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	<title>Dez Fafara Archive &#8211; CHRISTIAN EICHLINGER BLOG - Drums | Horror | Music</title>
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	<description>Du bist ein Drumaholic, läßt dich gerne gruseln und bist außerdem ein großer Fan von guter Musik? Dann schau auf meinem Blog vorbei und hab Spaß!</description>
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		<title>ENSLAVED &#124; Soulfly</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Göhs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 10:00:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Band Soulfly ist es so eine Sache – die einen warfen deren kreativen Mastermind Max Cavalera während der sogenannten (meiner Ansicht nach überragenden) Nu-Metal Phase der Band vor, seine Roots (Sorry, der musste sein)  verraten zu haben. Nu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imageWrapperRez" href="/?p=5427"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="post_pic_first alignnone" src="/wp-content/images/cd-rezension/soulfly_enslaved.jpg" alt="ENSLAVED | Soulfly CD Cover" width="700" height="700" /></a><span class="dropcap">M</span>it der Band Soulfly ist es so eine Sache – die einen warfen deren kreativen Mastermind Max Cavalera während der sogenannten (meiner Ansicht nach überragenden) Nu-Metal Phase der Band vor, seine Roots (Sorry, der musste sein)  verraten zu haben. Nu Metal galt und gilt Wächtern des korrekten Metal Geschmacks wahlweise ja schon immer als nicht „true“ oder als aufgesetzter Kommerz.  Nun ja. Die Anderen, vielleicht sogar die Gleichen,  die seinerzeit <em><strong>PRIMITIVE</strong></em> aus Prinzip als nicht hörenswert betrachteten,  werfen Max wiederum seit geraumer Zeit  kreativen Stillstand vor, seit er sich mit seinem Projekt Soulfly wieder dem recht klassischen Thrash Metal  zugewendet hat.<br />
<span id="more-5427"></span><br />
Ob man diesen Gedanken nun folgen will oder nicht, die Stimme der Letztgenannten wird sich auch beim neuen Album <em><strong>ENSLAVED</strong></em> unweigerlich erheben, denn musikalische Innovation bzw. Evolution hört sich anders an und darauf wird auf Soulfly’s neuestem Werk auch eher wenig Wert gelegt. <strong>ENSLAVED </strong>überzeugt hingegen durch andere Qualitäten. Insbesondere durch seine ungeheure Rohheit und musikalische Wucht. <em><strong>&#8222;World Scum&#8220;</strong></em>, die erste Auskopplung des Albums, umreißt die eingeschlagene musikalische Richtung eigentlich recht gut. Harter, brutaler Thrash-Metal mit deutlichem Death-Metal Einschlag steht auf dem Programm. Kompromisslos brutal, dabei weit weniger beliebig als noch auf<em><strong> OMEN</strong></em>,  hauen uns Soulfly ein Album um die Ohren, das bretthart von der ersten bis zur letzten Sekunde den Cavalera typischen Sound zelebriert wie ich ihn seit seligen  <em><strong>BENEATH THE REMAINS</strong></em> Zeiten zu schätzen weiß. Die Marketing Abteilung der Plattenfirma fokussiert sich in der Werbung auf die Brutalität des Albums und tatsächlich hat dies seine Berechtigung. Die Aussage, es handele sich bei <em><strong>ENSLAVED </strong></em>um die härteste Platte, die Max Cavalera jemals geschrieben habe, ist nicht gänzlich von der Hand zu weisen und keineswegs irreführend. Ein so kompromisslos düsteren und hartes Alben habe ich von Soulfly tatsächlich noch nicht gehört. Wenn  man den stets unvermeidlichen Vergleich zu den Alben von Cavaleras ehemaligen Kollegen Sepultura zum zieht, so würde das Album in Sachen Brutalität sogar deren frühenVeröffentlichungen erstaunlich nahe stehen. Kompromisslose Härte dürfte durchaus ganz oben auf der To Do Liste  Max Cavaleras gestanden haben. Dies zeigt sich schon an der Auswahl der Musiker, die er für das Album zusammengetrommelt hat.  Mit David Kinkade sitzt ein Musiker an den Drumkits, der zuletzt bei Borknagar dem Black Metal frönte, als Gastsänger konnten Soulfly Travis Ryan von der DeathGrind Formation Cattle Decapitation und Dez Fafara von Devil Driver für das Album gewinnen. Veredelt werden musikalische Geschoße wie „<em><strong>Gladiator“</strong></em>, <em><strong>„American Steel“</strong></em>, <em><strong>„Treachery“ </strong></em>oder <em><strong>„Plata o Plomo“</strong></em> oder eben <em><strong>&#8222;World Scum&#8220;</strong></em> durch eine überaus gelungene, rohe und fette Produktion von Chris Harris, die den Hörer ordentlich in den Sessel zu drücken versteht und so manche Tanzfläche in einen Hexenkessel verwandeln könnte.</p>
<p><a id="single_3" class="fancyboxWrapperPicQF" title="Soulfly - Promo 2012" href="/wp-content/images/cd-rezension/soulfly_promo2012_big.jpg"><img decoding="async" class="picborderQF" src="/wp-content/images/cd-rezension/soulfly_promo2012.jpg" alt="" /></a>Zweifelslos ist  <em><strong>ENSLAVED </strong></em>nicht nur in eine Reihe mit den deutlich härteren Veröffentlichungen der Band  Soulfly zu stellen, es ist definitiv ihr bis dato härtestes Werk.  Man kann zwar bei <em><strong>ENSLAVED</strong></em> ruhigen Gewissens von einem rundum gelungenen Thrashalbum sprechen, das sich in Sachen Direktheit und Brutalität hinter keinem Werk des Genres zu verstecken braucht &#8211; alle üblichen Verdächtigen wie z.B. <em><strong>REIGN IN BLOOD </strong></em>und Co einmal ausgenommen. Ein Meilenstein ist Max Cavalera mit seinem neuesten Soulfly Output (einmal mehr) nicht gelungen sondern liefert eher solides bis perfektes Handwerk ab. Achtung, jetzt wird es schlimm subjektiv: was ich außerdem auf dem Album schmerzlich vermisse,  ist nicht nur wenigstens ein zwingender und absolut überwältigender Song wie seinerzeit „<em><strong>Arise“</strong></em>, <em><strong>„Refuse/Resist“ </strong></em>oder „<em><strong>Roots Bloody Roots “</strong></em>.  Was mir ebenfalls fehlt, ist dieser schwer zu fassende letzte kompositorische Funke, der ein gutes bis sehr gutes Album absolut unverwechselbar machen ,und den Fan staunend zurücklassen kann. Anders ausgedrückt: Vor Freude nach Luft geschnappt habe ich beim Hören von <em><strong>ENSLAVED</strong></em> eigentlich nie.  Die Kompositionen sind mir doch zu vorhersehbar und gleichzeitig eben nicht so zwingend überragend wie andere Songs aus der Feder von Max Cavalera an denen er sich nun einmal messen lassen muss. Was bleibt, ist ein gutes Album, dass ich jedem Fan des Genres empfehlen kann, das aber in meinem persönlichen CD Schrank mittelfristig Staub ansetzen wird. Leider.</p>
<p><em>(Autor: Alexander Göhs)</em></p>
<div id="tracklist">
<ol>
<li>Resistance</li>
<li>World Scum</li>
<li>Intervention</li>
<li>Gladiator</li>
<li>Legions</li>
<li>American Steel</li>
<li>Redemption Of A Man By God</li>
<li>Treachery</li>
<li>Plata O Plomo</li>
<li>Chains</li>
<li>Reveangance</li>
</ol>
</div>
<div class="moreEXTERN"><a href="http://www.soulfly.com/" target="_blank">SOULFLY Official</a></div>

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				<div class="author_content">
					<strong>Alexander Göhs</strong><br/>
			     		Alexander Göhs ist Grafiker und Webdesigner aus Augsburg. Als Musiker machte er sich zuletzt als Sänger der deutschen Progressive Metal Band DANTE international einen Namen. Alex schreibt den DANTE Blog.  Neben seiner musikalischen Tätigkeit ist Alexander der Art Director der Band, kümmert sich um das Printdesign und arbeitet im Team mit Christian Eichlinger in den Bereichen Social Media Marketing, Webdesign und Webprogrammierung mit den Schwerpunkten (X)HTML, CSS, Javacript, PHP und Templating in TYPO3 und Wordpress.			     	</div>
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