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	<title>Gurselkabinett Archive &#8211; CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</title>
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	<description>Du bist ein Drumaholic, läßt dich gerne gruseln und bist außerdem ein großer Fan von guter Musik? Dann schau auf meinem Blog vorbei und hab Spaß!</description>
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		<title>Gruselkabinett (70) SCHWARZE KRALLEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Eichlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 09:42:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>SCHWARZE KRALLEN ist ein Hörspiel von Marc Gruppe nach der Erzählung von Robert E. Howard. In den Südstaaten der USA, 1935: Der junge Wissenschaftler Joel Brill gerät durch ein einziges Telefongespräch zum Haus von Jim Reynolds, einem Experten für west-afrikanische [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.christianeichlingerblog.de/2013/gruselkabinett-70-schwarze-krallen/">Gruselkabinett (70) SCHWARZE KRALLEN</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.christianeichlingerblog.de">CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imageWrapperRez" href="/?p= 6809"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="post_pic_first alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/gruselkabinett70_schwarzekralle.jpg" alt="SCHWARZE KRALLEN Cover" width="653" height="648" /></a> <strong><em>SCHWARZE KRALLEN</em></strong> ist ein Hörspiel von <strong><em>Marc Gruppe</em></strong> nach der Erzählung von <strong><em>Robert E. Howard</em></strong>.</p>
<p><em>In den Südstaaten der USA, 1935: Der junge Wissenschaftler Joel Brill gerät durch ein einziges Telefongespräch zum Haus von Jim Reynolds, einem Experten für west-afrikanische Volksstämme, in eine haarsträubende Geschichte, die ihn mit Gefahren konfrontiert, von denen er nicht einmal in seinen kühnsten Träumen geahnt hatte, dass sie auf dem amerikansichen Kontinent existerieren&#8230;</em><br />
<span id="more-6809"></span></p>
<p>Mit den bekannten Stimmen von <strong><em>Konrad Bösherz</em></strong> (Joel Brill), <strong><em>Ronald Nitschke</em></strong> (Buckley), <strong><em>Hans-Jürgen Wolf</em></strong> (John Galt), <strong><em>Dirk Petrick</em></strong> (Yut Wuen), <strong><em>Sebastian Schulz</em></strong> (Ali), <strong><em>Martin Kautz</em></strong> (Jugra Singh), <strong><em>Benjamin Kiesewetter</em></strong> (Guya) und <strong><em>Hasso Zorn</em></strong> (Ansage).</p>
<div class="clear"></div>
<p><span class="dropcap">A</span>n einem Abend des sonnigen September 1935. So und nicht anders leitete schließlich der Erzähler ein. Wir finden uns in einer Bibliothek wieder. Hier versucht gerade unser Hauptdarsteller emsig, Recherchearbeit zu betreiben, welche jedoch nicht wirklich erfolgversprechend sein sollte&#8230;<br />
Da er nicht weiter kommt, fasst er sich schließlich ein Herz und versucht, seinen guten Freund Jim Reynolds telefonisch zu erreichen. Dieser gilt als Spezialist auf dem Gebiet und könnte ihm vielleicht den entscheidenden Tip geben. Leider ging nur dessen Diener an das Telefon. Dieser wunderte sich nicht schlecht über den Anruf, so habe sich doch Mr. Reynolds schon vor einer Stunde auf den Weg ins Wochenendhaus gemacht, in dem er sich mit Jim treffen wollte. Besorgt macht sich Jim schließlich in Begleitung von Kommissar Buckley auf den Weg zu besagtem Haus, um zu prüfen ob alles in Ordnung ist und natürlich mit der Hoffnung, dort ein Lebenszeichen seines Freundes zu bekommen.<br />
Ist ihm etwas zugestoßen? Wurde er entführt oder finden die beiden ihn schließlich doch unbeschadet auf?</p>
<p>Als ich den Introtrack hörte, war ich doch etwas irritiert. Bis dato wurde man hier mit symphonischen Klängen ins Reich des Kabinetts entführt. Nun aber erwartete mich ein Klavier und eine Klarinette, welche durch die eher beschwingte Spielweise sogar den Eindruck von Slapstick vermittelte. Ich war gespannt was mich hier nun erwarten sollte. Wird gebrochen mit den Stilmitteln der bisherigen Folgen oder ist diese ein bewusstes Stilmittel um mich und auch alle anderen Hörer auf die Irrpfade der falscher Erwartung zu führen? Wie sich herausstellte, war es tatsächlich nur ein Stilmittel, denn schon einige Zeit später, sollte das Orchester, wie gewohnt, zum Einsatz kommen.<br />
Schwarze Krallen wurde in gewohnter Qualität produziert. Über die Sprecher muß man wohl keine Worte verlieren. Die Qualität ebbte bis jetzt noch nie ab und das sollte auch dieses Mal so bleiben.<br />
Die Geschichte enthält eine sehr schöne Eigendynamik, was so harmlos beginnt, steigert sich recht schnell in ungeahnte Sphären. Man wird regelrecht mitgerissen. Als besonders makaber blieb mir die Foltermethode in Erinnerung. Die Vorstellung, eine Ratte versucht sich durch mein Fleisch nach draußen zu nagen, jagt mir noch immer Schauer über den Rücken. Besonders überzeugt haben mich auch die drei Foltergesellen. Des weiteren bekommt das Hörspiel noch eine sehr unerwartete Wendung.<br />
Von mir bekommt &#8222;Schwarze Krallen&#8220; ein beide Daumen nach oben.</p>
<p>Als nächstes steht <em>&#8222;DER ESCHENBAUM&#8220;</em> auf dem Programm. Zugegebenermasen kann ich mir unter diesem Titel überhaupt nichts vorstellen. Mal sehen was kommt:)</p>
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		<title>Gruselkabinett(62) RAPPACCINIS TOCHTER</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Eichlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 13:01:50 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imageWrapperRez" href="/?p=6012"><img decoding="async" class="post_pic_first alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/gruselkabinett62_rappaccinistochter.jpg" alt="RAPPACCINIS TOCHTER Cover" width="653" height="648" /></a><strong><em>RAPPACCINIS TOCHTER</em></strong> ist ein Hörspiel von <strong><em>Marc Gruppe</em></strong> nach der gleichnamigen Erzählung von <strong><em>Nathaniel Hawthorne</em></strong>.</p>
<p><em>&#8222;Der junge Giovanni Guasconti zieht des Studiums wegen nach Padua. Dort bewohnt er ein Zimmer in einem alten, düsteren Haus, von dessen Balkon man in einen, von einer hohen Mauer umgebenen Garten voller erstaunlicher Pflanzen blickt. Als er von diesem Balkon eines Tages die junge Frau erblickt, die sich um die Pflanzen kümmert, ist Giovannis Interesse an dem seltsamen Garten endgültig geweckt&#8230;&#8220;</em><br />
<span id="more-6012"></span></p>
<p>Mit den bekannten Stimmen von <strong><em>Max Felder</em></strong> (&#8222;Taylor Lautner&#8220;, &#8222;Rupert Grint,&#8220;) als Giovanni Guasconti, <strong><em>Manfred Erdmann</em></strong> (&#8222;DARK CITY&#8220;, &#8222;SIMPSONS&#8220;, &#8222;FUTURAMA&#8220;, &#8222;ASTERIX-SIEG ÜBER CÄSAR&#8220;) als Dr. Giacomo Rappaccini. Beatrice Rappaccini wird von <strong><em>Jacqueline Belle</em></strong> (&#8222;RESIDENT EVIL&#8220;, &#8222;DONNIE DARKO&#8220;, &#8222;BOOGEYMAN 3&#8220;, &#8222;WRONG TURN 4&#8220;) gesprochen. In weiteren Rollen hört ihr <strong><em>Reinhard Glemnitz</em></strong> (&#8222;Anthony Perkins&#8220;, &#8222;Michael Caine&#8220;, &#8222;Christopher Plummer&#8220;) als Prof. Petro Baglioni und <strong><em>Angelika Bender</em></strong> als Lisabetta.</p>
<p><span class="dropcap">G</span>leich zu Anfang stellt sich uns der Hauptprotagonist Giovanni Guasconti vor und leitet somit die bevorstehende Gesichte ein. Er kam von Süditalien nach Padua um dort zu studieren und da, wie bei den meisten Studenten, die Taschen nicht gerade prall von Geld sind, war er gezwungen ein kleines und wie er schmerzlich feststellen musste, darüberhinaus düsteres Zimmer zu beziehen. Es war das erste Mal dass er so fern von zu Hause war. Seine Vermieterin Fau Lizabetta bemerkte dies, als sie ihn auf sein Zimmer führte und konnte nicht umhin, ihm nun endlich das eigentliche Highlight des eher karg eingerichteten Raumes zu offenbaren. Sie hieß ihm, sich auf den Balkon zu begeben und was er sah, versetzte ihn wahrlich in Erstaunen. Zu seinen Füßen erstreckte sich ein prachtvoller Garten in geradezu paradiesischem Ausmaß. Neugierig erfragte er, wem dieser Garten gehöre. Hier sollte er das erste Mal den Namen hören, der später sein Leben noch so maßgeblich verändern sollte. Der Garten gehörte Doktore Rappaccini. Seines Zeichens ein berühmter Wissenschaftler, von dem Giovanni jedoch bis dato noch nie etwas gehört hatte. Es sollte nicht lange dauern und er sah einen hageren Mann im gelehrten Gewand in den Garten treten. Es musste sich hierbei um den Doktore handeln. Giovanni fiel auf, dass dieser tunlichst vermied die Pflanzen zu berühren oder gar, ihren Duft einzuatmen. Es war gerade so, als ginge eine tödliche Gewalt von ihnen aus. Er begann schließlich, die Pflanzen zu schneiden, bis er es nicht mehr schaffte und nach seiner Tochter Beatrice verlangte. Als unser Student sie erblickte verschlug es ihm sprichwörtlich den Atem. Er wurde von ihrer Schönheit regelrecht geblendet und es erschien ihm, als wäre sie ein Teil dieser wundervollen Gewächse, von denen sie sich umgeben fand. Fast wie eine Schwester. Sie fuhr schließlich fort, die Pflanzen zu schneiden. Ganz anders als ihr Vater, hatte es den Anschein als würde sie selbst durch die Pflanzen sogar noch mehr aufblühen. Plötzlich bemerkte der Doktore Giovanni, worauf er sofort einen eiskalten Blick bekam und seiner Tochter gebot sogleich ins Haus zu gehen.<br />
Hätte unser junger Student sich an dieser Stelle von ihr und dem Garten abgewendet, wäre es vielleicht niemals so weit gekommen&#8230;</p>
<p>Diese Folge hat mir wieder außerordentlich gut gefallen. Es war einmal mehr sehr erfrischend, ein komplett anderes Thema auf dem Gruselsektor bedient zu bekommen. Die Verknüpfung der Schönheit der Blume im Kontext mit der Schönheit der Frau bzw. in diesem Fall Rappaccinis Tochter finde ich sehr spannend und habe ich bist dato noch nicht so zu hören bekommen. Da bekommt der Begriff &#8222;du blühst regelrecht auf&#8220; eine vollkommen neue Bedeutung. Recht unwillkürlich hat mich der Kontext mit den Plfanzen und der schönen Frau an einen weiblichen Bösewicht erinnert. Viele von euch werden sicherlich noch etwas mit dem Namen Poison Ivy anfangen können. Diese wurde von <strong><em>Robert Kanigher</em></strong> und dem Künstler <strong><em>Sheldon Moldoff</em></strong> für die Comic Reihe Batman erschaffen. Klar ist Rappaccinis Tochter kein Bösewicht, sondern viel mehr ein Opfer der Experimente, die ihr Vater mit ihr seit frühester Kindheit trieb. Weshalb und wieso müßt ihr selbst raus finden.</p>
<p>Als nächste Gruselkabinett Folge steht <em>BESESSEN</em>. Hier geht es dann wieder etwas zu Altbekanntem zurück. Wenn es auch thematisch passt, hoffe ich dass diese Geschichte nicht zum &#8222;heulen&#8220; wird.</p>
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<div class="moreEXTERN"><a href="http://www.titania-medien.de" target="_blank">TITANIA MEDIEN Official</a></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.christianeichlingerblog.de/2012/gruselkabinett-62-rappaccinis-tochter/">Gruselkabinett(62) RAPPACCINIS TOCHTER</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.christianeichlingerblog.de">CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</a>.</p>
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