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		<title>John Sinclair Classics(14) DÄMONOS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Eichlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 08:31:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;DÄMONOS&#8220; ist ein Hörspiel von Lübbe Audio, nach dem Roman von Jason Dark . &#8222;Johns Kreuz ist verschwunden. Gestohlen! Von einem Mann namens Garry Santer. Auf der Jagd nach dem mächtigen Talisman stößt John Sinclair auf den Namen &#8222;Dämonos&#8220;. Ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imageWrapperRez" href="/?p=6825"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="post_pic_first alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/johnsinclairclassics14_daemonos.jpg" alt="John Sinclair Classics 14 Dämonos" width="600" height="595" /></a><strong><em>&#8222;DÄMONOS&#8220;</em></strong> ist ein Hörspiel von <strong><em>Lübbe Audio</em></strong>, nach dem Roman von <strong><em>Jason Dark</em></strong> .</p>
<p><em>&#8222;Johns Kreuz ist verschwunden. Gestohlen! Von einem Mann namens Garry Santer. Auf der Jagd nach dem mächtigen Talisman stößt John Sinclair auf den Namen &#8222;Dämonos&#8220;. Ein Mensch? Ein Dämon? Nur eines ist gewiss: Dämonos sammelt Augen, als Teil eines mörderischen Rituals. Aber mit welchem Ziel? Joh Sinclair ermittelt &#8211; doch der einzige Informant, der ihm weiterhelfen könnte, treibt entsetzlich verstümmelt die Themse herunter&#8230;&#8220;</em><br />
<span id="more-6825"></span><br />
Neben den üblichen Hauptpersonen wie <strong><em>Dietmar Wunder</em></strong> (John Sinclair), <strong><em>Alexandra Lange-Baehr</em></strong> (“Kim Basinger”,”Cher”,”Joanna Cassidy”) (Erzähler), <strong><em>Achim Schülke</em></strong> (Sir James Powell). Außerdem mit von der <strong><em>Partie Merete Brettschneider</em></strong> (Sarah Boyd), <strong><em>Osman Ragheb</em></strong> (Dr. Radcliffe), <strong><em>Florian Krüger-Shantin</em></strong> (Dämonos), <strong><em>Gerald Paradies</em></strong> (Benjamin Walt), <strong><em>Katharina von Keller</em></strong> (Cindy Nichols), <strong><em>Freya Trampert</em></strong> (Betty), <strong><em>Ilya Welter</em></strong> (Glenda Perkins), <strong><em>Uwe Hügle</em></strong> (Albert Nichols), <strong><em>Carla Becker</em></strong> (Rose Nichols), <strong><em>Gudo Hoegel</em></strong> (Garry Santer), <strong><em>Robin Brosch</em></strong> (Brian), <strong><em>Hasso Zorn</em></strong> (Old Paddy) sowie <strong><em>Jürgen Holdorf</em></strong> (Ansage).</p>
<p><span class="dropcap">Z</span>u Beginn unserer John Sinclair Folge 14 finden wir uns auf dem westlichen Gräberfeld des Highgates Cementary, London ein. Die große Kirchturmuhr schlug Eins, als zwei Männer das verfallene Mausoleum erreichten. Die Tür war nicht verschlossen. Alles so, wie es ihnen gesagt wurde. In der Mitte des Raumes befand sich ein Altar, auf den ein Mensch gefesselt war. Er schien zu schlafen. Der schmalere der beiden Männer zückte einen Dolch mit einer halbmondförmig gebogenen Klinge. Schließlich begab er sich über sein Opfer und strich mit der Klinge über dessen Brust. Dieser erwachte und versuchte, zu fliehen. Leider vergebens. Der andere hielt ihn fest, wodurch eine Flucht unmöglich wurde. Offensichtlich erkannte er seine Peiniger und versuchte das Unvermeidliche, was ihm nun offensichtlich bevor stand, abzuwenden. Er versuchte, sie zu beschwichtigen. Jedoch war es zu spät und man vernahm nur noch den das unbeschreibliche Geräusch einer Klinge, die durch lebendes Fleisch glitt. Ähnlich, als würde man einen Apfel teilen- oder doch eher aushöhlen?<br />
Der alte Patrick, genannt „Old Patty“, saß einmal wieder am Ufer der Themse und hoffte auf einen guten Fang. Barsch stand auf der imaginären Speisekarte. Als sein Köder schließlich zuckte, begann er, voller Vorfreunde, die Leine einzuholen. Bestürzung ergriff von ihm Besitz, als er sah, was er sich hier an Land holte. Es war nicht die erste Leiche, die er sah, jedoch war es der erste Selbstmörder, von dem er je gehört hatte, der nackt gesprungen war. Als er schließlich die auf dem Bauch liegende Leiche wendete, erschrak er und war sehr überrascht. Es war schnell klar, das es sich hierbei nicht um einen Selbstmörder, handeln konnte. Dort wo sich einst Augen befanden , klafften nun zwei blutige Krater&#8230;</p>
<p>Wie ich schon in vergangenen Reviews schrieb, beginnen sich die Classic Hörspiele langsam einzuspielen. Sie bekommen langsam ihre eigene Note und lassen im Kontext der Classic Hörspiele auch den ursprünglichen Sprecher Frank Glaubrecht nicht mehr so vermissen. Dennoch bin ich froh, das Frank bei den regulären Folgen nach wie vor das Sprecherzepter wieder übernommen hat. Er verleiht hier John einfach schon zu lange seinen unverwechselbaren Charakter, welcher mit dem neuen Sprecher niemals so richtig passen wollte. Im Classic-Kontext ist das jedoch anders. Wohl auch deshalb, weil hier bis dato nicht schon 70 Folgen vorhanden waren. Der neue Sinclair Sprecher beginnt zu gefallen.<br />
Leider Gottes haben wir einen Verlust zu beklagen. Karl Heinz Tafel ist verstorben. Für alle, die mit dem Namen nichts anfangen können, er sprach Sir James Powel. Übernommen hat dies nun <strong><em>Achim Schülke</em></strong>, der unter anderem schon bei Serien wie <em>TKKG</em> oder <em>DIE DREI ???</em> gesprochen hat. Ein würdiger Nachfolger, wie ich finde.<br />
<strong><em>&#8222;DÄMONOS&#8220;</em></strong> hat mich wirklich gut unterhalten. Nicht wirklich <em>„groundbreaking“</em>, aber dennoch spannend. Der Soundtrack hat auch wieder gut abgeliefert und versteht es, die dementsprechenden Szenen treffend zu untermalen und auch zu intensivieren.<br />
<strong><em>Alexandra Lange-Baehr</em></strong> macht ihren Job als Erzählerin nach wie vor ihren Job gut. Ihre coole, monotone Art, durch die Geschichte zu führen, bietet einen guten Kontrast und eine eigene Note, im Gegensatz zu <em>Joachim Kerzel</em>, den früheren Erzähler. Letzten Endes ist ja immer alles Geschmacksache und ich muss sagen, mir gefällts.<br />
Besonders lustig fand ich die Szene in der Strip Bar. Hier stellt die Stripperin Betty ihre Brüste als Jay und Low vor und das man bei Bedarf auch noch den Rest ihrer Anatomie kennen lernen könne. Selbstverständlich würde der Yard Sonder-Rabatt erhalten. Das alles wird noch amüsanter, wenn man weiß, dass die Strip Bar das Jay Low Anatomy ist;).<br />
Ich kann jedem der dem „neuen“ Sinclair aufgeschlossen ist, diese Folge nur ans Herz legen. Alle anderen werden, sofern sie sich noch immer am „neuen“ Sinclair, als auch an der Sprecherin stören, wohl nach wie vor keine Freude haben.<br />
Die nächste Sinclair Classic wird erst wieder am 17. Mai erscheinen und den Titel <em>&#8222;DIE BRÄUTE DES VAMPIRS&#8220;</em> tragen. Seid gespannt und nun wünsche ich Euch viel Spaß mit Dämonos und nehmt euch in acht vor den Krummdolchen!</p>
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		<title>This Is She &#124; GROW UP</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Eichlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 09:35:18 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <strong><em>This Is She</em></strong> handelt es sich um eine Band aus Los Angeles, Kalifornien. Zu Gehör bekam ich die Herrschaften gestern als <em>Lacuna Coil</em> Support, in der Kantine in Augsburg. Zunächst war ich etwas irritiert. Aber Sie haben eine gute Show wie auch gute Musik geliefert und das trotz anfänglicher Startschwierigkeiten. Der Kleidungsstil der Front Dame <strong><em>Alana Grace</em></strong> war an diesem Abend zwar etwas gewöhnungsbedürftig, dennoch hat das letzten Endes keine Rolle gespielt. Bei Alana handelt es sich um ein richtiges Energiebündel. Einen regelrechten Wirbelwind frei nach dem Motto &#8211; <em>&#8222;Wehe wenn sie losgelassen&#8220;</em>. <strong><em>This Is She</em></strong> sterben für ihre Musik und das gefällt.<br />
Die EP <STRONG><EM>NOBODY IS OK</EM></STRONG> könnt ihr mittlerweile auf ITunes erwerben.<br />
Nun aber viel Vergnügen mit <strong><em>&#8222;Grow Up&#8220;</em></strong></p>
<div class="moreINTERN">
<a href="https://itunes.apple.com/us/artist/this-is-she/id534405207?ign-mpt=uo%3D4"target="_blank">NOBODY IS OK downloaden</a></div>
<div class="moreEXTERN">
<a href="http://thisisshemusic.com/"target="_blank">THIS IS SHE Official</a></div>
<p><a class="imageWrapperVid" id="fancybox-media" href="http://www.youtube.com/watch?v=M37oyte1nGA" title="This Is She | GROW UP"><img class="picbordervideo"src="/wp-content/images/thisisshe_growup_videobutton.jpg"></a></p>
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		<title>MOMENTUM &#124; Neal Morse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Maichel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 13:05:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CD Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durchstöbere ich meine kleine Liste mit musikalischen All-Time-Favourites, so stelle ich jedes Mal mit einem gewissen Erstaunen fest, wie viel davon von oder mit Neal Morse ist. Ich bin definitiv ein Fan. Umso befremdlicher war angesichts dieser Tatsache mein persönliches [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.christianeichlingerblog.de/2012/neal-morse-momentum-2/">MOMENTUM | Neal Morse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.christianeichlingerblog.de">CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imageWrapperRez" href="/?p=6436"><img loading="lazy" decoding="async" class="post_pic_first alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/nealmorse_momentum.jpg" alt="MOMENTUM CD Cover" width="700" height="700" /></a>Durchstöbere ich meine kleine Liste mit musikalischen All-Time-Favourites, so stelle ich jedes Mal mit einem gewissen Erstaunen fest, wie viel davon von oder mit Neal Morse ist. Ich bin definitiv ein Fan.</p>
<p>Umso befremdlicher war angesichts dieser Tatsache mein persönliches Empfinden, daß ich von nahezu allen Morse Veröffentlichungen der letzen 3-4Jahre mehr oder weniger enttäuscht war.<br />
Das wahrlich gruselige <em>LIFETIME</em> (das ich persönlich unter „existiert in Wirklichkeit gar nicht“ verbuche und komplett ignoriere), das eher uninspirierte und unter Einfügung musikalischer Zitate aus Teil 1 mühsam zum Sequel montierte <em>TESTIMONY PT. 2</em>, der ordentliche, aber selten begeisternde transatlantische Wirbelsturm<span id="more-6436"></span>, der phasenweise nur knapp am lauen Lüftschen vorbeischrammt, und die zwar interessanten, aber mir insgesamt doch zu poppigen <em>Flying Colours</em> &#8211; all das ließ mich doch mit der Sorge auf das neue Werk blicken, daß einer meiner Lieblingskünstler seine beste Zeit womöglich hinter sich hat.</p>
<p>Um es vorweg zu nehmen: die größten Sorgen waren unbegründet, für mein Empfinden ist <strong><em>MOMENTUM</em></strong> zwar kein kraftstrotzender und inspirierter Neuanfang, aber qualitativ ein wieder deutlich höherwertiges Werk.</p>
<p>Daß mein absoluter Lieblingssong der Platte aber mit <strong><em>„Thoughts Part 5“</em></strong> eine Version des alten Spock´s Beard Klassikers ist, zeigt aber auch schon ein wenig das Dilemma, bringt dieser Song in all seiner Reminiszenz auch durchaus die leicht traurige Erkenntnis, wie sehr mir beim Post-Spock´s Beard-Morse das Spielerische und über weite Strecken auch schlicht der Humor fehlt. Wie wohltuend ist da diese Prise Albernheit, die Spock´s Beard mit Neal zu einer so großartigen und einzigartigen Band machte!</p>
<p><a id="single_3" class="fancyboxWrapperPicQF" title="Neal Morse - Promo 2012" href="/wp-content/images/cd-rezension/nealmorse_promo2012_big.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="picborderQF alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/nealmorse_promo2012.jpg" alt="Neal Morse Bandpic" width="500" height="333" /></a><span class="dropcap">D</span>ie Platte beginnt solide und eher poppig mit dem Titeltrack <strong><em>„Momentum“</em></strong>, einem wenig progiggem schnellen Pop-Rocker mit eingängigem Refrain, nicht grandios, aber wohlschmeckend! Ob´s das dazugehörige Low-Budget-Musikvideo wirklich gebraucht hat, nun ja, darüber läßt sich streiten, aber sei´s drum, geht ja um die Musik und nicht um visuelles Von- der-schlechten-Musik-Ablenken, schließlich sind wir hier ja nicht bei VIVA oder MTV.</p>
<p>Es folgt das eben schon erwähnte <strong><em>„Thoughts Part 5“</em></strong>, das alle Zutaten der Vorgänger mitbringt, den Humor, das „Gentle Giant“-hafte („Free Hand“), das Atonale – fantastisch, spätestens jetzt bin ich heiß auf mehr!</p>
<p>Die Rockballade <strong><em>„Smoke And Mirrors“</em></strong> läßt die Begeisterung ein wenig abkühlen, schon gut gemacht, alles in allem nicht schlecht, zwar kein Highlight, aber was soll´s. Gab schon schlechtere Fülltracks auf Alben.</p>
<p><strong><em>„Weathering Sky“</em></strong> nun bringt reichlich Fahrt mit, auch der Song ist eher wenig Prog, dafür schiebt er ordentlich und weiß mit einem tollen Gesangsarrangement zu gefallen.</p>
<p>Und kaum bin ich an dieser Stelle beim ersten Durchhören an dem Punkt, an dem ich denke, Mensch, das Album läßt sich ja gut an (- und das Epic kommt ja erst noch! -), dann, ja dann kommt <strong><em>„Freak“</em></strong>&#8230; mit seinem nervigen Dauergefiedel, dem unfassbar platten Jesus-hat-mich-lieb, auch wenn mich sonst niemand versteht-Text hätte dieser Totalausfall gut auf das „Lifeline“-Album gepasst. Da hilft auch die (relative!) Steigerung ab 3.30 nur wenig. Das Beste an dem Song ist, daß er nach nur 4,30 wieder vorbei ist.</p>
<p>Eingermaßen ernüchtert hoffe ich nun auf das finale Epic <em><strong>„World Without End“</strong></em>, und Gott sei Dank (der mußte jetzt sein!) ist dieser Track wirklich hervorragend. Klar, all das hat man so oder so ähnlich schon viele Male von Morse gehört, aber man muß auch nicht ständig das Rad neu erfinden. „World Without End“ ist eine große musikalische Reise, mit Ecken und Kanten, mal laut, mal leise, mal groß und breit, mal klein und zerbrechlich, und alles (und das vergisst man schnell mal und nimmt es als Selbstverständlichkeit!) mit großer Spielfreude und noch größerer technischer Fertigkeit vorgetragen, daß es eine Freude ist! Wieder mal großes Kino für die Ohren! An die großen Spock´s Beard Epics (<em>„The Light“</em>, <em>„At the End of the Day“</em>, <em>„The Great Nothing“</em>) und Morse´s eigene Meisterepics (<em>„The Door“</em>, <em>„The Conflict“</em> und nahezu alles von Transatlantic 1+2) kommt „World Without End“ zwar nicht ganz heran, aber doch nahe genug.</p>
<p>Mit diesem Finale bin ich insgesamt mit dem Album wieder versöhnt. Morse zeigt sich hier aus meiner Sicht wieder deutlich verbessert, ohne restlos zu begeistern. Dafür sind der eine Ausfall und das gelegentliche musikalische Abfallen zu deutlich, und auch die etwas schmerzliche Reminiszenz an seelige Spock´s Beard Zeiten mag ein kleiner Fingerzeig sein, was mir persönlich in dem Album (und gerade in letzter Zeit allgemein bei Morse´s Musik) fehlt.</p>
<p>Trotzdem ist <strong><em>MOMENTUM</em></strong> ein gutes Album mit etlichen Höhepunkten, das vielen gefallen wird.<br />
Ich bin übrigens in der Zwischenzeit dazu übergegangen, beim Hören der Platte mit „Thoughts Part 5“ zu beginnen, zu „Weathering Sky“ zu skippen und dann mit „World Without End“ das Album zu beschliessen – ach, was ist das doch für ein fantastisches Album&#8230;</p>
<p><em>(Autor: Markus Maichel)</em></p>
<div id="tracklist">
<ol>
<li>Momentum 6:26</li>
<li>Thoughts Part 5 7:51</li>
<li>Smoke And Mirrors 4:37</li>
<li>Weathering Sky 4:15</li>
<li>Freak 4:30</li>
<li>World Without End 33:38<i>I. Introduction</i>II. Never Pass Away
<p>III. Losing Your Soul</p>
<p>IV. The Mystery</p>
<p>V. Some Kind Of Yesterday</p>
<p>VI. Never Pass Away (Reprise)</li>
</ol>
</div>
<div class="moreEXTERN"><a href="http://www.nealmorse.com/" target="_blank">NEAL MORSE Official</a></div>

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				<div class="author_content">
					<strong>Markus Maichel</strong><br/>
			     		Markus Maichel ist studierter Philosoph und Toningenieur. Markus ist als freier Musiker, Texter und Produzent tätig. Er machte sich musikalisch als Keyboarder, Komponist und Co-Produzent der deutschen Progressive Metal Band Dante einen internationalen Namen			     	</div>
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		<title>The Amity Affliction &#124; DR. THUNDER</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Eichlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 05:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Night & Day Songs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von den Herren habe ich euch bereits &#8222;Youngbloods&#8220; und &#8222;I Hate Hartley&#8220; vorgestellt. Heute möchte ich euch &#8222;Dr. Thunder&#8220; in eure Gehörgänge verwinden. Der Song startet von der ersten Sekunde an mit Vollgas, zeigt sich jedoch über die gesamte Länge [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.christianeichlingerblog.de/2012/the-amity-affliction-dr-thunder/">The Amity Affliction | DR. THUNDER</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.christianeichlingerblog.de">CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Von den Herren habe ich euch bereits <strong><em>&#8222;Youngbloods&#8220;</em></strong> und <strong><em>&#8222;I Hate Hartley&#8220;</em></strong>  vorgestellt.<br />
Heute möchte ich euch &#8222;Dr. Thunder&#8220; in eure Gehörgänge verwinden.<br />
Der Song startet von der ersten Sekunde an mit Vollgas, zeigt sich jedoch über die gesamte Länge dann recht abwechslungsreich und dynamisch.</p>
<p><a href="/2011/the-amity-affliction-youngbloods/"><strong>Review zu YOUNGBLOODS</strong></a></p>
<p><a href="www.myspace.com/theamityaffliction/"target="_blank">Offizielle The Amity Affliction myspace Seite</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/theamityafflictionofficial"target="_blank">Offizielle The Amity Affliction facebook Seite</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/embed/YlgwPg6MMOg?rel=0&amp;hd=1" rel="floatbox" data-fb-options="type:video enableDragResize:false width:815 height:500 caption:`The Amity Affliction | DR. THUNDER`"><img decoding="async" class="picbordervideo" src="/wp-content/images/theamityaffliction_drthunder_videobutton.jpg"></a></p>
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		<title>CEREMONIALS &#124; Florence + The Machine</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Bulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:00:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Florence is a machine“, schrieb der Rolling Stone einst über Florence Welch, die rothaarige Frontfrau der Formation Florence And The Machine. Als ich Florence das erste Mal vor über 2 Jahren singen hörte, war mir sofort klar- die ist etwas [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.christianeichlingerblog.de/2012/florence-the-machine-ceremonials/">CEREMONIALS | Florence + The Machine</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.christianeichlingerblog.de">CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imageWrapperRez" href="/?p=4080" target="_parent"><img decoding="async" class="post_pic_first" src="/wp-content/images/cd-rezension/florence+themachine_ceremonials.jpg" alt="" /></a><em>„Florence is a machine“</em>, schrieb der Rolling Stone einst über <strong><em>Florence Welch</em></strong>, die rothaarige Frontfrau der Formation <strong><em>Florence And The Machine</em></strong>.<br />
Als ich Florence das erste Mal vor über 2 Jahren singen hörte, war mir sofort klar- die ist etwas Besonderes!!!!- und dem Rest der Welt wohl auch, denn die Geschichte der Band liest sich fast schon wie ein Märchen.<br />
Das Debutalbum <strong><em>LUNGS</em></strong> erschien am 6. Juli 2009 in Großbritannien und am 10. Juli 2009 in Deutschland.<br />
<span id="more-4080"></span>Auf ihr großes Live-Debut im September 2010 bei den MTV Video Music Awards folgten zahlreiche Interviews, Live-Auftritte, Konzerte und so ereichte <strong><em>LUNGS</em></strong> in den USA Platz 14 der Album Charts.<br />
Überdies wurde die Band in der Kategorie „Best New Artist“ 2011 für den Grammy nominiert.<br />
Mit der einzigen in Deutschland veröffentlichten Single <strong><em>„You Got The Love“</em></strong> feierte die Band ihren bisher größten Erfolg. Diese erreichte Platz 5 in den britischen Single Charts. Das Album verkaufte sich bis heute bereits 2 Millionen Mal weltweit, wurde mit den Brit Awards und dem Mercury Price ausgezeichnet!</p>
<p><span class="dropcap">A</span>m 28. Oktober 2011 erschien das lang ersehnte Album <strong><em>CEREMONIALS</em></strong> und schoß sofort nach seinem Erscheinen auf Platz eins der britischen Albumcharts.<br />
<strong><em>CEREMONIALS</em></strong> ist gewohnt dunkel (wenn auch düsterer als sein Vorgänger), auf eine Art und Weise „robust“ und grenzenlos romantisch&#8230;</p>
<p>Der <strong><em>LUNGS</em></strong>-Nachfolger entstand in den legendären Abbey Road Studios unter Top- Produzent Paul Epworth.<br />
Anhand der Platte kann man lediglich erahnen, wie groß das Aufgebot an Chorsängern, Keyboards, Gitarren, Streichern, Harfen etc. gewesen sein muss, um die Songs in ein derart episches Gewand zu kleiden.</p>
<p>Über all dem thront die unglaublich-unvergleichliche Stimme von Florence Welch, &#8230;-mal voller Power und sehr Gospel-lastig zum donnernden Schlagzeug von <strong><em>„Lover To Lover“</em></strong>, mal zerbrechlich, aber immer durchsetzt von großer innerer Stärke- „schreit und weint“ sie über Keyboards und Gitarren hinweg.<br />
Florence scheint besessen&#8230;besessen von Romantik, Leben und Liebe- Liebe in all ihren Facetten- (und längst nicht nur den „guten“) und gewinnt so einen hohen Grad an Authenzität&#8230;..sie wirkt in ihren Texten sehr reif, erwachsen und lebenserfahren&#8230;:</p>
<blockquote><p>&#8230;“Regrets collect like old friends<br />
Here to relive your darkest moments<br />
I can see no way, I can see no way<br />
And all of the ghouls come out to play</p>
<p>And every demon wants his pound of flesh<br />
But I like to keep some things to myself<br />
I like to keep my issues strong<br />
It&#8217;s always darkest before the dawn“&#8230;</p>
<p>&#8230;“I am done with my graceless heart<br />
So tonight I&#8217;m gonna cut it out and then restart<br />
Cause I like to keep my issues strong<br />
It&#8217;s always darkest before the dawn“&#8230;</p></blockquote>
<p>Mit einem Hang zur Melodramatik im positivsten Sinne führt uns <strong><em>CEREMONIALS</em></strong> durch turbulente Balladen voll treibendem Schlagzeug, choralen Gesängen, Harfenspielereien und lässt sich zwischen Gospel, Rock, keltischen Melodien und Pop nicht wirklich so recht einordnen- aber das ist auch gut so- Florence and the machine bleiben nach wie vor ein Original, setzen nicht auf Altbewehrtes sondern erfinden sich mit ihrem neuen Werk noch einmal selbst neu. Mit <strong><em>LUNGS</em></strong> haftete ein immenser Druck auf der Band, an den bestehenden Erfolg anzuknüpfen&#8230;..man könnte meinen, die Band meisterte diese Hürde mit Leichtigkeit und übertraf alle Erwartungen- mit <strong><em>CEREMONIALS</em></strong> setzen sie sogar noch einen drauf!<br />
Lediglich das Video zur ersten Single <strong><em>„What The Water Gave Me“</em></strong> &#8211; inspiriert durch Frida Kahlos großartigem Gemälde- erinnert dezent an die in Großbritannien erschienene Single <strong><em>„Rabbit Heart“</em></strong>.<br />
Mit dem von perfekt akzentuierten Streichern durchsetzten <strong><em>„Breaking Down“</em></strong> gehört <strong><em>„What The Water Gave Me“</em></strong> ganz klar zu meinen ganz persönlichen Favouriten!<br />
Ein weiterer ganz bedeutender ist definitiv das durch und durch epische <strong><em>„No Light, No Light“</em></strong>.<br />
Der Song ist schier unbeschreiblich und schon ein einziges Hören bedarf schlicht keiner Worte mehr! Eine Hymne, wie man sie selten zu hören bekommt!</p>
<p><strong><em>CEREMONIALS</em></strong> ist zweifelsohne ein sehr britisches Album&#8230;&#8230;irgendwo angesiedelt unter <em>Souxsie and the banshees, PJ Harvey und Kate Bush</em>.<br />
Bei <strong><em>„Lover To Lover“</em></strong> lassen sich im Übrigen deutliche Paralellen zu <strong><em>Adele</em></strong> erkennen.</p>
<p>Trotz des Erfolgs sind <strong><em>Florence and the machine</em></strong> eine „ehrliche Band“, die es einfach irgendwie geschafft haben. Vielleicht liegt hier ein Teil ihres Erfolgs begraben&#8230;&#8230;viellicht sollte man aber auch gar nicht allzu tief nach dem Erfolgsrezept der Band graben und die für unsere Zeit so erfrischend „andere“, Musik geniessen, deren Ziel– so möchte man meinen- pure Überwältigung ist!</p>
<p>Anspieltips: <strong><em>„What The Water Gave Me“</em></strong>, <strong><em>„Shake It Out“</em></strong> und <strong><em>„No Light, No Light“</em></strong></p>
<p><em>(Autor: Christina Bulka)</em></p>
<div id="tracklist">
<ol>
<li>Only If For A Night</li>
<li>Shake It Out</li>
<li>What The Water Gave me</li>
<li>Never Let Me Go</li>
<li>Breaking Down</li>
<li>Lover To Lover</li>
<li>No Light, No Light</li>
<li>Seven Devils</li>
<li>Heartlines</li>
<li>Spectrum</li>
<li>All This And Heaven Too</li>
<li>Leave My Body</li>
</ol>
</div>
<div class="moreEXTERN"><a href="http://florenceandthemachine.net/" target="_blank">Offizielle FLORENCE + AND THE MACHINE Seite</a></div>
<p><a id="fancybox-media" class="imageWrapperVid" title="Florence And The Machine | NO LIGHT, NO LIGHT" href="http://vimeo.com/33023906"><img decoding="async" class="picbordervideo" src="/wp-content/images/cd-rezension/florenceandthemachine_nolightnolight_videobutton.jpg" alt="" /></a><br />

	<div id="about_the_author_custom">
		<div class="gravatar"><img data-del="avatar" src='https://www.christianeichlingerblog.de/wp-content/uploads/2015/09/bulka-300x300.jpg' class='avatar pp-user-avatar avatar-200 photo ' height='200' width='200'/></div>
			<div class="author_detail">
				<div class="author_content">
					<strong>Christina Bulka</strong><br/>
			     		Fotografin und Geschäftsführerin bei Late Night Tales Photography, Alternative-Model, Tänzerin, Lebenskünstlerin, Tagträumerin, Seifenfee, verliebt in die Photography, Poledance und Geschichten (sei es in Film-, Photo-, Buch-, oder Filmform), die mich fesseln.			     	</div>
			</div>
	</div></p>
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