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	<title>neue CD Archive &#8211; CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</title>
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		<title>ENSLAVED &#124; Soulfly</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Göhs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 10:00:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Band Soulfly ist es so eine Sache – die einen warfen deren kreativen Mastermind Max Cavalera während der sogenannten (meiner Ansicht nach überragenden) Nu-Metal Phase der Band vor, seine Roots (Sorry, der musste sein)  verraten zu haben. Nu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.christianeichlingerblog.de/2012/soulfly-enslaved/">ENSLAVED | Soulfly</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.christianeichlingerblog.de">CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imageWrapperRez" href="/?p=5427"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="post_pic_first alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/soulfly_enslaved.jpg" alt="ENSLAVED | Soulfly CD Cover" width="700" height="700" /></a><span class="dropcap">M</span>it der Band Soulfly ist es so eine Sache – die einen warfen deren kreativen Mastermind Max Cavalera während der sogenannten (meiner Ansicht nach überragenden) Nu-Metal Phase der Band vor, seine Roots (Sorry, der musste sein)  verraten zu haben. Nu Metal galt und gilt Wächtern des korrekten Metal Geschmacks wahlweise ja schon immer als nicht „true“ oder als aufgesetzter Kommerz.  Nun ja. Die Anderen, vielleicht sogar die Gleichen,  die seinerzeit <em><strong>PRIMITIVE</strong></em> aus Prinzip als nicht hörenswert betrachteten,  werfen Max wiederum seit geraumer Zeit  kreativen Stillstand vor, seit er sich mit seinem Projekt Soulfly wieder dem recht klassischen Thrash Metal  zugewendet hat.<br />
<span id="more-5427"></span><br />
Ob man diesen Gedanken nun folgen will oder nicht, die Stimme der Letztgenannten wird sich auch beim neuen Album <em><strong>ENSLAVED</strong></em> unweigerlich erheben, denn musikalische Innovation bzw. Evolution hört sich anders an und darauf wird auf Soulfly’s neuestem Werk auch eher wenig Wert gelegt. <strong>ENSLAVED </strong>überzeugt hingegen durch andere Qualitäten. Insbesondere durch seine ungeheure Rohheit und musikalische Wucht. <em><strong>&#8222;World Scum&#8220;</strong></em>, die erste Auskopplung des Albums, umreißt die eingeschlagene musikalische Richtung eigentlich recht gut. Harter, brutaler Thrash-Metal mit deutlichem Death-Metal Einschlag steht auf dem Programm. Kompromisslos brutal, dabei weit weniger beliebig als noch auf<em><strong> OMEN</strong></em>,  hauen uns Soulfly ein Album um die Ohren, das bretthart von der ersten bis zur letzten Sekunde den Cavalera typischen Sound zelebriert wie ich ihn seit seligen  <em><strong>BENEATH THE REMAINS</strong></em> Zeiten zu schätzen weiß. Die Marketing Abteilung der Plattenfirma fokussiert sich in der Werbung auf die Brutalität des Albums und tatsächlich hat dies seine Berechtigung. Die Aussage, es handele sich bei <em><strong>ENSLAVED </strong></em>um die härteste Platte, die Max Cavalera jemals geschrieben habe, ist nicht gänzlich von der Hand zu weisen und keineswegs irreführend. Ein so kompromisslos düsteren und hartes Alben habe ich von Soulfly tatsächlich noch nicht gehört. Wenn  man den stets unvermeidlichen Vergleich zu den Alben von Cavaleras ehemaligen Kollegen Sepultura zum zieht, so würde das Album in Sachen Brutalität sogar deren frühenVeröffentlichungen erstaunlich nahe stehen. Kompromisslose Härte dürfte durchaus ganz oben auf der To Do Liste  Max Cavaleras gestanden haben. Dies zeigt sich schon an der Auswahl der Musiker, die er für das Album zusammengetrommelt hat.  Mit David Kinkade sitzt ein Musiker an den Drumkits, der zuletzt bei Borknagar dem Black Metal frönte, als Gastsänger konnten Soulfly Travis Ryan von der DeathGrind Formation Cattle Decapitation und Dez Fafara von Devil Driver für das Album gewinnen. Veredelt werden musikalische Geschoße wie „<em><strong>Gladiator“</strong></em>, <em><strong>„American Steel“</strong></em>, <em><strong>„Treachery“ </strong></em>oder <em><strong>„Plata o Plomo“</strong></em> oder eben <em><strong>&#8222;World Scum&#8220;</strong></em> durch eine überaus gelungene, rohe und fette Produktion von Chris Harris, die den Hörer ordentlich in den Sessel zu drücken versteht und so manche Tanzfläche in einen Hexenkessel verwandeln könnte.</p>
<p><a id="single_3" class="fancyboxWrapperPicQF" title="Soulfly - Promo 2012" href="/wp-content/images/cd-rezension/soulfly_promo2012_big.jpg"><img decoding="async" class="picborderQF" src="/wp-content/images/cd-rezension/soulfly_promo2012.jpg" alt="" /></a>Zweifelslos ist  <em><strong>ENSLAVED </strong></em>nicht nur in eine Reihe mit den deutlich härteren Veröffentlichungen der Band  Soulfly zu stellen, es ist definitiv ihr bis dato härtestes Werk.  Man kann zwar bei <em><strong>ENSLAVED</strong></em> ruhigen Gewissens von einem rundum gelungenen Thrashalbum sprechen, das sich in Sachen Direktheit und Brutalität hinter keinem Werk des Genres zu verstecken braucht &#8211; alle üblichen Verdächtigen wie z.B. <em><strong>REIGN IN BLOOD </strong></em>und Co einmal ausgenommen. Ein Meilenstein ist Max Cavalera mit seinem neuesten Soulfly Output (einmal mehr) nicht gelungen sondern liefert eher solides bis perfektes Handwerk ab. Achtung, jetzt wird es schlimm subjektiv: was ich außerdem auf dem Album schmerzlich vermisse,  ist nicht nur wenigstens ein zwingender und absolut überwältigender Song wie seinerzeit „<em><strong>Arise“</strong></em>, <em><strong>„Refuse/Resist“ </strong></em>oder „<em><strong>Roots Bloody Roots “</strong></em>.  Was mir ebenfalls fehlt, ist dieser schwer zu fassende letzte kompositorische Funke, der ein gutes bis sehr gutes Album absolut unverwechselbar machen ,und den Fan staunend zurücklassen kann. Anders ausgedrückt: Vor Freude nach Luft geschnappt habe ich beim Hören von <em><strong>ENSLAVED</strong></em> eigentlich nie.  Die Kompositionen sind mir doch zu vorhersehbar und gleichzeitig eben nicht so zwingend überragend wie andere Songs aus der Feder von Max Cavalera an denen er sich nun einmal messen lassen muss. Was bleibt, ist ein gutes Album, dass ich jedem Fan des Genres empfehlen kann, das aber in meinem persönlichen CD Schrank mittelfristig Staub ansetzen wird. Leider.</p>
<p><em>(Autor: Alexander Göhs)</em></p>
<div id="tracklist">
<ol>
<li>Resistance</li>
<li>World Scum</li>
<li>Intervention</li>
<li>Gladiator</li>
<li>Legions</li>
<li>American Steel</li>
<li>Redemption Of A Man By God</li>
<li>Treachery</li>
<li>Plata O Plomo</li>
<li>Chains</li>
<li>Reveangance</li>
</ol>
</div>
<div class="moreEXTERN"><a href="http://www.soulfly.com/" target="_blank">SOULFLY Official</a></div>

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			<div class="author_detail">
				<div class="author_content">
					<strong>Alexander Göhs</strong><br/>
			     		Alexander Göhs ist Grafiker und Webdesigner aus Augsburg. Als Musiker machte er sich zuletzt als Sänger der deutschen Progressive Metal Band DANTE international einen Namen. Alex schreibt den DANTE Blog.  Neben seiner musikalischen Tätigkeit ist Alexander der Art Director der Band, kümmert sich um das Printdesign und arbeitet im Team mit Christian Eichlinger in den Bereichen Social Media Marketing, Webdesign und Webprogrammierung mit den Schwerpunkten (X)HTML, CSS, Javacript, PHP und Templating in TYPO3 und Wordpress.			     	</div>
			</div>
	</div>
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		<title>ROAD SALT TWO &#124; Pain Of Salvation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Göhs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 08:05:29 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.christianeichlingerblog.de/2011/pain-of-salvation-road-salt-two/">ROAD SALT TWO | Pain Of Salvation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.christianeichlingerblog.de">CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imageWrapperRez" href="/?p=3374"><img decoding="async" class="post_pic_first alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/painofsalvation_roadsalttwo.jpg" alt="ROAD SALT TWO | Pain Of Salvation CD Cover" width="700" height="700" /></a>Mit <em><strong>ROAD SALT TWO </strong></em>kam in diesen Tagen der zweite Teil des eigentlich als Doppelalbum geplanten „ROAD SALT“ Opus der schwedischen Band <em><strong>Pain Of Salvation</strong></em> in den Handel.  Zeitgleich komponiert und produziert, war kein Stilwechsel gegenüber <em><strong>ROAD SALT ONE</strong></em> zu erwarten und er findet tatsächlich auch nicht statt.  Auch der zweite Teil des Road Salt Albums hat mit Progressive Metal , wenig überraschend, nur noch ansatzweise zu tun.  Die einen mögen das bedauern, Freunde des ersten Teiles von Road Salt (die soll es geben) können aufatmen.<br />
<span id="more-3374"></span></p>
<p><span class="dropcap">P</span>ain of Salvation zelebrieren auf Road Salt Two weiterhin konsequent einen sehr eigenen Musikstil, der nicht ohne eine erhebliche Anziehungskraft den Hörer in den musikalischen Kosmos der 70iger Jahre entführt. Die erdige und trockene Produktion tut das ihre um Assoziationen an Stoner Rock wach werden zu lassen, das Album wimmelt von Songs die in Teilen mal an Uriah Heep, Led Zeppelin oder  Jethro Tull gemahnen nur um im nächsten Moment Assoziationen an Monster Magnet oder Queens Of The Stone Age zu beschwören.  Das Ganze hört sich an wie eine tongewordene Lavalampe und zieht den Hörer mal mehr (&#8222;<em><strong>The Deepest Cut</strong></em>&#8222;,&#8220;<strong><em>The Physics of Gridlock&#8220;</em></strong>) mal weniger (<strong><em>&#8222;Mortar Grind&#8220;</em></strong>) in seinen Bann, verarbeitet gekonnt Einflüsse aus dem Southern Rock  und insbesondere dem Blues, es weiß in zerbrechlich melancholischen Momenten (<em><strong>&#8222;Through The Distance&#8220;</strong></em>) zu verzaubern, beeindruckt mit gewohnt lyrischer Tiefe, wie sie den Alben der Band immer schon zu eigen war, und spielt zu guter Letzt mit kreativen Ideen jenseits aller Genregrenzen.</p>
<p>Subjektiv betrachtet noch einen Tick besser als der Vorgänger,  konnten mich Pain of Salvation mit Road Salt Two auch 2011 wieder überzeugen, wenn auch wie schon 2010 nicht begeistern. Vielleicht weil ich die Düsternis, die dem Werk durchaus inne wohnt, in Verbund mit dem erdigen, fast schroffen Sound bei  <em><strong>16HORSEPOWER</strong></em> vor zehn Jahren auf deren Meisterwerk „<em><strong>SECRET SOUTH</strong></em>“ schon weit besser gehört habe. Vielleicht weil mich die Songteile des Albums, die an die siebziger Jahre erinnern,  eher dazu veranlassen alte Klassiker von Uriah Heep (Demon’s &amp; Wizards) wieder aus dem CD Regal zu nehmen als das Album selbst zu genießen. Vielleicht aber auch, weil ich ein ignoranter Fan der Progressive Metal Phase der Band bin, der einfach nicht ertragen kann, dass Pain of Salvation meine Erwartungshaltung nicht erfüllen. :-) Ausschließen will ich das nicht.</p>
<p>Klar ist, dieses Album ist gut, inspiriert und empfehlenswert. Ich persönlich empfinde es schon allein deshalb als Gewinn, weil es zusammen mit dem ersten Teil, erschienen 2010, ein künstlerisches Ganzes bildet und beide Alben von der Existenz des Anderen hörbar profitieren. Ob es nun Pain Of Salvation gelungen ist, den Sound der 70iger Jahre in das Jahr 2011 logisch zu übersetzen und weiterzuführen sollte jeder selbst entscheiden. Ich tendiere dazu, diese Frage zu bejahen. <em>&#8222;Road Salt&#8220; </em>in seiner Gesamtheit klingt wie ein Album, wie es in den frühen Achtzigern vielleicht hätte erscheinen können, hätte die Punkbewegung altgedienten ProgRock Heroen kommerziell nicht den Garaus gemacht. Das alleine macht das Album schon hörenswert. Und im Gegensatz zum neuen Album von Opeth, <em><strong>HERITAGE</strong></em>, bleibt <em>&#8222;ROAD SALT TWO&#8220;</em> kein leeres Versprechen, keine seltsam bemüht und aufgesetzt wirkende Metamorphose einer eigentlich brillanten Band auf  der Suche nach sich selbst.</p>
<p><em><strong>&#8222;ROAD SALT TWO&#8220;</strong></em> ist ein schlüssiges und überaus  interessantes Album einer Band, die ganz genau weiß was sie tut und wohin sie kreativ gehen will.  Das verdient Respekt und Lob. Polarisieren dürfte es freilich weiterhin.</p>
<p>Anspieltipps: <strong><em>&#8222;The Physics of Gridlock&#8220;</em></strong>, <strong><em>&#8222;The Deeper Cut&#8220;</em></strong>,<strong><em>&#8222;Through the Distance&#8220;</em></strong></p>
<div id="tracklist">
<ol>
<li>Road Salt Theme (0:44)</li>
<li>Softly She Cries (4:15)</li>
<li>Conditioned (4:15)</li>
<li>Healing Now (4:29)</li>
<li>To the Shoreline (3:03)</li>
<li>Eleven (6:55)</li>
<li>1979 (2:52)</li>
<li>The Deeper Cut (6:10)</li>
<li>Mortar Grind (5:46)</li>
<li>Through the Distance (2:56)</li>
<li>The Physics of Gridlock (8:43)</li>
<li>End Credits (3:25)</li>
</ol>
</div>
<div class="moreEXTERN"><a href="http://www.painofsalvation.com/POSdotcom/enter.html" target="_blank">PAIN OF SALVATION Official</a></div>

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			<div class="author_detail">
				<div class="author_content">
					<strong>Alexander Göhs</strong><br/>
			     		Alexander Göhs ist Grafiker und Webdesigner aus Augsburg. Als Musiker machte er sich zuletzt als Sänger der deutschen Progressive Metal Band DANTE international einen Namen. Alex schreibt den DANTE Blog.  Neben seiner musikalischen Tätigkeit ist Alexander der Art Director der Band, kümmert sich um das Printdesign und arbeitet im Team mit Christian Eichlinger in den Bereichen Social Media Marketing, Webdesign und Webprogrammierung mit den Schwerpunkten (X)HTML, CSS, Javacript, PHP und Templating in TYPO3 und Wordpress.			     	</div>
			</div>
	</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.christianeichlingerblog.de/2011/pain-of-salvation-road-salt-two/">ROAD SALT TWO | Pain Of Salvation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.christianeichlingerblog.de">CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</a>.</p>
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		<title>UNTO THE LOCUST &#124; Machine Head</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Göhs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 10:00:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Meiner Ansicht nach gilt THE BLACKENING bei vielen Metal Fans völlig zu Recht als ein moderner Klassiker der harten Spielart des Metals.  Robert Flynn, kongenialer Kopf dieser Truppe hatte sich seinerzeit sogar zu der Aussage verleiten lassen, besagtes Album sei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.christianeichlingerblog.de/2011/machine-head-unto-the-locust/">UNTO THE LOCUST | Machine Head</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.christianeichlingerblog.de">CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imageWrapperRez" href="/?p=3042" target="_parent"><img decoding="async" class="post_pic_first" src="/wp-content/images/cd-rezension/machinehead_untothelocust.jpg" alt="" /></a>Meiner Ansicht nach gilt <strong><em>THE BLACKENING</em></strong> bei vielen Metal Fans völlig zu Recht als ein moderner Klassiker der harten Spielart des Metals.  <strong><em>Robert Flynn</em></strong>, kongenialer Kopf dieser Truppe hatte sich seinerzeit sogar zu der Aussage verleiten lassen, besagtes Album sei Machine Head&#8217;s persönliches <strong><em>MASTER OF PUPPETS</em></strong> – in Anspielung auf Metallicas genredefinierendes Meisterwerk aus dem Jahre 1986. Wer sich so aus dem Fenster lehnt, kann eigentlich nur verlieren… außer man bringt das Kunststück fertig, tatsächlich  ein Album zu veröffentlichen, dass den Hörer absolut sprachlos werden lässt.<span id="more-3042"></span> Wie vor vier Jahren mit <strong><em>THE BLACKENING</em></strong> wenigstens teilweise geschehen. Auch wenn das Album vielleicht etwas zu vertrackt und bemüht kompliziert war &#8211; Machine Head hatten ein mehr als fettes Ausrufezeichen in die Metalwelt gesetzt.</p>
<p>Natürlich hängt dann der übermächtige Schatten des Vorgängers über dem neuesten Output  der Band. Meine Erwartungshaltung an <strong><em>UNTO THE LOCUST </em></strong>war dementsprechend hoch. Sehr hoch. Zu hoch vielleicht, so dass es nahezu unmöglich schien, nicht enttäuscht zu werden. Dachte ich. Doch schon in den ersten Minuten räumten Machine Head meine Bedenken mühelos beiseite.</p>
<p><span class="dropcap">D</span>as Album beginnt mit dem sprachlos machenden Achtminüter <em><strong>„I am Hell (Sonata in C#)“</strong></em>. Mit einem stimmungsvollen Chorsatz beginnend, macht das Album vom ersten Augenblick neugierig und ab Minute 1:00 bricht über den Hörer ein Inferno herein, zäh wie Lava, brutal und melancholisch zugleich, eine Gänsehaut nach der Anderen bescherend.  Die besten Songs  machen glücklich und traurig zugleich. Dieser Song ist, wenigstens für mich,  ein Vertreter dieser seltenen Art. Vor meinem inneren Auge tauchten Bilder auf :  Machine Head, Rock am Ring,  zehntausende Fäuste , in die Luft gereckt und aus abertausenden Kehlen schlägt Machine Head ihr eigener  Text entgegen: „ I… AM… HELL…“ .  Meine Damen und Herren: So beginnen Metal Klassiker. Auf allerhöchstem kompositorischen und musikalischen Niveau lassen Machine Head folgerichtig nichts anbrennen,  spendieren nach einer brachialen Strophe dem Song fast wie im Vorbeigehen einen Killerrefrain, nehmen den Hörer mit auf eine komplexe musikalische Reise , steigern sich emotional schwindelerregend in einen musikalischen Wutausbruch erster Güte, den die Band dann unvermittelt bei  Minute 6.41 stoppt um den Hörer darauf folgend mit einer melancholischen Akustikgitarre und  einem wuchtigen Outro zu entlassen. Ob <em><strong>&#8222;I am Hell (Sonata in C#)&#8220;</strong></em>, wie dies Gitarrist <strong><em>Phil Demmel</em></strong> in einem Interview anklingen ließ, der &#8222;brutalste Song&#8220; ist, den Machine Head je geschrieben haben, wüsste ich jetzt nicht. Er ist aber meiner Meinung nach tatsächlich einer der intensivsten und auch besten Songs der Band.</p>
<p><a id="single_3" class="fancyboxWrapperPicQF" title="Machine Head - Unto the Locust Promo" href="/wp-content/images/cd-rezension/machinehead_untothelocust_promo_big.jpg"><img decoding="async" class="picborderQF" src="/wp-content/images/cd-rezension/machinehead_untothelocust_promo_big.jpg" alt="" /></a>Mit <em><strong>„Be still and know“</strong></em> folgt ein eingängiger und durchaus Machine Head typischer Nackenbrecher, der sich durch seine geniale, Iron Maiden zitierende Gitarrenarbeit und  einem großartigen Refrain auszeichnet &#8211; ein Song, auf den nicht wenige Bands stolz wie Schnitzel wären. Doch nimmt  dieser auf  Machine Head’s siebten Album doch tatsächlich eher die Funktion eines Übergangtracks ein. Denn es folgt mit <strong><em>„Locust“</em></strong> folgt ein weiteres Monster mit einem dermaßen wachrüttelnden Strophenriff (Erinnerungen an <em><strong>BURN MY EYES</strong></em> weckend) und von so zwingender kompositorischer Qualität, dass ich vor meinem Laptop auf meinem Balkon kaum noch still halten konnte und fast der Versuchung erlegen wäre, zur allgemeinen Belustigung meiner Nachbarn, die wenigen verbliebenen Haare einem gepflegten Headbangen auszusetzen.</p>
<p>Danach habe ich mir mit offener Kinnlade die Frage gestellt, was um alles in der Welt jetzt noch folgen  kann. Die Antwort erwies sich als denkbar einfach:  der Rest eines  fantastischen <strong>Meisterwerks</strong> des gesamten Genres von einer der meiner Ansicht nach besten und beständigsten Metalbands härterer Gangart. Das Erbe des eigentlich relevanten musikalischen Schaffens Metallicas, aber auch ganz anderer Einflüsse aus verschiedenen Spielarten  des Metals konsequent weiterführend, die frühen Bay Area Heroen (zu denen Rob Flynn  als ehemaliges Mitglied der seeligen Vio-Lence ja selbst zählt) ebenso wie die Entwicklungen der Nuller Jahre zitierend, haben Machine Head auch im Jahr 2011 zu einer ungeahnten Größe gefunden und lassen nach <strong><em>THE BLACKENING</em></strong> einen weiteren staunend machenden Meilenstein auf die Menschheit los. Entfesselt, fordernd, progressiv, melancholisch, brutal und beseelt  zelebrieren Machine Head mit schnellen Granaten wie <em><strong>„This Is The End“</strong></em>, dem göttlichen, balladesken <strong><em>„The Darkness Within“</em></strong>, und dem kompromisslosen, wenn auch etwas abfallenden Track <strong><em>„Pearls For The Swines“</em></strong> die Musik , die sie unüberhörbar lieben &#8211; harten Metal, wie ich ihn in dieser Qualität schon sehr lange nicht mehr gehört habe.   Durchgehend fesselnd, gipfelt das Album in der, ich kann es  nicht anders nennen, mitreissenden Hymne <strong><em>„Who We Are“</em></strong>, die mit hoher Wahrscheinlichkeit dauerhafter Bestandteil jeder Machine Head Show werden dürfte. Großartig!</p>
<p>Versuche, das Gehörte in irgendwelche Genreschubladen stecken zu wollen wirken angesichts der gebotenen Qualität des Songmaterials seltsam unangemessen und unnötig.  Auch eine solche Feststellung ist ein Indiz für einen möglichen Klassiker. Ein wirklich lupenreines Thrash-Album, sei es nun in Tradition der 80er Jahre oder in Anlehnung an das, was man gemeinhin gerne einmal als „New School“ Thrash-Metal bezeichnet,  ist <strong><em>UNTO THE LOCUST </em></strong>nicht &#8211; auch wenn sich Machine Head in diesem Genre unüberhörbar verorten lassen. Zu komplex und progressiv, aber auch  zu &#8222;melodisch&#8220; kommt das Album meiner Ansicht nach daher. Die Songs, und das ist bemerkenswert, transportieren deutlich mehr Gefühlsfacetten als dies gemeinhin in diesem Genre der Fall ist, trotz aller zweifellos gegebener Brutalität und Brachialität der Musik. Neben der Wut des musikalischen Ausdrucks blitzen nicht nur einmal Gefühle wie Sehnsucht, Melancholie aber inbesondere auch Euphorie und Lebensfreude vehement auf. Die Musik von Machine Head ist der Notwendigkeit einer kleinteiligen Kategorisierung in Subgenres wohl definitiv entwachsen. Das ist sie im Grunde schon sehr lange.</p>
<p>Der Veröffentlichungstermin  von <strong><em>UNTO THE LOCUST </em></strong> am 23.09.2011 dürfte für Freunde recht harter und emotionaler, aber gleichzeitig technisch wie auch kompositorisch anspruchsvoller Musik (die Songs sind im Schnitt 7 Minuten lang ) zu einem echten Freudentag werden.</p>
<p>Würden wir hier Punkte vergeben, gäbe es die Höchstwertung von mir. So bleibt mir nur zu sagen: Wow! Ein nahezu perfektes Album. Machine Head dürfte anno 2011 schlicht und ergreifend die beste Band ihres Genres sein. <strong><em>UNTO THE LOCUST </em></strong>hat das Zeug dazu, sehr schnell ein moderner Klassiker zu werden. Es müsste nach der unmaßgeblichen Meinung des Rezensenten mit dem Teufel zugehen, wenn dieses Album nicht einschlagen sollte wie eine sprichwörtliche Bombe.</p>
<p>Hört unbedingt mal in das Album rein und bildet euch eure eigene Meinung.</p>
<div id="tracklist">
<ol>
<li>I Am Hell (Sonata in C#) (8:25)</li>
<li>Be Still And Know (5:43)</li>
<li>Locust (7:36)</li>
<li>This Is The End(6:11)</li>
<li>The Darkness Within (6:27)</li>
<li>Pearls For Swine(7:19)</li>
<li>Who We Are(7:11)</li>
</ol>
</div>
<div class="moreEXTERN"><a href="http://www.machinehead1.com" target="_blank">MACHINE HEAD Official</a></div>
<p><a id="single_3" class="imageWrapperVid" title="Machine Head | UNTO THE LOCUST" href="http://www.youtube.com/watch?v=2jGZJxnJk-4"><img decoding="async" class="picbordervideo" src="/wp-content/images/cd-rezension/machinehead_untothelocust_videobutton.jpg" alt="" /></a><br />

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					<strong>Alexander Göhs</strong><br/>
			     		Alexander Göhs ist Grafiker und Webdesigner aus Augsburg. Als Musiker machte er sich zuletzt als Sänger der deutschen Progressive Metal Band DANTE international einen Namen. Alex schreibt den DANTE Blog.  Neben seiner musikalischen Tätigkeit ist Alexander der Art Director der Band, kümmert sich um das Printdesign und arbeitet im Team mit Christian Eichlinger in den Bereichen Social Media Marketing, Webdesign und Webprogrammierung mit den Schwerpunkten (X)HTML, CSS, Javacript, PHP und Templating in TYPO3 und Wordpress.			     	</div>
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