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	<title>Alternative Rock Archive &#8211; CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</title>
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	<description>Du bist ein Drumaholic, läßt dich gerne gruseln und bist außerdem ein großer Fan von guter Musik? Dann schau auf meinem Blog vorbei und hab Spaß!</description>
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		<title>Eyelids &#124; PVRIS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Eichlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2018 15:57:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Tatsächlich ist es nun schon fast 3 Jahre her seitdem ich Euch das letzte Mal etwas von PVRIS. Damals stellte ich auch St. Patrick vor. Als ich gestern Nacht in meinem Studio saß und ein paar Drum takes machte, kam [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.christianeichlingerblog.de/2018/eyelids-pvris/">Eyelids | PVRIS</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.christianeichlingerblog.de">CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tatsächlich ist es nun schon fast 3 Jahre her seitdem ich Euch das letzte Mal etwas von PVRIS. Damals stellte ich auch <em>St. Patrick</em> vor.<br />
Als ich gestern Nacht in meinem Studio saß und ein paar Drum takes machte, kam die Zeit für ein bisschen Fun Drumming. Beim Fun Drumming geht es nicht darum den perfekten Take hinzulegen. Hier geht es ausschließlich ums Drummen und den Spaß dabei. Ich scrollte so durch meine Playlist und da waren sie PVRIS. </p>
<h2>Musikvideo zu Eyelids directed von Raul Gonzo</h2>
<p>Ich spielte ein paar Songs und blieb schließlich bei <strong><em>&#8222;Eyelids&#8220;</em></strong> hängen.<br />
Völlig begeistert davon, habe ich gleich mal kurz das Drumming unterbrochen und bemühte YouTube um ein Video von diesem großartigen Song. PVRIS sind nämlich unter anderem für ihre sehr stylischen Videos bekannt, und was soll man sagen. Das Video ist der absolute Hammer. Vorausgesetzt man hat eine Vorliebe für diese Art von Videos. Ich finds großartig. Directed wurde es im übrigen von <strong>Raul Gonzo</strong>, der sich auch schon für andere Videos von PVRIS (St.Patrick, My House, Mirror, Smoke etc.) verantwortlich zeigte. Angefixt davon steht nun wieder PVRIS ganz oben auf meiner Playlist wie auch auf meinem Blog. </p>
<h2>Tour und neues Album</h2>
<p>Ihr findet den Song im übrigen auf dem 2014 veröffentlichten Longplayer <strong><em>WHITE NOISE</em></strong>. Das zweite Album <em>ALL WE KNOW OF HEAVEN, ALL WE NEED OF HELL</em> wurde letztes Jahr im Herbst veröffentlicht. Aktuell befinden sich die Band auf Tour. Leider bis lang keine Deutschland Termin. Ich hoffe das ändert sich noch.<br />
Ich wünsche Euch allen viel Spaß mit dem Video und hoffe ihr habt ebenso viel Spaß wie ich. So ich geh dann mal wieder Schlagzeug spielen.</p>
<p>Euer Chris</p>
<div class="moreEXTERN"><a href="http://www.pvris.com/ " target="_blank">PVRIS Official</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/PVRISBandMa?fref=ts" target="_blank">PVRIS Facebook</a></div>
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		<title>St. Patrick &#124; PVRIS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Eichlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 12:30:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unverhofft kommt oft &#8211; auf diese Band bin ich durch meinem Drummermate Daniel Herrmann der Band ANNISOKAY gekommen. Er postete ein Bild mit der Sängerin und meinte auf die Frage wer das sei, man solle Google bemühen. Gesagt &#8211; getan [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.christianeichlingerblog.de/2015/pvris-st-patrick/">St. Patrick | PVRIS</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.christianeichlingerblog.de">CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unverhofft kommt oft &#8211; auf diese Band bin ich durch meinem Drummermate <em>Daniel Herrmann</em> der Band <em>ANNISOKAY</em> gekommen. Er postete ein Bild mit der Sängerin und meinte auf die Frage wer das sei, man solle Google bemühen. Gesagt &#8211; getan &#8211; gefunden &#8211; gehört &#8211; begeistert.<br />
Gegründet wurde Paris 2012 in den Staaten. Seit je her zentriert sich die Band um Frontfrau und Sängerin <strong>Lyndsey Gunnulfsen</strong>. 2014 veröffentlichten Sie ihren ersten Longplayer namens <strong><em>WHITE NOISE</em></strong>.<br />
Bestimmt habt ihr euch auch gefragt wie man den nun den Bandnamen ausspricht. Schlicht und ergreifend &#8222;Paris&#8220;. Die Band hieß früher Paris, mußte sich jedoch aus rechtlichen Gründen umbenennen. Was also tun um nicht gleich den Bandnamen komplett zu wechseln? Man bedient sich einer List und ersetzt das &#8222;A&#8220; durch ein &#8222;V&#8220; und fertig ist der &#8222;neue&#8220; alte Bandname. Nun aber viel Spaß mit <em><strong>&#8222;St. Patrick&#8220;</strong></em>.</p>
<div class="moreEXTERN"><a href="http://www.pvris.com/ " target="_blank">PVRIS Official</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/PVRISBandMa?fref=ts" target="_blank">PVRIS Facebook</a></div>
<p><a id="fancybox-media" class="imageWrapperVid" title="PVRIS | ST. PATRICK" href="https://vimeo.com/95917357"><img decoding="async" class="picbordervideo" src="/wp-content/images/pvris_stpatrick_videobutton.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.christianeichlingerblog.de/2015/pvris-st-patrick/">St. Patrick | PVRIS</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.christianeichlingerblog.de">CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</a>.</p>
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		<title>Linkin Park &#124; POWERLESS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Eichlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2012 08:07:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Powerless&#8220; wurde 2012 auf dem Album LIVING THINGS veröffentlicht. Was ich von dem Film halten soll weiß ich noch nicht. Aber der Song ist schon mal geil!:) Review zu LIVING THINGS Video zu PUSHING ME AWAY LINKIN PARK Official</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.christianeichlingerblog.de/2012/linkin-park-powerless/">Linkin Park | POWERLESS</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.christianeichlingerblog.de">CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>&#8222;Powerless&#8220;</em></strong> wurde 2012 auf dem Album <strong><em>LIVING THINGS</em></strong> veröffentlicht.</p>
<p>Was ich von dem Film halten soll weiß ich noch nicht. Aber der Song ist schon mal geil!:)</p>
<div class="moreINTERN">
<a href="/?p=6033"target="_parent">Review zu LIVING THINGS</a><br />
<a href="/2012/linkin-park-pushing-me-away/"target="_parent">Video zu PUSHING ME AWAY</a></div>
<div class="moreEXTERN">
<a href="http://www.linkinpark.com/"target="_blank">LINKIN PARK Official</a></div>
<p><a class="imageWrapperVid" id="fancybox-media" title="Linkin Park | POWERLESS" href="http://www.youtube.com/watch?v=VPTdlrN4AFI"><img decoding="async" class="picbordervideo" alt="" src="/wp-content/images/linkinpark_powerless_videobutton.jpg" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.christianeichlingerblog.de/2012/linkin-park-powerless/">Linkin Park | POWERLESS</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.christianeichlingerblog.de">CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</a>.</p>
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		<title>LIVING THINGS &#124; Linkin Park</title>
		<link>https://www.christianeichlingerblog.de/2012/linkin-park-living-things/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Eichlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 13:10:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Viele werden mit Spannung das neue Linkin Park &#8211; Album LIVING THINGS erwarten. Mich natürlich eingeschlossen. Ich verfolge diese Band mittlerweile schon von Anfang an. Nicht seit erster Stunden, jedoch war ich zu METERORA schon vollends infiziert. Im Laufe der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.christianeichlingerblog.de/2012/linkin-park-living-things/">LIVING THINGS | Linkin Park</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.christianeichlingerblog.de">CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imageWrapperRez" href="/?p=6033&quot;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="post_pic_first alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/linkinpark_livingthings.jpg" alt="living things cd cover" width="700" height="700" /></a>Viele werden mit Spannung das neue Linkin Park &#8211; Album <strong><em>LIVING THINGS</em></strong> erwarten. Mich natürlich eingeschlossen. Ich verfolge diese Band mittlerweile schon von Anfang an. Nicht seit erster Stunden, jedoch war ich zu <em>METERORA</em> schon vollends infiziert. Im Laufe der Bandgeschichte sind seit ihrem Debutalbum <em>HYBRID THEORY</em>, welches im Jahre 2000 das Licht der Welt erblickte, mit diesem- 5 Alben erschienen. Während METEORA sehr konzequent das fortsetzte, was dem Debutalbum sozusagen in die Wiege gelegt wurde, fanden sich mit <em>MINUTES TO MIDNIGHT</em> einige Hardcore- Fans bereits etwas irritiert.<br />
<span id="more-6033"></span>Dies gipfelte 2010 schließlich mit <em>A THOUSAND SUNS</em>. Ein Album das eher als ein konzeptionelles Werk begriffen werden wollte. Das seltsamste war jedoch, dass- obwohl man wusste, die Band hat nach wie vor noch neben <em><strong>Brad Delson</strong></em> an der Gitarre, sowie <strong><em>Rob Bourdon</em></strong> an den Drums, weitere Mitglieder. Doch hätte dieses Linkin Park Album auch nur von <strong><em>Shinoda</em></strong> und <strong><em>Bennington</em></strong> produziert werden können. Von Gitarre und &#8222;echtem&#8220; Schlagzeug keine Spur&#8230; Es waren eher elektronische Beats und Synths, die dominierten.<br />
Mit großer Spannung sahen so natürlich alle- mich eingeschlossen- ihrem neusten Werk <strong><em>LIVING THINGS</em></strong> entgegen.<br />
Einen ersten Vorgeschmack gaben sie vor einem Monat mit der Singel <strong><em>&#8222;Burn It Down&#8220;</em></strong>, die zwar nach wie vor noch etwas synthielastiger war, jedoch wieder den &#8222;typischen&#8220; Linkin Park-Flair verströmte, für welchen sie ihre Fans so lieben.</p>
<p>Nun ist es soweit, ab Freitag den 22.06.2012 wird das neue Album zu haben sein. Jedoch was wird euch erwarten?<br />
Ich bin soeben mit der ersten Hörrunde durch und ich muss sagen, was ich höre, gefällt mir. Man hört auch hier und da wieder mehr Gitarre und auch tatsächlich wieder &#8222;echtes&#8220; Schlagzeug. Aber sehen wir uns doch mal das Album im Detail an.</p>
<p><a id="single_3" class="fancyboxWrapperPicQF" title="Linkin Park- Promo 2013" href="/wp-content/images/cd-rezension/linkinpark_promo2012_big.jpg"><img decoding="async" class="picborderQF" src="/wp-content/images/cd-rezension/linkinpark_promo2012.jpg" alt="" /></a><span class="dropcap">D</span>er Opener <strong><em>&#8222;Lost In The Echo&#8220;</em></strong> macht gleich zu Beginn mächtig Druck. Hier floss ein wenig der augenblickliche Dubstep-Trend ein, den auch schon <em>Korn</em> für sich nutzten und sogar das komplette letzte Album damit spickten. All das verschmilzt zu einem unglaublich starken Hook, den man so schon länger nicht mehr hören durfte. Natürlich darf auch der obligatorische etwas abgespacte Bridge Teil mit ordentlich Gesäge und anderen Manipluationen nicht fehlen. Der Song vermag es vollends zu begeistern und macht Lust auf das, was da noch kommt.<br />
Was kommt ist gut&#8230;- schon mit den ersten Riffs von <strong><em>&#8222;In My Remain&#8220;</em></strong> werden Erinnerungen an <em>&#8222;What I´ve Done&#8220;</em> wach. Und da sind sie auch wieder&#8230;- die längst verschollen geglaubten Bandmitglieder! Man hört Gitarre und Schlagzeug und ich sag nur &#8222;I like!&#8220;:) Mit diesem Song können sie nahtlos an den starken Opener nicht nur anknüpfen, sondern diesen auch fortführen.<br />
Den Anschluß wird mit dem bereits bekannten <strong><em>Burn It Down</em></strong> gemacht, das an dieser Stelle wohl keiner weiteren Erläuterung mehr bedarf. Zu dem kann jeder, der es noch nicht kennt am Ende des Artikels das offizielle Video hören und sehen.<br />
Mit <strong><em>&#8222;Lies Greed Misery&#8220;</em></strong> wird es wieder sehr elektronisch. Ein Mix zwischen shinodischen Raps und chesterschen Shouts im Refrain.<br />
<strong><em>&#8222;I´ll Be Gone&#8220;</em></strong> präsentiert uns in der Strophe sehr schöne Streicher die sich um Chesters noch eher zerbrechliche Stimme wie ein Mantel legen, sowie den gewohnt vertrauten Riffs sowie auch Schlagzeugeinsatz wie schon bei <strong><em>&#8222;In My Remain&#8220;</em></strong>. So war also die Gitarre wie auch der Schlagzeugeinsatz keine einmalige sondern immerhin nun schon eine zweimalige Vorstellung!<br />
Der nächste Song trägt den Titel <strong><em>&#8222;Castle Of Glass&#8220;</em></strong> und läßt eine gewisse ähnlichkeit zu <em>&#8222;Breaking the Habit&#8220;</em> nicht verleugnen. Dennoch haben wir einen eigenenständigen Song, der weites gehend von Mike Shinoda an den Lead Vocals bestritten wird und zwar nicht rappender sondern singender Weise.<br />
<strong><em>Victimized</em></strong> ist eher so ein Jam-Song würde ich sagen. Hier kommt zum Ende hin auch längst vergessene, aber dennoch vertraute Töne zum Vorschein, die an das Debut erinnern.<br />
Mit <strong><em>&#8222;Road Utraveled&#8220;</em></strong> haben wieder einen etwas poppigeren Song und das meine ich an dieser Stelle keines Wegs negativ. Nicht wirklich Spektakulär aber auch zum Finale wieder eine schöne Auflösung.<br />
<strong><em>&#8222;Skin to Bone&#8220;</em></strong> wird wieder eher elektronisch und vermag es mit seinem Beat eine gewisse &#8222;Shake your ass attitude&#8220; nicht zu unterdrücken.<br />
Viel Rap gekrönt mit schönem melodischen Gesangsfinale umwoben von Streichern ist die Beschreibung von <strong><em>&#8222;Until It Breaks&#8220;</em></strong>.<br />
Mit <strong><em>Tinfoil</em></strong> haben wir eigentlich quasi das Interlude zu <strong><em>Powerless</em></strong>, der einen würdigen Closer des fünften LP Albums bildet. Nicht ganz so stark wie einst <em>&#8222;Numb&#8220;</em>, jedoch durchaus mit den typischen Chester Hooks. Außerdem gefällt mir sehr die Klavierchords. Nicht wirklich schwer aber schön und das alles gipfelt letzten Endes in einem sehr schönen Finale, dass sich noch einmal anschickt über das gesamt Album zu strahlen, auch wenn es für meinen Geschmack noch etwas weiter ausgewalzt werden hätte können.</p>
<p>Unterm Strich bleibt zu sagen, dass Linkin Park in diesem Album wieder etwas mehr Farbe einkehren haben lassen. Mit Farbe meine ich, dass man auch mal wieder hört, das die Band nicht nur aus Mike und Chester besteht, sondern ebenso aus einem Gitarristen und einem Schlagzeuger. Das haben wir zwar nicht durchgängig jedoch bei einigen und diese sind über das Album so angeordnet, dass es sich sehr schön mit den von <strong><em>&#8222;THOUSAND SUNS&#8220;</em></strong> ständig dominierenden Drumcomputer Beats abwechselt.<br />
Mit dem Album ist LP definitiv wieder etwas mehr in Richtung Wurzeln zurückgegangen, ohne jedoch aktuelle Einflüsse außen vor zu lassen. Ich denke es ist mittlerweile auch sehr klar, auch wenn man niemals nie sagen sollte, wohl nie wieder ein Album im Stil von <em>&#8222;HYBRID THEORY&#8220;</em> hören wird. Das ist jedoch meiner Ansicht nach auch nicht schlimm. Linkin Park hat den Mut sich als etablierte Band zu verändern und geht damit das Risiko ein einen vielleicht nicht gerade kleinen Teil ihrer Anhängerschaft zu verlieren. Das finde ich mutig! Muß es einem deshalb gefallen? Nein! Als Linkin Park Fan von heute gilt: &#8222;Entweder du wächst mit deiner Band mit und bist auch offen für Neues, oder du hörst einfach weiter das Debut und trauerst längst vergangen Zeiten hinter her, die so nicht wieder kommen werden. &#8222;The Choice Is Yours&#8220;</p>
<p><em>(Autor: Christian Eichlinger)</em></p>
<div id="tracklist">
<ol>
<li>Lost In The Echo 3:27</li>
<li>In My Remains 3:21</li>
<li>Burn It Down 3:50</li>
<li>Lies Greed Misery 2:26</li>
<li>I´ll Be Gone 3:31</li>
<li>Castle Of Glass 3:25</li>
<li>Victimized 1:46</li>
<li>Roads Untraveled 3:49</li>
<li>Skin To Bone 2:48</li>
<li>Until It Breaks 3:43</li>
<li>Tinfoil 1:11</li>
<li>Powerless 3:44</li>
</ol>
</div>
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		<title>WEAPONS &#124; Lostprophets</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Göhs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 10:00:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[30.03.2012 Veröffentlichung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie die Zeit vergeht. Ist es wirklich schon acht Jahre her, seit Lostprophets ihren Überflieger START SOMETHING auf die Menschheit losließen? Mit WEAPONS erscheint nun sogar schon das fünfte Album der walisischen Vorzeige-Rockband. Zehn neue Songs mit einer  Gesamtspielzeit von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imageWrapperRez" href="/?p=5446"><img loading="lazy" decoding="async" class="post_pic_first alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/lostprophets_weapons.jpg" alt="Weapons CD Cover" width="700" height="700" /></a>Wie die Zeit vergeht. Ist es wirklich schon acht Jahre her, seit Lostprophets ihren Überflieger <em><strong>START SOMETHING</strong></em> auf die Menschheit losließen? Mit <em><strong>WEAPONS </strong></em>erscheint nun sogar schon das fünfte Album der walisischen Vorzeige-Rockband. Zehn neue Songs mit einer  Gesamtspielzeit von knackigen 45 Minuten kommen über den Kanal in deutsche Lande und wieder einmal dürfte es schwer werden sich der extremen Eingängigkeit ihrer Songs zu entziehen, ganz gleich ob man diese nun schätzt oder nicht. <span id="more-5446"></span></p>
<p><span class="dropcap">M</span>it <em><strong>&#8222;If You Bring a Gun&#8220;</strong></em> machen Lostprophets schon mit dem Opener eine für sie typische Punktlandung.Der Song erschließt sich sofort und würde auch ein Publikum innerhalb einer Minute zum Mitsingen bringen, das den Song noch nie gehört hat.  Schwer zu sagen, ob diese Tatsache nun eine Tugend ist oder nicht, aber ein mehr als formidabler Opener des Albums ist das schon. Mit dem folgenden <em><strong>&#8222;Bring Em Down&#8220;</strong></em> schließt sich die erste und sicher nicht letzte Single des Albums an. Hier ziehen die Lostprophets gekonnt alle Register &#8211; ein nahezu perfekter Song seiner Art mit dem die Band ihr ungebrochenes und unwiderstehliches Gespür für Melodien und chartkompatible Spannungsbögen unter Beweis stellt. Großer Stadionrock, überhaupt keine Frage. <em><strong>&#8222;Better off Dead&#8220;</strong></em> bedient sich in der Strophe etwas an den weniger gelungenen Rapeinlagen Linkin Parks &#8211; führt den Spannungsbogen aber gekonnt weiter was im gleichen Maße für die Ballade &#8222;<em><strong>Somedays&#8220; </strong></em>gilt, die sich hervorragend ins Album einfügt und die Tracklist angenehm bereichert. Überragend würde ich sie hingegen nicht nennen wollen. Die Strophe von <em><strong>&#8222;A Song For Where Im From&#8220;</strong></em> könnte dann von Placebo stammen  &#8211; sofern diese einmal extrem gut gelaunt wären. Bridge und Refrain treffen wieder mitten ins Schwarze und es müsste mit dem Teufel zu gehen, wenn dieser Song nicht ausgekoppelt werden würde.<em><strong> &#8222;Heart on Loan&#8220;</strong></em> fällt nicht nennenswert ab und verbreitet gute Laune. &#8222;<em><strong>A little Reminder&#8220;</strong></em> kommt recht poppig und eher durchwachsen daher, <em><strong>&#8222;You and Me&#8220;</strong></em> schlägt in dieselbe (poppige) Kerbe, tut dies aber in solcher Perfektion, dass ich schon wieder den Hut ziehen muss. Da ist sie wieder: Diese Unwiderstehlichkeit, die ich den Lostprophets einfach zugestehen muss. <em><strong>&#8222;Cant Get Enough&#8220; </strong></em>ist ein gelungener Midtempostampfer, <em><strong>&#8222;Another Shot&#8220;</strong></em> beschließt in bester Stadionrockattitüde das Album.</p>
<p><a id="single_3" class="fancyboxWrapperPicHF" title="Lostprophets - Promo 2012" href="/wp-content/images/cd-rezension/lostprophets_promo2012_big.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="picborderHF alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/lostprophets_promo2012.jpg" alt="Lost Prophetes Band Pic" width="333" height="500" /></a><strong>WEAPONS </strong>ist definitiv ein starkes, eher sogar sehr starkes Album geworden. <strong>WEAPONS</strong> ist extrem eingängig  &#8211; geht aber nicht nach dem dritten Durchlauf auf die Nerven sondern wächst sogar mit der Zeit. Sicher: es ist ein Album für die breite Masse, daraus macht die Band gar keinen Hehl. Dennoch klingt  die Musik beseelt und überzeugt zu jedem Zeitpunkt des Albums, auf tolle Melodiebögen folgen unwiderstehliche Refrains. Selbst wenn man sich anstrengt, ist es wirklich schwierig diese Musik nicht zu mögen. Sicher, die Bravo Klientel wird das Album lieben. <strong>WEAPONS</strong> ist auch kein tiefgründiges Rockalbum. Es fordert den Hörer nicht, die Lostprophets ecken nirgendwo an. Fast jeder Song würde sich prima in einen Soundtrack für einen dieser typischen amerikanischen Teeniefilme  ala American Pie eignen. Ein bestimmter Härtegrad wird nie überschritten, jegliche rebellische Attitüde der Musik ist letztlich eine leere Geste , höchstens dazu geeignet Heranwachsende, die sonst eher gern einmal Rhianna hören, von ihrer eigenen Aufsässigkeit zu überzeugen. <strong>WEAPONS</strong> bietet perfekt aufbereitetes Songmaterial für potentielle Heavy Rotation. Das kann man negativ sehen. Muss man aber nicht.</p>
<p>Denn <strong>WEAPONS </strong>macht definitiv gute Laune und hat kaum Schwächen. Das Album macht einfach Spaß und das muss auch mal sein. Ja &#8211; <strong>WEAPONS </strong>hat Hitpotential, aber im besten Sinne, denn man hat das Gefühl einer Band zu zuhören, die wirklich liebt was sie da macht. Konstruiert wirkt das nicht und so soll das sein. Auch wenn ich mir persönlich gewünscht hätte, dass das Album härter ausfallen würde &#8211;  auf seine Weise ist  <strong>WEAPONS </strong>nahezu perfekt. Viel besser kann man stadion- und massentaugliche Rockmusik kaum machen.</p>
<p><em>(Autor: Alexander Göhs)</em></p>
<div id="tracklist">
<ol>
<li>If You Bring A Gun</li>
<li>Bring EM Down</li>
<li>Better Off Dead</li>
<li>Somedays</li>
<li>A Song From Where Im From</li>
<li>Heart On Loan</li>
<li>A Little Reminder</li>
<li>You And Me</li>
<li>Cant Get Enough</li>
<li>Another Shot</li>
</ol>
</div>
<div class="moreEXTERN"><a href="http://www.lostprophets.com" target="_blank">LOSTPROPHETS Official</a></div>
<p><a id="fancybox-media" class="imageWrapperVid" title="Kontrust | SOCK N DOLL" href="http://vimeo.com/46403883"><img decoding="async" class="picbordervideo" src="/wp-content/images/lostprophets_bringemdown_videobutton.jpg" alt="" /></a><br />

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				<div class="author_content">
					<strong>Alexander Göhs</strong><br/>
			     		Alexander Göhs ist Grafiker und Webdesigner aus Augsburg. Als Musiker machte er sich zuletzt als Sänger der deutschen Progressive Metal Band DANTE international einen Namen. Alex schreibt den DANTE Blog.  Neben seiner musikalischen Tätigkeit ist Alexander der Art Director der Band, kümmert sich um das Printdesign und arbeitet im Team mit Christian Eichlinger in den Bereichen Social Media Marketing, Webdesign und Webprogrammierung mit den Schwerpunkten (X)HTML, CSS, Javacript, PHP und Templating in TYPO3 und Wordpress.			     	</div>
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