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	<title>VÖ 23.09.2011 Archive &#8211; CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</title>
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	<description>Du bist ein Drumaholic, läßt dich gerne gruseln und bist außerdem ein großer Fan von guter Musik? Dann schau auf meinem Blog vorbei und hab Spaß!</description>
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		<title>DUALISM &#124; Textures</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Eichlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 10:00:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit DUALISM veröffentlichen Textures ihr bis dato viertes Album. Der VÖ ist für den 23.09.2011 angesetzt. Auf diese Band bin ich erstmals über das Musikvideo des Songs &#8222;Awake&#8220; aufmerksam geworden. Mir hat das Video sehr imponiert und auch der Song [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.christianeichlingerblog.de/2011/textures-dualism/">DUALISM | Textures</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.christianeichlingerblog.de">CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imageWrapperRez" href="/?p=2407"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="post_pic_first alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/textures_dualism.jpg" alt="Textures dualism CD Cover" width="700" height="700" /></a>Mit <strong><em>DUALISM </em></strong>veröffentlichen <strong><em>Textures</em></strong> ihr bis dato viertes Album. Der VÖ ist für den 23.09.2011 angesetzt. Auf diese Band bin ich erstmals über das Musikvideo des Songs <strong><em>&#8222;Awake&#8220;</em></strong> aufmerksam geworden. Mir hat das Video sehr imponiert und auch der Song verstand, sehr zu gefallen. Somit hatte ich Textures auf dem Radar und habe mit großer Spannung ihr neues Werk erwartet.<br />
<span id="more-2407"></span>Seit dem letzten Album <strong><em>SILHOUETTES</em></strong> haben sich jedoch zwei personelle Veränderungen ergeben. Mit <strong><em>Daniel de Jongh</em></strong> bekommt die Band nun den dritten Sänger in der Bandgeschichte. Er ersetzt den bisherigen <strong><em>Eric Kalsbeek</em></strong>, der die Band 2010 aus persönlichen Gründen verließ. Neben einer neuen Stimme haben wir auch einen neuen Tastenmann. <strong><em>Uri Dijk</em></strong> ersetzt <strong><em>Richard Rietdijk</em></strong>. Neben den beiden Herren hat sich seit dem letzten Album ansonsten nichts verändert. Nach wie vor bildet <strong><em>Bart Hennephof</em></strong> zusammen mit <strong><em>Jochem Jacobs</em></strong> die Gitarrenfront. Im Tieftonbereich werden die beiden von <strong><em>Remko Tielemans</em></strong>, sowie schlagkräftig durch <strong><em>Stef Broks</em></strong> unterstützt.</p>
<p>Meine persönlichen Favs gestalten sich im Moment wie folgt: &#8222;<strong><em>Reaching home</em></strong>&#8222;, &#8222;<strong><em>Singularity</em></strong>&#8222;, &#8222;<strong><em>Stoic resignation</em></strong>&#8220; &#8222;<strong><em>Forecloser</em></strong>&#8222;.</p>
<p><strong>Reaching home</strong><br />
Der Song ist mir schon beim ersten Hören in die Gehörgänge gegangen und geht seit dem auch nicht mehr. Tolle Strophe, sehr schöner Refrain und gelugener C -Teil. Hier weiß besonders das nicht schwere, aber dennoch effektive Gitarrenspiel zu begeistern. Ein gekonnter Mix zwischen Delay- und abgestoppter Gitarre.</p>
<p><strong>Singularity</strong><br />
Startet sogleich mit einem brachialen und etwas vertrakteren Riff, welches durch das dementsprechende Schlagzeugspiel weiter vorangetrieben wird, worauf nach einem Tomfeuerwerk Daniel de Johng mit einem Growl die gesamte Band auf den Punkt zieht.<br />
Hier zeigt die Band ihr gesamtes Spektrum. Neben der Härte fehlen dennoch, sogenante Ruhepunkte nicht. Hier kann de Johng seine Stimme auch einmal klingen lassen. Eine gewisse Ähnlichkeit mit Soundgarden´s Chris Cornell kann nicht abgestritten werden.</p>
<p><strong>Stoic resignation</strong><br />
Dieser Song wird mit einen recht anständigen Mix von Shouts und schönen Strophenlinien eingeleutet. Nachdem durch die pulsierende Kick und der wirbelnden Snare Spannung geschaffen wird, geht es in einen sehr starken C Teil, der immer noch einen nachlegt und sehr zu begeistern weiß bevor dieser in einem Frage- und Antwort- Shout- Teil gipfelt.</p>
<p><strong>Foreclosure</strong><br />
Hier schlagen die Jungs mal die etwas sanfteren Töne an. Auch hier zeigt sich das die Delay- sowie die abgestopte Gitarre ein elementarer Bestandteil des Spiels darstellt. Auch hier schaffte das Spiel zusammen mit den Flächensounds eine ganz tolle Atmophäre und fungiert als eine Art Intro des Endtitels <strong><em>&#8222;Sketches from a motionless statue&#8220;</em></strong>.</p>
<p>Zu guter Letzt bleibt zu sagen, das &#8222;Texture&#8220; mit dieser Platte wohl nicht der ganz große Wurf gelungen ist, jedoch auf alle Fälle eine solide Platte die es vermag nicht nur kurzweilig, sonder auch über weite Strecken hinweg zu begeistern. Hier wird eine Menge abgefeuert. Gerade der neue Sänger Daniel de Johng weiß durch den gekonnten Wechsel zwischen Shout und &#8222;clean&#8220; sehr zu begeistern. Die Platte ist recht rifflastig. Es bleibt wenig Raum für Soloeinsätze. Ob das gut oder schlecht ist sicherlich Geschmackssache. Für meinen Teil hätte auf alle Fälle die eine oder andere Solostelle Einzug halten können. Würde ich vor die Wahl gestellt werden, zwischen Solosturm oder Solowindstille, so würde ich im Moment zur Windstille tendieren. Solos sind gut und haben auf alle Fälle eine Berechtigung. Dennoch können zuviel davon, eine ansonsten gute Platte doch vermiesen und das muß nicht sein. Der Band bleibt zu wünschen, das die augenblickliche Besetzung etwas länger bestehen bleibt. Ich erwarte so mit großer Spannung Album Nummer 5. Gerne dieses Mal auch mit etwas mehr Keyboard.</p>
<div id="tracklist">
<ol>
<li>Arms of the sea</li>
<li>Black horses stampede</li>
<li>Reaching home</li>
<li>Sanguinde Draws the oath</li>
<li>Consonant hemispheres</li>
<li>Burning the midnight (Instrumental)</li>
<li>Singularity</li>
<li>Minor earth, major skies</li>
<li>Stoic resignation</li>
<li>Foreclosure (Instrumental)</li>
<li>Sketches from a motionless statue</li>
</ol>
</div>
<div class="moreEXTERN"><a href="http://texturesband.com/" target="_blank">TEXTURES Official</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/textures" target="_blank">TEXTURES Facebook</a></div>
<p><a id="fancybox-media" class="imageWrapperVid" title="Textures | REACHING HOME" href="http://www.youtube.com/watch?v=mcIliX_z_7M"><img decoding="async" class="picbordervideo alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/textures_reachinghome_videobutton.jpg" alt="REACHING HOME ansehen" width="680" height="370" /></a></p>
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		<title>UNTO THE LOCUST &#124; Machine Head</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Göhs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 10:00:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Meiner Ansicht nach gilt THE BLACKENING bei vielen Metal Fans völlig zu Recht als ein moderner Klassiker der harten Spielart des Metals.  Robert Flynn, kongenialer Kopf dieser Truppe hatte sich seinerzeit sogar zu der Aussage verleiten lassen, besagtes Album sei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imageWrapperRez" href="/?p=3042" target="_parent"><img decoding="async" class="post_pic_first" src="/wp-content/images/cd-rezension/machinehead_untothelocust.jpg" alt="" /></a>Meiner Ansicht nach gilt <strong><em>THE BLACKENING</em></strong> bei vielen Metal Fans völlig zu Recht als ein moderner Klassiker der harten Spielart des Metals.  <strong><em>Robert Flynn</em></strong>, kongenialer Kopf dieser Truppe hatte sich seinerzeit sogar zu der Aussage verleiten lassen, besagtes Album sei Machine Head&#8217;s persönliches <strong><em>MASTER OF PUPPETS</em></strong> – in Anspielung auf Metallicas genredefinierendes Meisterwerk aus dem Jahre 1986. Wer sich so aus dem Fenster lehnt, kann eigentlich nur verlieren… außer man bringt das Kunststück fertig, tatsächlich  ein Album zu veröffentlichen, dass den Hörer absolut sprachlos werden lässt.<span id="more-3042"></span> Wie vor vier Jahren mit <strong><em>THE BLACKENING</em></strong> wenigstens teilweise geschehen. Auch wenn das Album vielleicht etwas zu vertrackt und bemüht kompliziert war &#8211; Machine Head hatten ein mehr als fettes Ausrufezeichen in die Metalwelt gesetzt.</p>
<p>Natürlich hängt dann der übermächtige Schatten des Vorgängers über dem neuesten Output  der Band. Meine Erwartungshaltung an <strong><em>UNTO THE LOCUST </em></strong>war dementsprechend hoch. Sehr hoch. Zu hoch vielleicht, so dass es nahezu unmöglich schien, nicht enttäuscht zu werden. Dachte ich. Doch schon in den ersten Minuten räumten Machine Head meine Bedenken mühelos beiseite.</p>
<p><span class="dropcap">D</span>as Album beginnt mit dem sprachlos machenden Achtminüter <em><strong>„I am Hell (Sonata in C#)“</strong></em>. Mit einem stimmungsvollen Chorsatz beginnend, macht das Album vom ersten Augenblick neugierig und ab Minute 1:00 bricht über den Hörer ein Inferno herein, zäh wie Lava, brutal und melancholisch zugleich, eine Gänsehaut nach der Anderen bescherend.  Die besten Songs  machen glücklich und traurig zugleich. Dieser Song ist, wenigstens für mich,  ein Vertreter dieser seltenen Art. Vor meinem inneren Auge tauchten Bilder auf :  Machine Head, Rock am Ring,  zehntausende Fäuste , in die Luft gereckt und aus abertausenden Kehlen schlägt Machine Head ihr eigener  Text entgegen: „ I… AM… HELL…“ .  Meine Damen und Herren: So beginnen Metal Klassiker. Auf allerhöchstem kompositorischen und musikalischen Niveau lassen Machine Head folgerichtig nichts anbrennen,  spendieren nach einer brachialen Strophe dem Song fast wie im Vorbeigehen einen Killerrefrain, nehmen den Hörer mit auf eine komplexe musikalische Reise , steigern sich emotional schwindelerregend in einen musikalischen Wutausbruch erster Güte, den die Band dann unvermittelt bei  Minute 6.41 stoppt um den Hörer darauf folgend mit einer melancholischen Akustikgitarre und  einem wuchtigen Outro zu entlassen. Ob <em><strong>&#8222;I am Hell (Sonata in C#)&#8220;</strong></em>, wie dies Gitarrist <strong><em>Phil Demmel</em></strong> in einem Interview anklingen ließ, der &#8222;brutalste Song&#8220; ist, den Machine Head je geschrieben haben, wüsste ich jetzt nicht. Er ist aber meiner Meinung nach tatsächlich einer der intensivsten und auch besten Songs der Band.</p>
<p><a id="single_3" class="fancyboxWrapperPicQF" title="Machine Head - Unto the Locust Promo" href="/wp-content/images/cd-rezension/machinehead_untothelocust_promo_big.jpg"><img decoding="async" class="picborderQF" src="/wp-content/images/cd-rezension/machinehead_untothelocust_promo_big.jpg" alt="" /></a>Mit <em><strong>„Be still and know“</strong></em> folgt ein eingängiger und durchaus Machine Head typischer Nackenbrecher, der sich durch seine geniale, Iron Maiden zitierende Gitarrenarbeit und  einem großartigen Refrain auszeichnet &#8211; ein Song, auf den nicht wenige Bands stolz wie Schnitzel wären. Doch nimmt  dieser auf  Machine Head’s siebten Album doch tatsächlich eher die Funktion eines Übergangtracks ein. Denn es folgt mit <strong><em>„Locust“</em></strong> folgt ein weiteres Monster mit einem dermaßen wachrüttelnden Strophenriff (Erinnerungen an <em><strong>BURN MY EYES</strong></em> weckend) und von so zwingender kompositorischer Qualität, dass ich vor meinem Laptop auf meinem Balkon kaum noch still halten konnte und fast der Versuchung erlegen wäre, zur allgemeinen Belustigung meiner Nachbarn, die wenigen verbliebenen Haare einem gepflegten Headbangen auszusetzen.</p>
<p>Danach habe ich mir mit offener Kinnlade die Frage gestellt, was um alles in der Welt jetzt noch folgen  kann. Die Antwort erwies sich als denkbar einfach:  der Rest eines  fantastischen <strong>Meisterwerks</strong> des gesamten Genres von einer der meiner Ansicht nach besten und beständigsten Metalbands härterer Gangart. Das Erbe des eigentlich relevanten musikalischen Schaffens Metallicas, aber auch ganz anderer Einflüsse aus verschiedenen Spielarten  des Metals konsequent weiterführend, die frühen Bay Area Heroen (zu denen Rob Flynn  als ehemaliges Mitglied der seeligen Vio-Lence ja selbst zählt) ebenso wie die Entwicklungen der Nuller Jahre zitierend, haben Machine Head auch im Jahr 2011 zu einer ungeahnten Größe gefunden und lassen nach <strong><em>THE BLACKENING</em></strong> einen weiteren staunend machenden Meilenstein auf die Menschheit los. Entfesselt, fordernd, progressiv, melancholisch, brutal und beseelt  zelebrieren Machine Head mit schnellen Granaten wie <em><strong>„This Is The End“</strong></em>, dem göttlichen, balladesken <strong><em>„The Darkness Within“</em></strong>, und dem kompromisslosen, wenn auch etwas abfallenden Track <strong><em>„Pearls For The Swines“</em></strong> die Musik , die sie unüberhörbar lieben &#8211; harten Metal, wie ich ihn in dieser Qualität schon sehr lange nicht mehr gehört habe.   Durchgehend fesselnd, gipfelt das Album in der, ich kann es  nicht anders nennen, mitreissenden Hymne <strong><em>„Who We Are“</em></strong>, die mit hoher Wahrscheinlichkeit dauerhafter Bestandteil jeder Machine Head Show werden dürfte. Großartig!</p>
<p>Versuche, das Gehörte in irgendwelche Genreschubladen stecken zu wollen wirken angesichts der gebotenen Qualität des Songmaterials seltsam unangemessen und unnötig.  Auch eine solche Feststellung ist ein Indiz für einen möglichen Klassiker. Ein wirklich lupenreines Thrash-Album, sei es nun in Tradition der 80er Jahre oder in Anlehnung an das, was man gemeinhin gerne einmal als „New School“ Thrash-Metal bezeichnet,  ist <strong><em>UNTO THE LOCUST </em></strong>nicht &#8211; auch wenn sich Machine Head in diesem Genre unüberhörbar verorten lassen. Zu komplex und progressiv, aber auch  zu &#8222;melodisch&#8220; kommt das Album meiner Ansicht nach daher. Die Songs, und das ist bemerkenswert, transportieren deutlich mehr Gefühlsfacetten als dies gemeinhin in diesem Genre der Fall ist, trotz aller zweifellos gegebener Brutalität und Brachialität der Musik. Neben der Wut des musikalischen Ausdrucks blitzen nicht nur einmal Gefühle wie Sehnsucht, Melancholie aber inbesondere auch Euphorie und Lebensfreude vehement auf. Die Musik von Machine Head ist der Notwendigkeit einer kleinteiligen Kategorisierung in Subgenres wohl definitiv entwachsen. Das ist sie im Grunde schon sehr lange.</p>
<p>Der Veröffentlichungstermin  von <strong><em>UNTO THE LOCUST </em></strong> am 23.09.2011 dürfte für Freunde recht harter und emotionaler, aber gleichzeitig technisch wie auch kompositorisch anspruchsvoller Musik (die Songs sind im Schnitt 7 Minuten lang ) zu einem echten Freudentag werden.</p>
<p>Würden wir hier Punkte vergeben, gäbe es die Höchstwertung von mir. So bleibt mir nur zu sagen: Wow! Ein nahezu perfektes Album. Machine Head dürfte anno 2011 schlicht und ergreifend die beste Band ihres Genres sein. <strong><em>UNTO THE LOCUST </em></strong>hat das Zeug dazu, sehr schnell ein moderner Klassiker zu werden. Es müsste nach der unmaßgeblichen Meinung des Rezensenten mit dem Teufel zugehen, wenn dieses Album nicht einschlagen sollte wie eine sprichwörtliche Bombe.</p>
<p>Hört unbedingt mal in das Album rein und bildet euch eure eigene Meinung.</p>
<div id="tracklist">
<ol>
<li>I Am Hell (Sonata in C#) (8:25)</li>
<li>Be Still And Know (5:43)</li>
<li>Locust (7:36)</li>
<li>This Is The End(6:11)</li>
<li>The Darkness Within (6:27)</li>
<li>Pearls For Swine(7:19)</li>
<li>Who We Are(7:11)</li>
</ol>
</div>
<div class="moreEXTERN"><a href="http://www.machinehead1.com" target="_blank">MACHINE HEAD Official</a></div>
<p><a id="single_3" class="imageWrapperVid" title="Machine Head | UNTO THE LOCUST" href="http://www.youtube.com/watch?v=2jGZJxnJk-4"><img decoding="async" class="picbordervideo" src="/wp-content/images/cd-rezension/machinehead_untothelocust_videobutton.jpg" alt="" /></a><br />

	<div id="about_the_author_custom">
		<div class="gravatar"><img data-del="avatar" src='https://www.christianeichlingerblog.de/wp-content/uploads/2015/09/alex-300x300.jpg' class='avatar pp-user-avatar avatar-200 photo ' height='200' width='200'/></div>
			<div class="author_detail">
				<div class="author_content">
					<strong>Alexander Göhs</strong><br/>
			     		Alexander Göhs ist Grafiker und Webdesigner aus Augsburg. Als Musiker machte er sich zuletzt als Sänger der deutschen Progressive Metal Band DANTE international einen Namen. Alex schreibt den DANTE Blog.  Neben seiner musikalischen Tätigkeit ist Alexander der Art Director der Band, kümmert sich um das Printdesign und arbeitet im Team mit Christian Eichlinger in den Bereichen Social Media Marketing, Webdesign und Webprogrammierung mit den Schwerpunkten (X)HTML, CSS, Javacript, PHP und Templating in TYPO3 und Wordpress.			     	</div>
			</div>
	</div></p>
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