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	<title>Prog Rock Archive &#8211; CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</title>
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		<title>Flying Colors &#124; FLYING COLORS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Maichel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:33:14 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imageWrapperRez" href="/?p= 5771"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="post_pic_first alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/flyingcolors_flyingcolors.jpg" alt="Flying Colors CD Cover" width="700" height="700" /></a>Mit Supergroups ist das ja ganz generell so eine Sache (und die Musikgeschichte voll von meist eher mäßigen Beispielen – Asia, Soul Circus, Super Heavy&#8230;), und die Erfahrung mit der inhaltlich bereits nach wenigen Wochen schon wieder vollkommen verblassten <strong><em>ADRENALIN MOB</em></strong> Platte Portnoy´s ist ja auch noch frisch. Einerseits. Hm, mal sehen.<br />
Andererseits: eine Platte mit <strong><em>Neal</em></strong> und <strong><em>Steve Morse</em></strong>, <strong><em>Mike Portnoy</em></strong> und <strong><em>Dave La Rue</em></strong> – wow, das ist mal echt eine Ansage, und entsprechend groß war dann doch die Vorfreude.<span id="more-5771"></span> Gerade Neal Morse ist jemand, von dem ich (allem tendenziell nervigem Gepredige und den meiner Ansicht nach in letzter Zeit etwas schwächer werdenden Platten zum Trotz) schlicht nicht genug bekommen kann, und ich liebe einfach seine Stimme&#8230;doch halt, er singt ja gar nicht, sondern <strong><em>Casey McPherson</em></strong> – äh, wer? Also erst mal den Suchdienst der einen großen Datenkrake bemüht: ah, Sänger von Alpha Rev und Endochine, was mich aber schlicht genauso ratlos zurückläßt. Nun ja, also mit Mut zur Lücke einfach mal drauf einlassen.</p>
<p>Und was soll ich sagen, der Kerl ist mal richtig gut, sehr variabel im Ausdruck, klar artikuliert, mit einem wunderbaren Timbre &#8211; eine echte Entdeckung! Keine Entdeckung, nichts desto weniger aber eine Offenbarung ist (mal wieder!) Steve Morse, dessen Gitarrenarbeit gerade in ihrer Vielfältigkeit und Songdienlichkeit ihresgleichen sucht, Portnoy und Neal Morse arbeiten zurückgenommen und präzise und haben beide ihre großen Momente, lediglich von LaRue merkt man eigentlich nicht so viel, er macht da einen gänzlich unaufgeregten und soliden Job.</p>
<p><a id="single_3" class="fancyboxWrapperPicQF" title="James LaBrie - Promo 2013" href="/wp-content/images/cd-rezension/flyingcolors_promo2012_big.jpg"><img decoding="async" class="picborderQF alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/flyingcolors_promo2012.jpg" alt="Fyling Color Band Bild" width="500" height="333" /></a><span class="dropcap">D</span>ie Musik der fliegenden Farben ist angesichts der monströsen Spielfähigkeiten der Instrumentalisten erstaunlich straight und leicht, nur hin und wieder darf´s dann auch mal progressiver und härter sein – über weite Strecken ist das Debüt der Combo schlicht ein ausgesprochen gelungenes Popalbum, das aber (Gott sei Dank!) zu keiner Zeit nach hochpoliertem Poprock-Chartgedöns klingt. Apropos Charts: eine traumhafte Nummer wie „Kayla“ hat absolut das Potential für einen Chartstürmer. Passieren wird’s wohl leider nicht, da bei Popcharts bekanntermaßen praktisch immer Qualität dem Budget (oder in Zeiten des 2.0 dem Freakfaktor) unterliegt, und groß scheint das Budget bei Flying Colors leider wieder mal nicht zu sein.</p>
<p>Weitere Highlights sind für mich das herrlich Beatleshafte <strong><em>„Love Is What I´m Waiting For“</em></strong>, das rockende <strong><em>„Shoulda Coulda Woulda“</em></strong> und <strong><em>„Everything Changes“</em></strong>. Das etwas an Muse gemahnende <strong><em>„All falls down“</em></strong> fällt da schon etwas ab , und auch <strong><em>„Better than walking away“</em></strong> ist kein wirkliches Highlight, aber dennoch ordentliches Albummaterial.<br />
Auf die beiden sperrigeren und ansatzweise Progrockigen Nummern <strong><em>„Blue Ocean“</em></strong> und v.a. <strong><em>„Infinite Heart“</em></strong> hätte ich aber verzichten können. Das ist nicht Fisch und nicht Fleisch, das machen die beteiligten Instrumentalisten bei ihren (ehemaligen) Hauptgruppen deutlich besser. Klingt ein bisschen so als wolle man dem Progfan, bei dem die Namen Portnoy und Morse einen spontanen Kaufreflex auslösen, auch was bieten. Wäre meiner Ansicht nicht nötig gewesen, die poppigeren Nummern sind deutlich stimmiger und für mich schlicht besser.</p>
<p>Was bleibt: <strong><em>FLYING COLORS</em></strong> ist ein ausgesprochen gelungenes Album, das so klingt, wie im Moment wenig anderes. Das sind gut geschriebene, arrangierte und eingängige Poprocksongs, die erfreulich wenig stereotyp und abwechslungsreich sind, die den Fähigkeiten der Musiker auch Platz lassen (wahrlich keine Selbstverständlichkeit im Popsegment), ohne allzu verkopft oder narzisstisch zu werden.<br />
Casey Mc Pherson ist für mich eine große Entdeckung, da werde ich mich daran machen, meine musikalische Wissenlücke baldigst zu schliessen. Bleibt zu hoffen, daß die Band über die im Sommer stattfindenden Konzerte auch ein größeres Publikum findet und am Ball bleibt. Weitere Platten wären durchaus willkommen, es darf dann auch gerne ohne PseudoProg-Nummern sein!</p>
<div id="tracklist">
<ol>
<li>Blue Ocean 7:03</li>
<li>Shoulda Coulda Woulda 4:29</li>
<li>Kayla 5:11</li>
<li>The Storm 4:44</li>
<li>Forever In A Daze 3:51</li>
<li>Love Is What I´m Waiting For 3:30</li>
<li>Everything Changes 6:48</li>
<li>Better Than Walking Away 4:53</li>
<li>All Falls Down 3:20</li>
<li>Fool In My Heart 3:47</li>
<li>infinite Fire 12:00</li>
</ol>
</div>
<div class="moreINTERN"><a href="/2012/adrenalin-mob-omerta/">Review zu ADRENALIN MOB</a></div>
<div class="moreEXTERN"><a href="http://flyingcolorsmusic.com/" target="_blank">Offizielle Homepage von FLYING COLORS</a></div>
<p><a id="fancybox-media" class="imageWrapperVid" title="Flying Colors - The Band" href="http://www.youtube.com/watch?v=BsYw_nGwlOM"><img decoding="async" class="picbordervideo" src="/wp-content/images/cd-rezension/flyingcolors_videobutton.jpg" alt="" /></a><br />

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		<div class="gravatar"><img data-del="avatar" src='https://www.christianeichlingerblog.de/wp-content/uploads/2015/09/maichel-300x300.jpg' class='avatar pp-user-avatar avatar-200 photo ' height='200' width='200'/></div>
			<div class="author_detail">
				<div class="author_content">
					<strong>Markus Maichel</strong><br/>
			     		Markus Maichel ist studierter Philosoph und Toningenieur. Markus ist als freier Musiker, Texter und Produzent tätig. Er machte sich musikalisch als Keyboarder, Komponist und Co-Produzent der deutschen Progressive Metal Band Dante einen internationalen Namen			     	</div>
			</div>
	</div></p>
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		<title>Dream Theater &#124; SPACE DYE WEST</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Eichlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 05:00:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Space Dye West&#8220; wurde 1994 auf dem Album AWAKE veröffentlicht. Dieser Song bildet das Schlusslicht von Dream Theaters AWAKE Album. Das Schlusslicht war für den Keyboarder Kevin Moore dahin gehend wörtlich zu nehmen zu mal es für ihn nach diesem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>&#8222;Space Dye West&#8220;</em></strong> wurde 1994 auf dem Album <strong><em>AWAKE</em></strong> veröffentlicht.</p>
<p>Dieser Song bildet das Schlusslicht von Dream Theaters <strong><em>AWAKE</em></strong> Album. Das Schlusslicht war für den Keyboarder <strong><em>Kevin Moore</em></strong> dahin gehend wörtlich zu nehmen zu mal es für ihn nach diesem Album Schluß mit Dream Theater war. Es war sozusagen der letzte Song den er unter dem Banner Dream Theater schrieb. Zugleich war es aber auch die Geburt seines Projektes <strong><em>Chroma Key</em></strong>.<br />
Ich liebe <strong><em>&#8222;Space Dye West&#8220;</em></strong>. Er besticht durch eine unglaubliche Atmospähre.  </p>
<blockquote><p>&#8222;Falling through pages of Martens on angels<br />
feeling my heart pull west<br />
I saw the furture dressed as a stranger<br />
love in a space dye vest<br />
Love is an act of blood and I&#8217;m bleeding<br />
a pool in the shape of a heart<br />
Beauty projection in the reflection<br />
always the worst way to start&#8220;</p></blockquote>
<p><a href="/2011/dream-theater-offizielles-video-on-the-backs-of-angels/"target="_parent"><STRONG>Video zu ON THE BACKS OF ANGELS</STRONG></A><br />
<a href="/2011/dream-theater-a-dramatic-turn-of-events/"target="_parent"><STRONG>Review zu A DRAMATIC TURN OF EVENTS</STRONG></A></p>
<p><a href="http://www.dreamtheater.net/"target="_blank">Offizielle DREAM THEATER Seite</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/embed/qHz-JqYRSu8?rel=0&amp;hd=1" rel="floatbox" data-fb-options="type:video enableDragResize:false width:815 height:500 caption:`Dream Theater | SPACE DYE WEST`"><img decoding="async" class="picbordervideo" src="/wp-content/images/dreamtheater_spacedyewest_videobutton.jpg"></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.christianeichlingerblog.de/2012/dream-theater-space-dye-west/">Dream Theater | SPACE DYE WEST</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.christianeichlingerblog.de">CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</a>.</p>
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		<title>Dream Theater &#124; THIS IS THE LIFE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Eichlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 05:00:22 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.christianeichlingerblog.de/2011/dream-theater-this-is-the-life/">Dream Theater | THIS IS THE LIFE</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.christianeichlingerblog.de">CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Dream Theater Scheibe <STRONG><em>A DRAMATIC TURN OF EVENTS</em></strong> ist nun schon einige Zeit in den Läden zu haben. Die Einen lieben sie, die Anderen hassen sie. Mir persönlich gefällt sie recht gut. Einer meiner persönlichen Highlights ist <strong><em>&#8222;This Is The Life&#8220;</em></strong>. Toller Song mit epischen Finale.</p>
<blockquote><p>&#8222;Feed the illusion you dream about<br />
Cast out the monsters inside<br />
Life begins with an empty slate<br />
Fragile left in the hands of fate<br />
Driven my love and crushed by hate<br />
Until the day the gift is gone<br />
And shadows remain&#8220;</p></blockquote>
<p><a href="/2011/dream-theater-offizielles-video-on-the-backs-of-angels/"target="_parent"><STRONG>Video zu ON THE BACKS OF ANGELS</STRONG></A><br />
<a href="/2011/dream-theater-a-dramatic-turn-of-events/"target="_parent"><STRONG>Review zu A DRAMATIC TURN OF EVENTS</STRONG></A></p>
<p><a href="http://www.dreamtheater.net/"target="_blank">Offizielle DREAM THEATER Seite</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/embed/0hs55-JBlPI?rel=0&amp;hd=1" rel="floatbox" data-fb-options="type:video enableDragResize:false width:815 height:500 caption:`Dream Theater | THIS IS THE LIFE`"><img decoding="async" class="picbordervideo" src="/wp-content/images/dreamtheater_thisisthelife_videobutton.jpg"></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.christianeichlingerblog.de/2011/dream-theater-this-is-the-life/">Dream Theater | THIS IS THE LIFE</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.christianeichlingerblog.de">CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</a>.</p>
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		<title>A dramatic turn of events &#124; DREAM THEATER</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Maichel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 10:24:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Als im September 2010 die Nachricht kam, dass Mike Portnoy Dream Theater verläßt, war das für alle Fans ein ziemlicher Schock – man hätte sich einige Besetzungswechsel zumindest theoretisch vorstellen können, aber daß ausgerechnet das „Gesicht“ der Band hinwirft? Hätte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.christianeichlingerblog.de/2011/dream-theater-a-dramatic-turn-of-events/">A dramatic turn of events | DREAM THEATER</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.christianeichlingerblog.de">CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imageWrapperRez" href="/?p=2672"><img loading="lazy" decoding="async" class="post_pic_first alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/dreamtheater_adramaticturnofevents.jpg" alt="a dramatic turn of events cd cover" width="700" height="700" /></a>Als im September 2010 die Nachricht kam, dass <strong><em>Mike Portnoy</em></strong> Dream Theater verläßt, war das für alle Fans ein ziemlicher Schock – man hätte sich einige Besetzungswechsel zumindest theoretisch vorstellen können, aber daß ausgerechnet das „Gesicht“ der Band hinwirft? Hätte ich nie gedacht.<br />
Solche Dinge laufen natürlich immer etwas unschön ab, und auch DT machen da leider keine Ausnahme. Als Fan sowohl der Band als auch von Mike Portnoy fällt es da mitunter schwer, nicht einseitig zu werden.<br />
<span id="more-2672"></span>Relativ schnell jedoch war die Hoffnung da, daß die Gesamtkonstellation möglicherweise musikalisch auf beiden Seiten gewinnbringend ist: daß MP jetzt viel Zeit hat, mit Neal Morse, Transatlantic und Co. viele hervorragende Platten herauszubringen, und daß die Band die Möglichkeit bekommt, ihre progressive kompositorische Seite, die mir immer die wichtigere und liebere war, wieder etwas mehr zu pflegen.<br />
Zudem hat die Band mit <strong><em>Mike Mangini</em></strong> einen großartigen Nachfolger gefunden, einen absoluten Ausnahme-Drummer, der von der Persönlichkeit her hervorragend zu der Band zu passen scheint und mit seiner offenen und enthusiastischen Art der Band einen zusätzlichen Motivationsschub verpasst hat. Letztlich traurig ist da nur, daß Mike Portnoy, der so viele Jahre so viel für die Band getan hat und der letztlich ob des abgekühlten Betriebsklimas innerhalb der Band seinen Hut nahm, mit seinem Ausstieg genau die atmossphärische Schieflage ins Lot gebracht hat, die er über die vorgeschlagene längere Pause erreichen wollte.</p>
<p>Und ich muß sagen, ja, die Band hat genau das geschafft, was ich gehofft hatte, und ein Album gemacht, das all das vermeidet, was mich an den letzten Platten latent immer ein bisschen gestört hatte (obwohl ich sie alle mag und sie definitiv sehr gut sind):</p>
<p><span class="dropcap">D</span>ie Songs und die Produktion sind nicht mehr so angestrengt gewollt hart und „modern sounding“ (die berühmten Portnoyschen „balls“) &#8211; weniger totkomprimiert (wie v.a. auf Systematic Chaos), die Drums diskreter im Mix (wenngleich auch etwas beckenlastig), keine Growls &#8211; und auch das Songwriting wirkt deutlich weniger an einer späteren Live-Umsetzung orientiert: <strong><em>John Myung</em></strong> darf wieder mehr zeigen, daß er ein famoser Basser ist und muß nicht mehr schon auf der Platte hauptsächlich die Riffgitarre doppeln (weil ja live die zweite Gitarre fehlt), Backgroundvocals werden wieder hauptsächlich von <strong><em>James LaBrie</em></strong> übernommen (auch wenn es dann live jemand anderes tun muß), und in puncto Songarrangement rückt die Band ein gutes Stück von dem zuletzt doch etwas stereotyp eingesetzten Mittel ab, Songs um stark ausgedehnte Schnellspiel-Solo-Tradeoffs über meist sehr harte Riffs (was live natürlich immer ein Hingucker ist) zu erweitern.<br />
Nicht daß das alles schlecht gewesen wäre (beileibe nicht!), nur die rechte Inspiration, Rafinesse, Originalität und Form-Sorgfalt früherer Alben hatte da in meinen Augen schon etwas darunter gelitten.<br />
Die Songs wirken deutlich strukturierter und schlicht sorgfältiger komponiert als teilweise auf den letzten Alben, und gerade hieran merkt man den gestiegenen Input von <strong><em>Jordan Rudess</em></strong>, der zwar immer schon mit <strong><em>John Petrucci</em></strong> der Hauptkomponisten war, der sich auf dieser Platte aber endlich richtig austoben darf (und im Mix endlich auch außerhalb der Soli gut zu hören ist), wie zuletzt auf der famosen <strong><em>SCENCES FROM A MEMORY</em></strong> und beim Titeltrack von <em><strong>6 DEGREES OF INNER TURBULANCE</strong></em>. Und das tut der Band und der Platte sehr sehr gut.</p>
<p><strong><em>ADTOE</em></strong> ist in seiner Gesamtheit sehr melodisch und vor allem auch abwechslungsreich, das Niveau der Songs bleibt meiner Meinung nach über das gesamte Album hinweg konstant hoch: DT klingen wieder eine ganze Platte lang so, wie ich (als Fan der ersten Stunde) mir das wünsche: progressiv, hart, melodisch, harmonisch interessant und sehr virtuos, mit komplexen und wohlstrukturierten Instrumentalparts.<br />
Das ganze Album wirkt sehr souverän und bei aller Komplexität unglaublich entspannt, auch der Mix ist erfreulich zurückgenommen, ausgewogen und offen.</p>
<p><a id="single_3" class="fancyboxWrapperPicQF" title="Dream Theater Promo" href="/wp-content/images/cd-rezension/dreamtheater_promo2011_big.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="picborderQF alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/dreamtheater_promo2011_big.jpg" alt="Dream theater promo pic" width="800" height="533" /></a>Schon der Opener <strong><em>&#8222;On The Backs Of Angels</em></strong> löst viele der Erwartungen an das neue LineUp ein. Gerade auch die Tatsache, daß ein solcher Song als erste Single veröffentlicht wird, zeigt die neue Gewichtung innerhalb der Band (nach den beiden zwar ordentlichen aber für meinen Geschmack eher biederen und ablaufmäßig lieblosen Constant Motion und A Rite Of Passage). Schöne, cleane Gitarren, ein gewaltiger Chor im Intro, ein tolles Pianosolo in der Mitte, gefühlvoller Gesang, ein die vielen Nuancen begleitender und akzentuierender Mike Mangini und insgesamt druckvoll, aber entspannt – ein toller Einstieg.<br />
Experimenteller beginnt der zweite Song, <strong><em>&#8222;Build Me Up, Break Me Down&#8220;</em></strong>, mit einem synthetischen Beat und immer wieder auftauchenden fast Trent Reznor-haften Soundgebilden, einer harten Riffgitarre, die aber nie zu dominant wird und den Spannungsbogen variabel hält – dazu ein toller Refrain, sehr schön. Eigentlich die naheliegende Single, ein bisschen wie A Rite O Passage, nur abwechslungsreicher und mit einigen eher ungewöhnlichen Details.<br />
Mit <strong><em>&#8222;Lost Not Forgotten&#8220;</em></strong> werden erstmals die 10 Minuten geknackt, einem sehr schönen Pianointro folgt die Einführung des Leitthemas durch die Gitarre, bevor nach kurzer Zeit eine kleines Inferno losbricht – Dance of Eternity läßt grüßen. Ein mächtiges Strophenriff untermalt LaBries kraftvollen Gesang, der ein wenig an die leicht angezerrten Awake-Vocals gemahnt. Etwas schade ist nur, dass gerade in den Gesangsparts des Refrains der Song leider etwas powermetalig vor sich hinkartoffelt, nicht schlecht, aber halt etwas dröge. Eine tolle Instrumentalsektion in der Mitte, klassisch DT, mit den typisch percussiven Synth-Sounds von Jordan Rudess, ein klasse Gitarren- und Keyboardsolo und eine dicke Wiederaufnahme des Leitthemas beschließen diesen Song.<br />
Ein absoluter Höhepunkt des Albums ist für mich <strong><em>&#8222;This Is The Life&#8220;</em></strong>, ein brillianter, ruhiger Song, absolut stimmig von vorne bis hinten, ein durchwegs großartiger James LaBrie, cleane Gitarren und Piano tragen den Song (überhaupt ist es erfreulich zu hören, wie oft beides über das Album verteilt eingesetzt wird), der sich langsam immer weiter steigert und zum Schluß, beim finalen Refrain und dem gewaltigen Gitarrensolo Gänsehaut pur hinterläßt – eine echte Perle!<br />
<strong><em>&#8222;Bridges In The Sky&#8220;</em></strong> ist einer meiner Lieblingssongs. Einem (etwas merkwürdigen) schamanischen Meditationsruf folgt eine sehr schöner Agnus Dei -Chor, wobei dem Agnus Dei, theologisch durchaus korrekt, kein Dies Irae folgt, sondern viel Herrlichkeit. Klassisch hartes und akzentuiertes DT-Riffing durchzieht den Song, gepaart mit vielen auch schon typischen JR-Keyboard-Einwürfen, ein längerer, etwas orientalisch angehauchter Instrumentalteil samt einem Keith Emerson -Orgelsolo, ein toller und eingängiger Refrain &#8211; hat man zwar alles irgendwie schon mal von der Band gehört, aber schon länger nicht mehr so gut, und wieder fällt positiv auf, daß die Härte des Albums mehr eine Scenes From A Memory-Härte ist als eine Systematic Chaos-Härte.<br />
Vergleichbar, nur noch etwas besser wird es mit <strong><em>&#8222;Outcry&#8220;</em></strong>, einem wirklich großartigen Song mit einem schönen Hook, der mit einem fast Spieluhrartigem-Piano beginnt und alles auffährt, was man von Dream Theater kennt. Der Instrumentalteil in der Mitte ist exzellent, sehr schön auskomponiert und um mehrere halsbrecherische Gitarren / Keyboard-Unisons arrangiert, ein kleiner ELP-Einwurf hier, eine Mini-Metropolis Pt.1 Reprise da, zwei Solo-Bass-Einwürfe, und wieder kann ich nur feststellen, wie wohltuend es ist, daß an keiner Stelle der Platte unmotiviert geshreddet wird, das ist alles sehr kontrolliert und überlegt.<br />
<strong><em>&#8222;Far From Heaven&#8220;</em></strong> ist eine schöne kleine Klavierballade mit sparsamen Streicherarrangement, und wie auf der ganzen Platte klingt LaBrie auch hier bei den ruhigen Gesangsparts durchwegs hervorragend. Thema Gesang: meinem Empfinden nach ist die Performance sicherlich die beste der letzten Jahre, von der Produktion her für meinen Geschmack manchmal etwas zu offensichtlich gelayert, und sehr angepasst an LaBrie´s Tonlage, so daß er nichts singen muß, was ihm nicht so liegt.<br />
Der beste Song des Albums ist für mich <strong><em>&#8222;Breaking All Illusions&#8220;</em></strong> &#8211; schlicht brilliant! Müsste ich ihn einordnen, so erinnert er mich von der Art und der durchweg entspannten Atmosphäre an Learning To Live, was insofern auch passend ist, als hier John Myung zum ersten Mal seit eben diesem Song den Text geschrieben hat. Apropos Texte: diese sind diesmal für mich auch wieder deutlich besser. Seit Kevin Moore´s Abschied höre ich DT zwar kaum wegen der Texte, und auch diesmal sind keine groß herausragenden dabei &#8211; aber eben auch keine über toskanische Weinkeller. Starke Basslinien, die den ganzen Song tragen, sphärische Flächen, der beste Refrain des Albums, wieder ein komplett stimmiger und sorgfältiger Songaufbau, viele Stimmungs- und Dynamikwechsel, und das ausgedehnte Gitarrensolo über die gänzlich tiefenentspannte Orgel- und Drumbegleitung ist schlichte pure Magie – ganz großes Kino!<br />
Ich hatte schon über die entspannte Atmossphäre gesprochen, die sich durch das ganze Album zieht, und konsequenterweise hört es dann auch mit einem ruhigen Song auf, <strong><em>&#8222;Beneath The Surface&#8220;</em></strong>. Einer der Höhepunkte hier ist das „Lucky Man“-Reminiszenz Keyboard-Solo, die ganze Band nimmt sich ein letztes Mal songdienlich zurück.<br />
Sehr entspannt, ein schöner Ausklang des Albums und das erste Mal seit Space-Dye Vest, daß ein solcher Song eine DT &#8211; Platte beschließt – untypisch, aber im Kontext sehr passend!</p>
<p>Alles in allem muß ich sagen, daß ich wirklich begeistert bin. <strong><em>A DRAMATIC TURN OF EVENTS</em></strong> ist für mich ein durchgängig sehr gutes Album, das auf allen Ebenen in den Details stimmig ist, und all das vermeidet, was ich an den letzten Alben nicht ganz so gelungen fand.<br />
Hat es die Klasse von <strong><em>IMAGES &amp; WORDS</em></strong> oder <strong><em>SCENCES FROM A MEMORY</em></strong>?<br />
Möglicherweise nicht ganz, dazu fehlen mir noch die ganz großen Gesangsmomente außerhalb der Balladen, die Songs wie etwa Learning To Live so überaus herausragend machen, und natürlich hat man alles auch schon mal von der Band gehört. Das aber kann man ihr definitiv nicht vorwerfen: Dream Theater klingen nach Dream Theater, und darüber, daß sie mit ADTOE auch wieder den Mut aufgebracht haben, genau das eine ganze Platte lang kompromisslos zu tun, bin ich wirklich sehr froh!</p>
<div id="tracklist">
<ol>
<li>On the backs of angels</li>
<li>Built me up, break me down</li>
<li>Lost not forgotten</li>
<li>This is the Life</li>
<li>Bridges in the sky</li>
<li>Outcry</li>
<li>Far from heaven</li>
<li>Breaking all illusions</li>
<li>Beneath the surface</li>
</ol>
</div>
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					<strong>Markus Maichel</strong><br/>
			     		Markus Maichel ist studierter Philosoph und Toningenieur. Markus ist als freier Musiker, Texter und Produzent tätig. Er machte sich musikalisch als Keyboarder, Komponist und Co-Produzent der deutschen Progressive Metal Band Dante einen internationalen Namen			     	</div>
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