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	<title>Christina Bulka Archive &#8211; CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</title>
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	<description>Du bist ein Drumaholic, läßt dich gerne gruseln und bist außerdem ein großer Fan von guter Musik? Dann schau auf meinem Blog vorbei und hab Spaß!</description>
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		<title>NEVERWORLD´S END &#124; Xandria</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Bulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 11:51:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Man könnte sagen&#8230;endlich ist es soweit&#8230;. und nach 5 Jahren Pause liefern die Bielefelder Xandria mit NEVERWORLDS´S END ein recht solides Album ab, das eindeutig im Bereich „Symphonic Metal“ anzusiedeln ist. Mit Xandria so wie man sie einst kannte, hat [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imageWrapperRez" href="/?p= 5846"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="post_pic_first alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/xandria_neverworldsend.jpg" alt="Xandria Neverworld´s end cover" width="700" height="700" /></a>Man könnte sagen&#8230;endlich ist es soweit&#8230;. und nach 5 Jahren Pause liefern die Bielefelder <strong><em>Xandria</em></strong> mit <strong><em>NEVERWORLDS´S END</em></strong> ein recht solides Album ab, das eindeutig im Bereich „Symphonic Metal“ anzusiedeln ist.<br />
Mit Xandria so wie man sie einst kannte, hat diese Scheibe allerdings nicht mehr viel zu tun&#8230;.was unter anderem in erster Linie einmal an der neuen Frontfrau im Bunde(aber nicht ausschließlich) <strong><em>Manuela Kraller</em></strong> liegen mag.<br />
<span id="more-5846"></span>Hier zeichnen sich deutlich Parallelen zu Genrekollegen wie <strong><em>Epica</em></strong> ab, mit denen die Formation dieses Jahr bereits einige Konzerte bestritt. Eine weiterer, sehr naheliegender Vergleich zu Nightwish- damals noch mit Tarja Turunen ist ebenfalls nicht von der Hand zu weisen&#8230;.hin und wieder könnte man fast meinen, es wäre Frau Turunen herself, wie sie mit ihrer allseits bekannten Stimme donnernden Klanggebilden Atmosphäre verleiht.<br />
Das Stimmspektrum erfüllt Sängerin Manuela allemal!</p>
<p>Für mich ist der Song der ersten Single <strong><em>&#8222;Valentine&#8220;</em></strong> klar der stärkste Song des Albums, ist er doch zutiefst lebendig, laut, durch und durch Metal, gepaart mit einer sehr eingängigen Melodie.<br />
Der zweite Song, der sofort aus dem Album sticht, ist die Ballade <strong><em>The dream is still alive&#8220;</em></strong>, indem- könnte man meinen- Xandria sich selbst einen Übergang der zurückliegenden Alben hin zum neuen Werk schaffen- textlich, wie musikalisch und Zeit, Erfahrungen und Erlebnisse verarbeiten.<br />
Während <strong><em>&#8222;The lost Elysiun&#8220;</em></strong> und <strong><em>&#8222;Soulcrusher&#8220;</em></strong> ungewohnt hart klingen, spielt man- beispielsweise in <strong><em>&#8222;Call of the wind&#8220;</em></strong> mit folkloristischen, wie orientalischen Elementen.</p>
<p><a id="single_3" class="fancyboxWrapperPicQF" title="James LaBrie - Promo 2013" href="/wp-content/images/cd-rezension/xandria_promo2012_big.jpg"><img decoding="async" class="picborderQF alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/xandria_promo2012.jpg" alt="Xandria Promo Pic" width="500" height="333" /></a><span class="dropcap">W</span>as ich an <strong><em>NEVERWORLD´S END</em></strong> und den „neuen“ Xandria wirklich vermisse ist etwas wirklich unverkennbar „Eigenes“&#8230;.sie springen auf den Zug eines funktionierenden Konzepts auf, etwas, das schon tausendmal so funktioniert hat und gerade gefragt ist&#8230;.<br />
Ich persönlich vermisse das, was Xandria für mich immer ausgemacht hat, das „anders- Eigenständige“&#8230;..die verträumt-märchenhafte Atmosphäre und eine sanft-besondere Stimme, wie die von Lisa Middlehauve es war. Stellt man beispielsweise das sehr erfolgreiche <em>RAVENHEART</em> von einst, neben das aktuelle „Neverworld´s end“, so kann man kaum glauben, dass es sich hier um dieselbe Band handelt.<br />
Zudem erinnere ich mich noch sehr gut an ein Interview der Band aus vergangenen Tagen, in der sie sich noch ganz deutlich von Bands wie <strong><em>Nightwish</em></strong> und <strong><em>Tarja Turunen</em></strong> distanzieren wollte. Und was ist daraus geworden?&#8230;.ein Album das klingt, als käme es von Nightwish- und übrigends auch so aussieht!!!! Ich hätte mir gewünscht, von Xandria, nach fünf Jahren kreativer Schaffenspause, überrascht zu werden&#8230;dass sich die Band ihre Einzigartigkeit, die sie zweifelsohne einmal besaß erhält&#8230;</p>
<p>Nichtsdestotrotz werden Fans von <em>OCEANBORN</em>, <em>CENTURY´S CHILD</em> und <em>WISHMASTER</em> mit <strong><em>NEVERWORLD´S END</em></strong> sehr auf ihre Kosten kommen.<br />
Ein Album, das durchaus bombastisch und ebenso gut produziert ist, mir aber in einigen Teilen einfach zu kitschig anmutet- optisch, textlich und musikalisch!<br />
Für treue Fans der ehemaligen Nightwish also durchaus zu empfehlen, fürs nächste Werk von Xandria würde ich mir jedoch mehr Kreativität und vor allem&#8230;- deutlich mehr Eigenständigkeit wünschen&#8230;.</p>
<p><em>(Autor: Christina Bulka)</em></p>
<div id="tracklist">
<ol>
<li>A Prophecy Of Worlds To Fall 7:23</li>
<li>Valentine 4:11</li>
<li>Forevermore 4:59</li>
<li>Euphoria 4:30</li>
<li>Blood On My Hands 4:17</li>
<li>Soulcrusher 6:11</li>
<li>The Dream Is Still Alive 4:23</li>
<li>The Lost Elysion 5:26</li>
<li>Call Of The Wind 4:52</li>
<li>A Thousand Letters 4:18</li>
<li>Cursed 4:10</li>
<li>The Nomad&#8217;s Crown 9:02</li>
</ol>
</div>
<div class="moreEXTERN"><a href="http://www.xandria.de/" target="_blank">XANDRIA Official</a></div>
<p><a id="fancybox-media" class="imageWrapperVid" title="Xandria | VALENTINE" href="http://www.youtube.com/watch?v=Rx9OoLwiAho"><img decoding="async" class="picbordervideo alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/xandria_valentine_videobutton.jpg" alt="Xandria Video ansehen" width="588" height="320" /></a><br />

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			<div class="author_detail">
				<div class="author_content">
					<strong>Christina Bulka</strong><br/>
			     		Fotografin und Geschäftsführerin bei Late Night Tales Photography, Alternative-Model, Tänzerin, Lebenskünstlerin, Tagträumerin, Seifenfee, verliebt in die Photography, Poledance und Geschichten (sei es in Film-, Photo-, Buch-, oder Filmform), die mich fesseln.			     	</div>
			</div>
	</div></p>
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		<title>CEREMONIALS &#124; Florence + The Machine</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Bulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:00:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Florence is a machine“, schrieb der Rolling Stone einst über Florence Welch, die rothaarige Frontfrau der Formation Florence And The Machine. Als ich Florence das erste Mal vor über 2 Jahren singen hörte, war mir sofort klar- die ist etwas [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imageWrapperRez" href="/?p=4080" target="_parent"><img decoding="async" class="post_pic_first" src="/wp-content/images/cd-rezension/florence+themachine_ceremonials.jpg" alt="" /></a><em>„Florence is a machine“</em>, schrieb der Rolling Stone einst über <strong><em>Florence Welch</em></strong>, die rothaarige Frontfrau der Formation <strong><em>Florence And The Machine</em></strong>.<br />
Als ich Florence das erste Mal vor über 2 Jahren singen hörte, war mir sofort klar- die ist etwas Besonderes!!!!- und dem Rest der Welt wohl auch, denn die Geschichte der Band liest sich fast schon wie ein Märchen.<br />
Das Debutalbum <strong><em>LUNGS</em></strong> erschien am 6. Juli 2009 in Großbritannien und am 10. Juli 2009 in Deutschland.<br />
<span id="more-4080"></span>Auf ihr großes Live-Debut im September 2010 bei den MTV Video Music Awards folgten zahlreiche Interviews, Live-Auftritte, Konzerte und so ereichte <strong><em>LUNGS</em></strong> in den USA Platz 14 der Album Charts.<br />
Überdies wurde die Band in der Kategorie „Best New Artist“ 2011 für den Grammy nominiert.<br />
Mit der einzigen in Deutschland veröffentlichten Single <strong><em>„You Got The Love“</em></strong> feierte die Band ihren bisher größten Erfolg. Diese erreichte Platz 5 in den britischen Single Charts. Das Album verkaufte sich bis heute bereits 2 Millionen Mal weltweit, wurde mit den Brit Awards und dem Mercury Price ausgezeichnet!</p>
<p><span class="dropcap">A</span>m 28. Oktober 2011 erschien das lang ersehnte Album <strong><em>CEREMONIALS</em></strong> und schoß sofort nach seinem Erscheinen auf Platz eins der britischen Albumcharts.<br />
<strong><em>CEREMONIALS</em></strong> ist gewohnt dunkel (wenn auch düsterer als sein Vorgänger), auf eine Art und Weise „robust“ und grenzenlos romantisch&#8230;</p>
<p>Der <strong><em>LUNGS</em></strong>-Nachfolger entstand in den legendären Abbey Road Studios unter Top- Produzent Paul Epworth.<br />
Anhand der Platte kann man lediglich erahnen, wie groß das Aufgebot an Chorsängern, Keyboards, Gitarren, Streichern, Harfen etc. gewesen sein muss, um die Songs in ein derart episches Gewand zu kleiden.</p>
<p>Über all dem thront die unglaublich-unvergleichliche Stimme von Florence Welch, &#8230;-mal voller Power und sehr Gospel-lastig zum donnernden Schlagzeug von <strong><em>„Lover To Lover“</em></strong>, mal zerbrechlich, aber immer durchsetzt von großer innerer Stärke- „schreit und weint“ sie über Keyboards und Gitarren hinweg.<br />
Florence scheint besessen&#8230;besessen von Romantik, Leben und Liebe- Liebe in all ihren Facetten- (und längst nicht nur den „guten“) und gewinnt so einen hohen Grad an Authenzität&#8230;..sie wirkt in ihren Texten sehr reif, erwachsen und lebenserfahren&#8230;:</p>
<blockquote><p>&#8230;“Regrets collect like old friends<br />
Here to relive your darkest moments<br />
I can see no way, I can see no way<br />
And all of the ghouls come out to play</p>
<p>And every demon wants his pound of flesh<br />
But I like to keep some things to myself<br />
I like to keep my issues strong<br />
It&#8217;s always darkest before the dawn“&#8230;</p>
<p>&#8230;“I am done with my graceless heart<br />
So tonight I&#8217;m gonna cut it out and then restart<br />
Cause I like to keep my issues strong<br />
It&#8217;s always darkest before the dawn“&#8230;</p></blockquote>
<p>Mit einem Hang zur Melodramatik im positivsten Sinne führt uns <strong><em>CEREMONIALS</em></strong> durch turbulente Balladen voll treibendem Schlagzeug, choralen Gesängen, Harfenspielereien und lässt sich zwischen Gospel, Rock, keltischen Melodien und Pop nicht wirklich so recht einordnen- aber das ist auch gut so- Florence and the machine bleiben nach wie vor ein Original, setzen nicht auf Altbewehrtes sondern erfinden sich mit ihrem neuen Werk noch einmal selbst neu. Mit <strong><em>LUNGS</em></strong> haftete ein immenser Druck auf der Band, an den bestehenden Erfolg anzuknüpfen&#8230;..man könnte meinen, die Band meisterte diese Hürde mit Leichtigkeit und übertraf alle Erwartungen- mit <strong><em>CEREMONIALS</em></strong> setzen sie sogar noch einen drauf!<br />
Lediglich das Video zur ersten Single <strong><em>„What The Water Gave Me“</em></strong> &#8211; inspiriert durch Frida Kahlos großartigem Gemälde- erinnert dezent an die in Großbritannien erschienene Single <strong><em>„Rabbit Heart“</em></strong>.<br />
Mit dem von perfekt akzentuierten Streichern durchsetzten <strong><em>„Breaking Down“</em></strong> gehört <strong><em>„What The Water Gave Me“</em></strong> ganz klar zu meinen ganz persönlichen Favouriten!<br />
Ein weiterer ganz bedeutender ist definitiv das durch und durch epische <strong><em>„No Light, No Light“</em></strong>.<br />
Der Song ist schier unbeschreiblich und schon ein einziges Hören bedarf schlicht keiner Worte mehr! Eine Hymne, wie man sie selten zu hören bekommt!</p>
<p><strong><em>CEREMONIALS</em></strong> ist zweifelsohne ein sehr britisches Album&#8230;&#8230;irgendwo angesiedelt unter <em>Souxsie and the banshees, PJ Harvey und Kate Bush</em>.<br />
Bei <strong><em>„Lover To Lover“</em></strong> lassen sich im Übrigen deutliche Paralellen zu <strong><em>Adele</em></strong> erkennen.</p>
<p>Trotz des Erfolgs sind <strong><em>Florence and the machine</em></strong> eine „ehrliche Band“, die es einfach irgendwie geschafft haben. Vielleicht liegt hier ein Teil ihres Erfolgs begraben&#8230;&#8230;viellicht sollte man aber auch gar nicht allzu tief nach dem Erfolgsrezept der Band graben und die für unsere Zeit so erfrischend „andere“, Musik geniessen, deren Ziel– so möchte man meinen- pure Überwältigung ist!</p>
<p>Anspieltips: <strong><em>„What The Water Gave Me“</em></strong>, <strong><em>„Shake It Out“</em></strong> und <strong><em>„No Light, No Light“</em></strong></p>
<p><em>(Autor: Christina Bulka)</em></p>
<div id="tracklist">
<ol>
<li>Only If For A Night</li>
<li>Shake It Out</li>
<li>What The Water Gave me</li>
<li>Never Let Me Go</li>
<li>Breaking Down</li>
<li>Lover To Lover</li>
<li>No Light, No Light</li>
<li>Seven Devils</li>
<li>Heartlines</li>
<li>Spectrum</li>
<li>All This And Heaven Too</li>
<li>Leave My Body</li>
</ol>
</div>
<div class="moreEXTERN"><a href="http://florenceandthemachine.net/" target="_blank">Offizielle FLORENCE + AND THE MACHINE Seite</a></div>
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					<strong>Christina Bulka</strong><br/>
			     		Fotografin und Geschäftsführerin bei Late Night Tales Photography, Alternative-Model, Tänzerin, Lebenskünstlerin, Tagträumerin, Seifenfee, verliebt in die Photography, Poledance und Geschichten (sei es in Film-, Photo-, Buch-, oder Filmform), die mich fesseln.			     	</div>
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		<title>MYLO XYLOTO &#124; Coldplay</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Bulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 11:00:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Coldplay, eine der wahrscheinlich weltweit erfolgreichsten Bands, veröffentlicht ein neues Album- diese Tatsache allein, lässt einen schon einmal aufhorchen! MYLO XYLOTO bietet mit Synthpop-Ausflügen, großen, sehr emotional angelegten Studioballaden und einem Duett mit Rhianna kaum Angriffsfläche. Hinzu kommt eine Studioproduktion, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imageWrapperRez" href="/?p=3793"><img loading="lazy" decoding="async" class="post_pic_first alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/coldplay_myloxyloto.jpg" alt="MYLO XYLOTO CD Cover" width="700" height="700" /></a>Coldplay, eine der wahrscheinlich weltweit erfolgreichsten Bands, veröffentlicht ein neues Album- diese Tatsache allein, lässt einen schon einmal aufhorchen!<br />
<strong><em>MYLO XYLOTO</em></strong> bietet mit Synthpop-Ausflügen, großen, sehr emotional angelegten Studioballaden und einem Duett mit Rhianna kaum Angriffsfläche.<br />
Hinzu kommt eine Studioproduktion, die- man könnte es nicht besser ausdrücken- den Nerv der Zeit trifft und von modernen Pop-Produktionen gelernt hat.<br />
Auch die für Coldplay so charakteristischen Hymnen muss man auf <strong><em>MYLO XYLOTO</em></strong> nicht missen!<br />
<span id="more-3793"></span><br />
&#8230;und endlich klingen <strong><em>Coldplay</em></strong> wieder nach <strong><em>Coldplay</em></strong>&#8230;- den Coldplay, die sich mit <em>PARACHUTES</em> und <em>A RUSH OF BLOOD TO THE HEAD</em> in die Herzen ihrer Fans überall auf der Welt gespielt haben!<br />
Für mich persönlich ging der Funke bei <em>X &amp; Y</em> sowie auch bei <em>VIVA LA VIDA</em> etwas verloren&#8230;.klangen mir diese doch deutlich zu „angestrengt“ und man merkte ihnen den Druck an, mit den ersten beiden Werken mithalten- ja -konkurrieren- zu müssen&#8230;<br />
Doch jetzt ist es wieder soweit&#8230;.er ist wieder da&#8230;der Funke, die Atmosphäre, dieses unverwechselbare „Coldplay-Feeling“ und das schaffen <strong><em>Chris Martin</em></strong> und Co indem sie sich einmal mehr neu erfinden, einfach, indem sie sich selbst finden.</p>
<p><span class="dropcap">W</span>as hat es also zu bieten, das neue Werk?<br />
<strong><em>MYLO XYLOTO</em></strong> (das nichts bedeutet und einfach ein Fantasiewort ist) kommt sehr durchproduziert daher. Sie sind noch da, die an <em>U2</em> angelehnten, sehr verträumten Delay-Gitarrenflächen&#8230;.doch sind Coldplay mit <strong><em>MYLO XYLOTO</em></strong> so elektronisch, wie noch nie- und- tatsächlich- es funktioniert! Und wie!<br />
Elektronisch hin oder her, auch die neue Scheibe bietet mindestens 3 der für Coldplay so berühmten Akkustik-Gitarrenballaden, denen Sänger Chris Martin ihren unverwechselbaren Flair verleiht.<br />
Streicher werden meist als Samples verwendet&#8230;mögliche „Ränder“ erhalten – zugegeben- sehr kreative Specials und Ausschmückungen.<br />
Alles in allem ist alles sehr „modern“ und relativ poppig, was diesem Album jedoch rein gar nichts anhat und ihm keinerlei Abbruch tut.<br />
Den für mich schönsten Song des Albums findet man in der zweiten Singleauskopplung <strong><em>„Paradise“</em></strong>&#8230;.<br />
Ein Ohrwurm schon nach dem allerersten Hören&#8230;aber so emotional, ergreifend und gefühlvoll&#8230;.so, wie man Coldplay eigentlich kennengelernt hat und genauso, wie man sie am liebsten hört!!!<br />
Leider hat mich das zugehörige Video nicht ganz überzeugt&#8230;da wäre durchaus noch mehr drin gewesen&#8230;.dieses wird einer „Hymne“ wie dieser einfach nicht gerecht.<br />
Mit Synthie Riff zu Beginn klingt die erste Single <strong><em>„Every Teardrop Is A Waterfall“</em></strong> sehr vertraut, bildet aber einen durchaus soliden Song auf dem Album.</p>
<p>Sehr überraschend&#8230;.etwas ungewohnt&#8230;doch letztendlich als gut und sehr schön empfunden (unvergessliche Melodie!!!), das Duett mit <em>Rihanna</em> <strong><em>„Princess Of China“</em></strong>&#8211; und das, obwohl ich Rihanna jetzt eher immer nicht wirklich viel abgewinnen kann.<br />
Der Opener <strong><em>„Hurts Like Heaven“</em></strong> bereitet einen gut vor, was einen auf <strong><em>MYLO XYLOTO</em></strong> erwarten wird.</p>
<p>Die Schlüssellieder finden sich aber auch hier in den Balladen:<br />
der Song mit dem wunderschönen Titel <strong><em>„Us Against The World“</em></strong> bewegt sich zwischen Akkustikgitarre und Gesang und rührt durch den teilweise geflüsterten Text von <strong><em>Chris Martin</em></strong> und erreicht einen sehr hohen grad an Intimität, der direkt ins Herz geht.</p>
<p>Umschmeichelt von Streichern findet man in <strong><em>„U.F.O“</em></strong> eine großartige Melodie, während <strong><em>„Up In flames“</em></strong> an <em>Queen´s</em> einstiges <em>„Who Wants To Live Forever“</em> erinnert.</p>
<p>Man mag sich fragen was hinter dem Geheimnis des Erfolges von Coldplay steckt&#8230;.durch ihre Authentizität und Emotionalität schaffen sie es, Millionen Menschen aus sämtlichen Altersschichten und Genres anzusprechen, die mit Chris Martins Stimme genau die Klänge und Worte finden, um ihre Sehsucht auszudrücken.<br />
Coldplay vermitteln ihren Hörern in Zeiten, wie diesen- mehr als viele andere Bands, ein Gefühl von Hoffnung und Zuhause &#8211; <em><strong>MYLO YYLOTO</strong></em> wieder genauso, wie das über alles geliebte Debut <em>PARCHUTES</em> und das Folgewerk <em>A RUSH OF BLOOD TO THE HEAD</em>.</p>
<div id="tracklist">
<ol>
<li>Mylo Xyloto</li>
<li>Hurts Like Heaven</li>
<li>Paradise</li>
<li>Charlie Brown</li>
<li>Us Against the World</li>
<li>M.M.I.X.</li>
<li>Every Teardrop Is a Waterfall</li>
<li>Major Minus</li>
<li>U.F.O.</li>
<li>Princess of China</li>
<li>Up in Flames</li>
<li>A Hopeful Transmission</li>
<li>Don&#8217;t Let It Break Your Heart</li>
<li>Up With The Birds</li>
</ol>
</div>
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			<div class="author_detail">
				<div class="author_content">
					<strong>Christina Bulka</strong><br/>
			     		Fotografin und Geschäftsführerin bei Late Night Tales Photography, Alternative-Model, Tänzerin, Lebenskünstlerin, Tagträumerin, Seifenfee, verliebt in die Photography, Poledance und Geschichten (sei es in Film-, Photo-, Buch-, oder Filmform), die mich fesseln.			     	</div>
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		<title>Staind &#124; STAIND</title>
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					<comments>https://www.christianeichlingerblog.de/2011/staind-staind/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Bulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 13:50:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CD Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[09. September]]></category>
		<category><![CDATA[09.09.2011]]></category>
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		<category><![CDATA[Alternative Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Roadrunner Records]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zehn Jahre ist es mittlerweile her, dass den Alternative-Rockern „Staind“aus Massachusetts der ganz große Durchbruch mit ihrem großartigen dritten Album BREAK THE CYCLE gelang. Dazwischen liegen 4 Studioalben, die die Gemüter der Fans spalten, eine Platte, die einzig den Singleauskopplungen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imageWrapperRez" href="/?p=2676"><img loading="lazy" decoding="async" class="post_pic_first alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/staind_staind.jpg" alt="Staind CD Cover" width="700" height="700" /></a>Zehn Jahre ist es mittlerweile her, dass den Alternative-Rockern <strong><em>„Staind“</em></strong>aus Massachusetts der ganz große Durchbruch mit ihrem großartigen dritten Album <strong><em>BREAK THE CYCLE</em></strong> gelang.<br />
Dazwischen liegen 4 Studioalben, die die Gemüter der Fans spalten, eine Platte, die einzig den Singleauskopplungen gewidmet ist und ein legendäres MTV-unplugged.<br />
Am 9.9.2011 ist es wieder soweit und das neueste Werk <strong><em>STAIND</em></strong> soll das Licht der Welt erblicken.<br />
Doch was erwartet uns auf der neuen Platte?<br />
<span id="more-2676"></span><br />
Ich würde sagen, die gewohnt perfekte Mischung aus Rock Balladen, durchsetzt mit Alternative- Elementen und Metal-Einflüssen.</p>
<p>In <strong><em>„Eyes wide open“</em></strong> findet das neueste Werk einen würdigen Opener, in dem die volle gesangliche Bandbreite von <strong><em>Aaron Lewis</em></strong>´ Stimme voll zur Geltung kommt. Cleaner Gesang wechselt in hohe, für Aaron typische, Shouts.</p>
<p>Mit <strong><em>„Not again“</em></strong> und einem gewohnt ästhetischen Video wählen Staind ihre erste Single.<br />
Harte Gitarrenriffs und ein lautes, sehr lebendiges Schlagzeug treffen auf- emotional, lauten- plötzlich wieder nachdenklich&#8230;- fast schon zerbrechlichen- Gesang&#8230;.letztendlich wohl genau das, was Staind ausmacht! Einstieg gelungen, meine Herren!!!!</p>
<p><strong><em>„Take a breath“</em></strong> und <strong><em>„The bottom“</em></strong> setzen nahtlos in eben jener Stilrichtung an und tragen perfekt und sehr gekonnt durch das Album.<br />
Einer meiner ganz persönlichen Favourites ist <strong><em>„Now“</em></strong> &#8211; klasse Melodie und großartige Gitarrenriffs- Leute, ich sag Euch- von dem Song wird man noch hören! Der hat Potential ganz groß zu werden!!!<br />
Emotional, zielgerichtet&#8230;- und so unendlich lebendig!!!</p>
<p><strong><em>„Throw it all away“</em></strong> ist ebenso ein Fave&#8230;.- ähnlich wie das still-nachdenkliche <strong><em>„Something to remind you“</em></strong>, gehört es zu den Songs, die das Album „vollständig“ werden lassen, es abrunden und wirklich „leben“ lassen, weil es nochmal einen Kontrast zu den übrigen Songs bildet, das Werk authentisch und besonders Aaron Lewis, zum „Charakter“ macht. Wahre Gefühle, Emotion und sogar Zerbrechlichkeit sprechen für eine große Menschlichkeit.<br />
Zudem kommt die, für Staind so charakteristische, Akkustikgitarre zum Einsatz und versprüht diesen ganz besonderen Flair&#8230;</p>
<p>Gitarrist Mike schafft mit seiner Gitarre das, was Aaron Lewis durch seine Stimme bewegt&#8230;.und der neue Drummer der Band, <strong><em>Will Hunt</em></strong>, setzt sehr gekonnt, großartige Akzente mit seinem Schlagzeug, wodurch er den Stücken nochmal den letzten und sicherlich einen ganz entscheidenden Schliff verpasst.</p>
<p>Dem Gedanken „back to the roots“ folgt man auch in Bezug auf die Texte der neuen Songs&#8230;.- innere Krisen, Herzschmerz und persönliches Drama sind typische Themen, aus denen <strong><em>„Wannabe“</em></strong> ganz klar ausbricht.<br />
Hier rechnen die Jungs ein für allemal mit allen „Möchtegern-Rockstars“ ab, die Tag für Tag ihre Fassade leben und vor sich hertragen.<br />
Der ein oder andere Rap erinnert hier an die frühen Limp Bizkit&#8230;- vielleicht eine kleine Hommage, an den „Entdecker“, Produzenten und sehr guten Freund der Band. Die Rede ist von keinem geringeren als Fred Durst himself, der Staind einst eine Plattform im Vorprogramm von Limp Bizkit- und später einen Vertrag bei seinem Label „Flip Records“ bot.</p>
<p>Lange Rede, kurzer Sinn- Staind schaffen es und schöpfen jede Facette ihrer Möglichkeiten perfekt aus&#8230;- man könnte behaupten, sie haben es geschafft und wieder ein wenig zu sich selbst, ihrer Musik- ihrem Stil gefunden, sich gleichzeitig aber enorm weiterentwickelt. Das Album ist sehr abwechslungsreich und bietet- gerade in Bereichen wie Rhytmik und Melodik immer wieder etwas Neues&#8230;.- Staind wagen hier das ein oder andere Experiment, was dem Album keinen Abbruch tut- im Gegenteil- es schenkt ihm seine einzigartige Handschrift!<br />
Ich könnte mir vorstellen, der Band ging es genauso und so tauften sie ihr neues Werk auch auf den Titel <strong><em>STAIND</em></strong>.</p>
<div id="tracklist">
<ol>
<li>Eyes wide open</li>
<li>Not again</li>
<li>Failing</li>
<li>Wannabe</li>
<li>Throw it all away</li>
<li>Take a Breath</li>
<li>The Bottom</li>
<li>Now</li>
<li>Paper wings</li>
<li>Something to remind you</li>
</ol>
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				<div class="author_content">
					<strong>Christina Bulka</strong><br/>
			     		Fotografin und Geschäftsführerin bei Late Night Tales Photography, Alternative-Model, Tänzerin, Lebenskünstlerin, Tagträumerin, Seifenfee, verliebt in die Photography, Poledance und Geschichten (sei es in Film-, Photo-, Buch-, oder Filmform), die mich fesseln.			     	</div>
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		<title>THE TRUTH IS &#124; THEORY OF A DEADMAN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Bulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 10:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CD Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Music & More]]></category>
		<category><![CDATA[Album Besprechunng]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[CD- Besprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Christina Bulka]]></category>
		<category><![CDATA[David Brenner- Rhythm Guitar]]></category>
		<category><![CDATA[Dean Back- Bass]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Joey Dandeneau- Drums]]></category>
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		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Roadrunner Records]]></category>
		<category><![CDATA[The truth is]]></category>
		<category><![CDATA[Theory of a deadman]]></category>
		<category><![CDATA[Transformers-Die Rache]]></category>
		<category><![CDATA[Transformers: Dark of the Moon]]></category>
		<category><![CDATA[Tyler Connolly- Lead Vocals & Lead Guitar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit &#8222;The truth is&#8220; liefern THEORY OF A DEADMAN einen würdigen Nachfolger zu &#8222;Scars and Souvenirs&#8220;. Man kann sagen, Theory of a deadman haben gerade eine gute Zeit, so sind sie auf Transformer-Soundtracks vertreten, haben das Glück, auf Chad Kruegers [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imageWrapperRez" href="?p=2038"><img loading="lazy" decoding="async" class="post_pic_first alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/theoryofadeadman_thetruthis.jpg" alt="THE TRUTH IS | THEORY OF A DEADMAN CD cOVER" width="700" height="700" /></a>Mit <strong><em>&#8222;The truth is&#8220;</em></strong> liefern <strong><em>THEORY OF A DEADMAN</em></strong> einen würdigen Nachfolger zu <strong><em>&#8222;Scars and Souvenirs&#8220;</em></strong>.<br />
Man kann sagen, Theory of a deadman haben gerade eine gute Zeit, so sind sie auf Transformer-Soundtracks vertreten, haben das Glück, auf Chad Kruegers Label vermarktet zu werden und auch so werden sie gerade ziemlich gehypt.<br />
Da ist Kritik natürlich nicht weit und schnell werden Stimmen laut, die auf das leidige Thema Kommerzialisierung abzielen.<br />
<span id="more-2038"></span><br />
Im Grunde ist es hier wie überall&#8230;man muß bereit sein, sich darauf einzulassen.<br />
Die Jungs liefern ein Werk ab, dass zwar durchaus den Mainstream im Visier hat, jedoch ebenso durch tolle Melodien und humorvoll-lyrische Texte absolut glänzt!<br />
Der Spaß und die Leidenschaft an der Musik, wird schon bei den ersten Songs des Albums spürbar und schnell erwischt man sich selbst- den ein oder anderen Refrain mit den Fingern auf der Tischplatte mittrommelnd- nicht selten gefolgt von einem gewissen Schmunzeln (aufgrund von diversen Textpassagen), dessen man sich einfach nicht erwehren kann, wie beispielsweise</p>
<blockquote><p>&#8230;“The trouble with girls is they&#8217;re all the same<br />
Forget the diamonds and pearls they just want a ring<br />
Before you know it you&#8217;re like a dog on a leash&#8230;“&#8230;</p></blockquote>
<p>oder</p>
<blockquote><p>&#8230;“You lie when you said your t*ts are real<br />
They&#8217;re about as fake as the way we feel &#8230;“&#8230;</p></blockquote>
<p>… und vor seinem inneren Auge sieht man Sänger <strong><em>Tyler Connelly</em></strong> einmal kräftig zwinkern;)</p>
<p>Bereits beim ersten Durchhören wird die Variabilität des zweiten Werks der Band sehr deutlich.</p>
<p>Spätestens bei Songs wie <strong><em>„Hurricane“</em></strong> (großartig!!!) oder dem Titelsong <strong><em>„The truth is“</em></strong> sollte das Herz eines jeden Rockers höher schlagen lassen, während bei <strong><em>„Love is hell“</em></strong> Pop- und Blueselemente über das altbekannte Thema Liebe referieren und hier und da von einer philosophischen Seite beleuchten..<br />
In <strong><em>„Drag me to hell“</em></strong> verführen kräftige Gitarrensounds zum Headbangen, während man, aufgrund der Bläser in <strong><em>„Gentleman“</em></strong> kurz aufhorcht.</p>
<p>Ein Song, der sich vom übrigen Album deutlich abhebt ist <strong><em>„Easy to love“</em></strong>.<br />
Vielen mag er etwas „seicht“, „sanft“ oder „weich“ erscheinen, jedoch finde ich, dass dieser für das Album sehr essentiell ist.<br />
So lustig es ist,&#8230; nach all den „groupies“ und „bitches“ verleiht es dem Werk die notwendige Ernstahftigkeit.</p>
<p>Unterm Strich bleibt ein solider, auf Kommerz gertimmter Nachfolger von <strong><em>&#8222;Scars and Souvenirs&#8220;</em></strong> und „Kommerz“ ist hier ausnahmsweise einmal nicht negativ zu verstehen.</p>
<div id="tracklist">
<ol>
<li>Lowlife</li>
<li>Bitch Came Back</li>
<li>Hurricane</li>
<li>Out Of My Head</li>
<li>Gentleman</li>
<li>Love is hell</li>
<li>The truth is</li>
<li>Head above water</li>
<li>Drag me to hell</li>
<li>What was I thinking</li>
<li>Easy to love</li>
<li>We were men</li>
</ol>
</div>
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					<strong>Christina Bulka</strong><br/>
			     		Fotografin und Geschäftsführerin bei Late Night Tales Photography, Alternative-Model, Tänzerin, Lebenskünstlerin, Tagträumerin, Seifenfee, verliebt in die Photography, Poledance und Geschichten (sei es in Film-, Photo-, Buch-, oder Filmform), die mich fesseln.			     	</div>
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