eines Herren namens Thot? Wir werden es bald erfahren&#8230;</p>
<div class="moreAMAZON"><a class="imageWrapperAmazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3785746377/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3785746377&amp;linkCode=as2&amp;tag=chrieichblog-21" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="imageWrapperAmazonPic alignnone" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=3785746377&amp;Format=_SL250_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=chrieichblog-21" alt="DER GRABHÜGEL Hörspiel kaufen" width="250" height="248" border="0" /></a><img loading="lazy" decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=chrieichblog-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3785746377" alt="" width="1" height="1" border="0" /></div>
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		<title>SECOND HAND WONDERLAND &#124; Kontrust</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Eichlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 04:00:12 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imageWrapperRez" href="/?p=5616"><img loading="lazy" decoding="async" class="post_pic_first alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/kontrust_secondhandwonderland.jpg" alt="Second Hand Wonderland Cover" width="700" height="700" /></a>Wer hätte gedacht, dass wir aus unserem benachbarten Österreich mal solch einen musikalischen Totalschlag bekommen?! Die Rede ist von <strong><em>Kontrust</em></strong>. Aufmerksam darauf wurde ich durch Zufall. Sie waren eine von vielen Bands auf der Reviewliste. Nach den ersten Minuten war ich zunächst etwas irritiert, da ich sogleich mit vielen Einflüssen konfrontiert wurde, nicht wissend, dass das den maßgeblichen Stil von unseren Österreichern darstellt. Nach und nach wurde klar, dass dies nicht beliebig, sondern mit viel Bedacht geschieht und je länger man die Ohren in das Wunderland aus zweiter Hand hält, um so besser gefallen sie.<br />
<span id="more-5616"></span>Bei <strong><em>Kontrust</em></strong> ist der Name Programm. Zumindestens wenn man Kontrust als Kontrast versteht, denn kontrastreich sind sie alle Mal. Hier haben wir Reggae-Einflüsse, eine Rockröhre, donnernde Gitarren, einen flinken Percussionisten und einen coolen Trommler. An dieser Stelle sei erwähnt, das ich alles andere als ein Reggae Fan bin, in diesem Kontext finde ich es, um es gelinde zu sagen &#8222;Schweine Geil&#8220;.</p>
<p>Die Band fand ihren Ursprung 2001 und ging aus der damaligen Band <strong><em>Sucide Mission</em></strong> hervor. Bedeutet also, die Jungs und das Mädel gibt es nicht erst seit gestern. 2006 erhielten sie den <em>Austrian Newcomer Award</em> und wurden 2010 sogar mit dem <em>AMADEUS Austrian Music</em> ausgezeichnet. Im August 2011 traten sie beim <em>17. Haltestelle Woodstock Festival (Przystanek Woodstock)</em> vor mehr als 300.000 Besuchern auf. Mit ihrer Single <strong><em>&#8222;Bomba&#8220;</em></strong> sind sie auf YouTube mittlerweile schon bei weit über 2.000.000 Views .<br />
Das Septett setzt sich aus folgenden Herren plus Dame zusammen. Da haben wir einmal <strong><em>Stefan Lichtenberger</em></strong>. Er stellt den männlichen Gesangspart der Gruppe da und versteht es in vielseitiger Art und Weise seiner Stimme Ausdruck zu verleihen. Egal ob in die Richtung <em>Bob Marley</em> oder <em>Till Lindemann (Rammstein)</em>, Stefan schafft den Spakat zwischen beiden Stilarten mühelos und ist dabei stehts authentisch. An dieser Stelle sei gesagt, dass ich diese Namen nicht nannte, um damit zu sagen, dass er versucht, diese Sänger zu imitieren. Es geht lediglich darum die Bandbreite besser veranschaulichen zu können.<br />
<strong><em>Agata Jarosz</em></strong> ist für den weiblichen Gesangspart verantwortlich und <em>also known as</em> &#8222;Rockröhre&#8220;, die jedoch ebenso die leisen Töne beherrscht. In der Saitenfraktion haben wir zum Einen <strong><em>Robert Ehgartner</em></strong> sowie seit 2011 <strong>em&gt;Michael &#8222;Mike&#8220; Wolff</strong> mit an Bord. Der Tiefton wird durch <strong><em>Gregor Kutschera</em></strong> gelegt. Abgerundet wird all das durch die Rythmussektion mit <strong><em>Roman Gaisböck</em></strong> an den Drums sowie <strong><em>Manuel Haglmüller</em></strong> an den  Percussions.</p>
<p><a id="single_3" class="fancyboxWrapperPicHF" title="Konrust - Promo 2012" href="/wp-content/images/cd-rezension/kontrust_promo2012_big.jpg"><img decoding="async" class="picborderHF" src="/wp-content/images/cd-rezension/kontrust_promo2012.jpg" alt="" /></a><span class="dropcap">N</span>un aber mal zum aktuell vorliegenden Album <strong><em>SECOND HAND WONDERLAND</em></strong>. Man muß noch nicht einmal die CD eingelegt haben und wird schon alleine durch das Cover mit &#8222;Kontrusten&#8220; konfrontiert. Der Nußknacker mit dem Seppelhut, der als Hose dann aber dennoch Punkte in Rot trägt. Neben Ihm die lachende &#8222;Zenzi&#8220; mit Zöpfen und Knopfaugen. Auch wenn sie auf den ersten Blick lieblich erscheint, sieht man auf den zweiten Blick dann doch den Sheriffstern blitzen, der klar macht, wer hier die Hosen an hat und wer wessen Nüsse knackt. Schon im Cover wird der Crossover deutlich und uns wird klar gemacht, das nicht alles das ist, was es auf den ersten Blick scheint. Bedeutet die Bildsprache ist ebenso Crossover wie auch die Musik.</p>
<p>Mit dem Opener <strong><em>&#8222;Sock ´N Doll&#8220;</em></strong> werden wir zunächst mit einem lieblichen <em>Holadijo</em> begrüßt. Alleine dieser kurze Part weckt wohl bei vielen Kindheitserinnerungen an Heidi. Jedoch lassen uns Konstrust nicht lange in dieser Erinnerung schwelgen, sondern starten sogleich mit einem hämmernden Offbeat Bass um kurz danach auch schon wieder im Metal zu landen. Ich habe selten einen Wechsel in solch kurzer Zeit durch verschiedenste Stilrichtungen gehört, der alles andere als gezwungen, sondern einfach nur gekonnt erscheint. Kurze Zeit später haben wir auch einen kleinen Part für Romantiker. Dieser wird von einem sanften Glockenspiel und einer lieblich hauchenden Agata getragen, um uns im Refrain wieder richtig auf Spur zu ziehen und zum regelrechten Mitspringen animieren. Im Song ist ein Jodler versteckt. Wo ist er?<br />
Die Band enführt uns außerdem auch in den Dschungel. Das geschieht mit <strong><em>&#8222;Monkey Boy&#8220;</em></strong>. Es wird sicherlich nicht lange dauern, bis ihr euch dabei ertappt im Refrain das <em>&#8222;U ha ha ha Uh ha ha ha&#8220;</em> mit zu singen. Also ich ertappe mich jedes Mal aufs Neue. Natürlich darf auch die obligatorische Affenakustik nicht fehlen.<br />
<strong><em>&#8222;U Say What&#8220;</em></strong> beschert uns gerade im Refrain einen richtigen Mitgröler, der mit donnernden Gitarren selbst eingefrorene Bewegungsverweigerer (Reviewer eingeschlossen) auftauen müßte. Im Strophenteil weiß der Song durch einen sehr geilen Groove zu begeistern, während es in der Bridge sogar etwas elektronischer wird.<br />
Bei Butterfly Defect bekommen wir ein bisschen Rio und Samba-Feeling der in einen schönen Rock Refrain führt, der keine Wünsche offen lässt. Natürlich ist der Defect eine Anspielung auf den Butterfly Effect;)<br />
Der Track <strong><em>&#8222;Police&#8220;</em></strong> stellt den perfekten Closer da. Es leutet mit einer getretenen Hi-hat im Kontrast einer recht geilen rythmischen Phrase von Stefan, welche sich letzten Endes in einen recht rockigen Strophenteil schlägt um in einem unglaublich geilen, ja gerade hymnischen Refrain zu explodieren. Anders als erwartet, bekommen wir eine wundervoll gefühlvolle Bridge dargeboten die einmal mehr die Variabilität von Kontrast darstellt um aufs Neue in diesem absolut geilen Refrain zu explodieren.</p>
<p>Auch wenn ich nun nicht auf alle Songs eingegangen bin, so bedeutet das keinesfalls, dass die anderen Songs weniger gut sind.</p>
<p>Kontrust ist meiner Ansicht nach mit <strong><em>SECOND HAND WONDERLAND</em></strong> ein wirklich großer Wurf gelungen. Das Album macht von Anfang bis Ende einfach nur Spaß. Es ist wie eine große Party ohne jemals in die Belanglosigkeit abzudriften. Ich habe selten eine so gelungene Verschmelzung von Stilrichtungen verschiedener Art gehört, ohne dass man den Eindruck bekommt, dies geschieht nur, um möglichst viele Elemente unterzubringen. Alles wirkt in sich stimmig und zu keinem Zeitpunkt gezwungen. Was die Österreicher außerdem sehr symphatisch macht, dass sie sich selbst einfach nicht so ernst nehmen, sondern einfach nur geile Musik machen wollen. Das Album weist außerdem eine Killer Produktion auf. Vom filigranen Glockenspiel bis zur Gitarrenwand ist alles da und auf den Punkt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es ist, ein Album mit so vielen Einflüssen derart gut klingen zu lassen.<br />
Für mich ist das &#8222;Wunderland aus der zweiten Hand&#8220; ganz klar unter den TopTen meiner Alben von 2012. Und irgendwie klemmt der Repeatbutton und so muß ich mir das Album immer wieder und wieder anhören.<br />
Also, wenn ihr auf Crossover in höchster Kunst steht, dann führt kein Weg an <strong><em>SECOND HAND WONDERLAND</em></strong> vorbei. Es wird ab dem 27. April beim Dealer Eures Vertrauens zu bekommen sein und wartet dort auf Euch. Und erwerbt es aus First und nicht Second Hand.<br />
Wer die Chance hat, Kontrust live zu erleben, der sollte sie auf alle Fälle nutzen. Ein gelungener Abend ist so nämlich garantiert!<br />
Zur Abrundung wünsche ich euch nun noch viel Spaß mit dem offiziellen Video von <strong><em>&#8222;Sock ´N Doll&#8220;</em></strong>, oder wie ich sie nenne &#8222;die rockenden Socken&#8220;.</p>
<p>P.s. und nicht vergessen den Jodler zu suchen;)</p>
<p><em>(Autor: Christian Eichlinger)</em></p>
<div id="tracklist">
<ol>
<li>Sock &#8217;n&#8216; Doll 4:09</li>
<li>Falling 3:18</li>
<li>Monkey Boy 3:32</li>
<li>U Say What 3:21</li>
<li>The Butterfly Defect 3:44</li>
<li>Rasputin 3:37</li>
<li>Bad Betrayer 3:16</li>
<li>Hocus Pocus 3:44</li>
<li>Raise Me Up 3:18</li>
<li>Hey DJ! 3:50</li>
<li>Police 4:39</li>
</ol>
</div>
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<p><a id="fancybox-media" class="imageWrapperVid" title="Kontrust | SOCK N DOLL" href="http://www.youtube.com/watch?v=zf--ISBmLno"><img loading="lazy" decoding="async" class="picbordervideo alignnone" src="/wp-content/images/konstrust_sockndoll_videobutton.jpg" alt="Sock´n Doll " width="588" height="320" /></a></p>
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		<title>WEAPONS &#124; Lostprophets</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Göhs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 10:00:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie die Zeit vergeht. Ist es wirklich schon acht Jahre her, seit Lostprophets ihren Überflieger START SOMETHING auf die Menschheit losließen? Mit WEAPONS erscheint nun sogar schon das fünfte Album der walisischen Vorzeige-Rockband. Zehn neue Songs mit einer  Gesamtspielzeit von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imageWrapperRez" href="/?p=5446"><img loading="lazy" decoding="async" class="post_pic_first alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/lostprophets_weapons.jpg" alt="Weapons CD Cover" width="700" height="700" /></a>Wie die Zeit vergeht. Ist es wirklich schon acht Jahre her, seit Lostprophets ihren Überflieger <em><strong>START SOMETHING</strong></em> auf die Menschheit losließen? Mit <em><strong>WEAPONS </strong></em>erscheint nun sogar schon das fünfte Album der walisischen Vorzeige-Rockband. Zehn neue Songs mit einer  Gesamtspielzeit von knackigen 45 Minuten kommen über den Kanal in deutsche Lande und wieder einmal dürfte es schwer werden sich der extremen Eingängigkeit ihrer Songs zu entziehen, ganz gleich ob man diese nun schätzt oder nicht. <span id="more-5446"></span></p>
<p><span class="dropcap">M</span>it <em><strong>&#8222;If You Bring a Gun&#8220;</strong></em> machen Lostprophets schon mit dem Opener eine für sie typische Punktlandung.Der Song erschließt sich sofort und würde auch ein Publikum innerhalb einer Minute zum Mitsingen bringen, das den Song noch nie gehört hat.  Schwer zu sagen, ob diese Tatsache nun eine Tugend ist oder nicht, aber ein mehr als formidabler Opener des Albums ist das schon. Mit dem folgenden <em><strong>&#8222;Bring Em Down&#8220;</strong></em> schließt sich die erste und sicher nicht letzte Single des Albums an. Hier ziehen die Lostprophets gekonnt alle Register &#8211; ein nahezu perfekter Song seiner Art mit dem die Band ihr ungebrochenes und unwiderstehliches Gespür für Melodien und chartkompatible Spannungsbögen unter Beweis stellt. Großer Stadionrock, überhaupt keine Frage. <em><strong>&#8222;Better off Dead&#8220;</strong></em> bedient sich in der Strophe etwas an den weniger gelungenen Rapeinlagen Linkin Parks &#8211; führt den Spannungsbogen aber gekonnt weiter was im gleichen Maße für die Ballade &#8222;<em><strong>Somedays&#8220; </strong></em>gilt, die sich hervorragend ins Album einfügt und die Tracklist angenehm bereichert. Überragend würde ich sie hingegen nicht nennen wollen. Die Strophe von <em><strong>&#8222;A Song For Where Im From&#8220;</strong></em> könnte dann von Placebo stammen  &#8211; sofern diese einmal extrem gut gelaunt wären. Bridge und Refrain treffen wieder mitten ins Schwarze und es müsste mit dem Teufel zu gehen, wenn dieser Song nicht ausgekoppelt werden würde.<em><strong> &#8222;Heart on Loan&#8220;</strong></em> fällt nicht nennenswert ab und verbreitet gute Laune. &#8222;<em><strong>A little Reminder&#8220;</strong></em> kommt recht poppig und eher durchwachsen daher, <em><strong>&#8222;You and Me&#8220;</strong></em> schlägt in dieselbe (poppige) Kerbe, tut dies aber in solcher Perfektion, dass ich schon wieder den Hut ziehen muss. Da ist sie wieder: Diese Unwiderstehlichkeit, die ich den Lostprophets einfach zugestehen muss. <em><strong>&#8222;Cant Get Enough&#8220; </strong></em>ist ein gelungener Midtempostampfer, <em><strong>&#8222;Another Shot&#8220;</strong></em> beschließt in bester Stadionrockattitüde das Album.</p>
<p><a id="single_3" class="fancyboxWrapperPicHF" title="Lostprophets - Promo 2012" href="/wp-content/images/cd-rezension/lostprophets_promo2012_big.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="picborderHF alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/lostprophets_promo2012.jpg" alt="Lost Prophetes Band Pic" width="333" height="500" /></a><strong>WEAPONS </strong>ist definitiv ein starkes, eher sogar sehr starkes Album geworden. <strong>WEAPONS</strong> ist extrem eingängig  &#8211; geht aber nicht nach dem dritten Durchlauf auf die Nerven sondern wächst sogar mit der Zeit. Sicher: es ist ein Album für die breite Masse, daraus macht die Band gar keinen Hehl. Dennoch klingt  die Musik beseelt und überzeugt zu jedem Zeitpunkt des Albums, auf tolle Melodiebögen folgen unwiderstehliche Refrains. Selbst wenn man sich anstrengt, ist es wirklich schwierig diese Musik nicht zu mögen. Sicher, die Bravo Klientel wird das Album lieben. <strong>WEAPONS</strong> ist auch kein tiefgründiges Rockalbum. Es fordert den Hörer nicht, die Lostprophets ecken nirgendwo an. Fast jeder Song würde sich prima in einen Soundtrack für einen dieser typischen amerikanischen Teeniefilme  ala American Pie eignen. Ein bestimmter Härtegrad wird nie überschritten, jegliche rebellische Attitüde der Musik ist letztlich eine leere Geste , höchstens dazu geeignet Heranwachsende, die sonst eher gern einmal Rhianna hören, von ihrer eigenen Aufsässigkeit zu überzeugen. <strong>WEAPONS</strong> bietet perfekt aufbereitetes Songmaterial für potentielle Heavy Rotation. Das kann man negativ sehen. Muss man aber nicht.</p>
<p>Denn <strong>WEAPONS </strong>macht definitiv gute Laune und hat kaum Schwächen. Das Album macht einfach Spaß und das muss auch mal sein. Ja &#8211; <strong>WEAPONS </strong>hat Hitpotential, aber im besten Sinne, denn man hat das Gefühl einer Band zu zuhören, die wirklich liebt was sie da macht. Konstruiert wirkt das nicht und so soll das sein. Auch wenn ich mir persönlich gewünscht hätte, dass das Album härter ausfallen würde &#8211;  auf seine Weise ist  <strong>WEAPONS </strong>nahezu perfekt. Viel besser kann man stadion- und massentaugliche Rockmusik kaum machen.</p>
<p><em>(Autor: Alexander Göhs)</em></p>
<div id="tracklist">
<ol>
<li>If You Bring A Gun</li>
<li>Bring EM Down</li>
<li>Better Off Dead</li>
<li>Somedays</li>
<li>A Song From Where Im From</li>
<li>Heart On Loan</li>
<li>A Little Reminder</li>
<li>You And Me</li>
<li>Cant Get Enough</li>
<li>Another Shot</li>
</ol>
</div>
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<p><a id="fancybox-media" class="imageWrapperVid" title="Kontrust | SOCK N DOLL" href="http://vimeo.com/46403883"><img decoding="async" class="picbordervideo" src="/wp-content/images/lostprophets_bringemdown_videobutton.jpg" alt="" /></a><br />

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				<div class="author_content">
					<strong>Alexander Göhs</strong><br/>
			     		Alexander Göhs ist Grafiker und Webdesigner aus Augsburg. Als Musiker machte er sich zuletzt als Sänger der deutschen Progressive Metal Band DANTE international einen Namen. Alex schreibt den DANTE Blog.  Neben seiner musikalischen Tätigkeit ist Alexander der Art Director der Band, kümmert sich um das Printdesign und arbeitet im Team mit Christian Eichlinger in den Bereichen Social Media Marketing, Webdesign und Webprogrammierung mit den Schwerpunkten (X)HTML, CSS, Javacript, PHP und Templating in TYPO3 und Wordpress.			     	</div>
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